Der erste Eindruck ist kein Zufall

Der erste Eindruck ist vielmehr die Spur, die man im Gedächtnis des Gegenübers hinterlässt. Wie gut, wie einprägsam, wie außergewöhnlich diese Spur ist, das haben wir selbst in der Hand. Oder geben es in die Hände eines Profis. Wie Style-Coach Julia Maria Moser. Die Inhaberin des Kosmetikinstituts „Prachtwerk“ weiß, wie man beim Vorstellungsgespräch und bei Business-Terminen andere beeindruckt – und auch sich selbst.

Ein herzliches Lachen, ein fester Händedruck, offene Ausstrahlung und ein typgerechtes Outfit – wenn dann noch Farben im Spiel sind, die einem schmeicheln, ein schöner Teint und gepflegte Hände, dann ist der perfekte erste Auftritt garantiert. Davon ist Julia Maria Moser, die ein eigenes Kosmetikinstitut in Linz führt, überzeugt. Wir wollen von ihr wissen, worauf es beim Business-Erscheinungsbild ankommt.

Abgesehen von der Kleidung, wie hinterlässt man einen guten ersten Eindruck bei Geschäftsterminen?

Moser_Ein selbstbewusstes, aber dennoch nicht zu aufdringliches, stilsicheres Auftreten, geschmückt mit einem sympathischen Lächeln, passt immer. Dazu gehört noch ein gepflegtes Hautbild, schön manikürte Hände und ein angenehmer, aber nicht aufdringlicher Duft.

Und wie gelingt ein gepflegtes Hautbild?

Moser_Die tägliche Hautpflege macht sich bereits in jungen Jahren bezahlt. Man darf nicht vergessen: Die Haut ist das einzige Kleidungsstück, das man nie wieder wechseln kann. Morgens und abends braucht es daher täglich Reinigung, Serum, Augenpflege, Gesichtscreme. Und einmal die Woche Peeling und Maske. Denn nur wer von innen strahlt, scheint auch nach außen hell. Auf unseren Social-Media-Kanälen geben wir regelmäßig Tipps dafür.

Wann soll ein Profi ans Werk?

Moser_BB-Skin und Needeling sind momentan total angesagt – diese Behandlungen sind ideal für die Reduzierung von Augenringen, Hautverfärbungen, Unebenheiten, Akne und Sonnenschäden. Außerdem verfeinern sie optisch die Poren und verleihen ein glattes, ebenmäßiges Hautbild. Ich setze dabei auf Produkte mit wertvollen Stoffen aus der Natur. Ein Profi kann die ideale Pflege zusammenstellen, daher rate ich immer, sich ungeschminkt, fachgerecht und individuell beraten zu lassen und nicht einfach zu Produkten zu greifen, nur weil diese gerade auf Social Media gehypt werden.

Mit welchen Anliegen kommen die meisten Kunden zu Ihnen?

Moser_Hormonellbedingte Akne ist ein häufiges Problem. Hierfür bieten wir spezielle, individuell geschnürte Pakete an, die großen Erfolg versprechen. Oft wird uns auch Zeitmangel als Grund für fehlende Pflege oder Hautprobleme genannt. Deshalb bieten wir ein gesamtes Schönheitsmenü bei uns an: ankommen, fallen lassen, entspannen und anschließend prachtvoll erstrahlen. Zeit ist das wertvollste Gut heutzutage, deshalb ist es so wichtig, sich selbst auch mal was Gutes zu tun. Schließlich entscheidet man heute, wie man morgen aussieht.

Kontakt

Julia Maria Moser

Knollgutstraße 19, 4030 Linz

0660 56 81 838

julia @pracht-werk.at

www.pracht-werk.at

Termine nach Vereinbarung

Telefonzeiten: Mo - Fr 8:00 - 18:00

#Ähnliche Artikel

Wie weit muss man gehen, um (bei sich selbst) anzukommen?

Der Weg ist das Ziel. Sagt man. Aber so richtig versteht man’s eigentlich erst dann. Dann, wenn man ein paar Stunden gegangen ist. Einfach so. Und mit jedem Schritt kommt man jenem Ziel näher, das man schon längst aus den Augen verloren hat: sich selbst. Ein Lokalaugenschein (oder so etwas in der Art) an einem der wohl schönsten Weitwanderwege im oberösterreichischen Mühlviertel, dem Johannesweg.

„Design muss ein Gesamterlebnis sein“

Platz für bis zu 1.500 Teilnehmer, multifunktionale Räume, eine schwimmende Bühne am See, eine mystische Unterwasserwelt als Partylocation, die sogenannte High Flyers Lounge 7 mit Blick in die Berge und auf den See. Und seit kurzem ein neuer Zimmertrakt mit 420 Betten in Designer Rooms. Okay, das wären mal die Fakten. Die sprechen eigentlich für sich. Aber wir wollen jenen sprechen lassen, der dahintersteckt: CEO Peter Gastberger, der gemeinsam mit seiner Tochter Simone Gastberger das Scalaria Event Resort am Wolfgangsee führt.

„Gemeinsam den Gipfel erreichen“

Begeisterter Bergsteiger, erfahrener Chirurg und profunder Kenner des heimischen Gesundheitswesens: Franz Harnoncourt hat im Juni die Führung der neu gegründeten Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) übernommen. Was diese Aufgabe mit einer Bergtour verbindet, was er aus seiner Vergangenheit als Arzt mitnimmt und wo die Zukunft des heimischen Gesundheitswesens liegt.

Wer geht schon gern ins Krankenhaus? Naja, also …

Josef F. Macher ist leidenschaftlich gerne Gastgeber. Privat wie beruflich. Vielleicht ist das der Grund, warum es ihm gelingt, eine Klinik zu führen, die mehr an ein Hotel als an ein Krankenhaus erinnert. „Private Expertenklinik mit Wohlfühlcharakter“, beschreibt er selbst die Klinik Diakonissen in Linz. Wir werfen einen Blick hinein.

PR

Sportliche „Weltreise“

Oberösterreichs Betriebe sind topfit: Das zeigt „Die große Weltreise“ – ein onlinegestütztes Sportturnier der OÖ Gebietskrankenkasse (OÖGKK).

Zehn Schritte zum garantierten Burnout!

Wer für seinen Job brennt, der darf nicht davor zurückscheuen, sich die Finger zu verbrennen – oder die Seele. Wir verraten Ihnen zehn Tipps, die Sie mit Vollgas ins Burnout führen.

Acht der schönsten Designhotels

Das Auge isst nicht nur mit. Es reist auch mit. Und entscheidet über Wohlfühlen oder nicht Wohlfühlen. Designhotels setzen aber gar nicht nur auf den Sehsinn – ihr Konzept will alle Sinne ansprechen. Wie das gelingt? Wir haben uns in acht Designhotels umgehört.

Wie kann der Sozialstaat in Zukunft finanziert werden?

Demografischer Wandel, medizinischer Fortschritt, wachsende Ungleichheiten – wie kann man zukünftige Herausforderungen meistern, um soziale Absicherung zu garantieren? Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich, Birgit Gerstorfer, oberösterreichische Soziallandesrätin, Erhard Prugger, Abteilungsleiter Sozialpolitik Wirtschaftskammer Oberösterreich, und Axel Greiner, Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich, geben Antworten auf aktuelle Fragen über das Sozialsystem der Zukunft.

Adieu, Tristesse!

Langeweile zerstört mehr Karrieren als Stress. Umso wichtiger ist es, die richtige Balance zwischen Begräbnisstimmung und Kasperltheater zu finden und die Mitarbeiter bei guter Laune zu halten – mit den passenden Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und einer wohldosierten Portion Humor.

Fleissig wie eine Biene

Sonja Huemer hat sich schon vor vielen Jahren der Naturkosmetik verschrieben, lange Zeit einen Shop in Linz geführt. Ihre Erfahrung im Vertrieb und ihr Know-how in der Produktion ließ sie nun in eine neue exklusive Produktlinie einfließen. Symbol von B-In ist die Biene. In mehrfacher Hinsicht passend – angefangen beim Fleiß und der Geschäftigkeit der Gründerin.

08/16

Ein Unfallchirurg, der eigentlich Automechaniker werden wollte; eine Künstlerin, die eine uralte Technik neu beleben will; eine Soziologin, die ihre Karriere in der Werbebranche aufgegeben hat, um ein eigenes Stoffgeschäft zu führen; und zwei Grafikdesigner, die durch eine Weltreise zu Filmemachern wurden. Was die alle gemeinsam haben? Ziemlich außergewöhnliche Lebensläufe.

Ein gutes Bauchgefühl

Für die Mitarbeiterbindung vertrauen viele auf Betriebsausflüge, flexible Arbeitszeiten, kostenlose Firmenhandys oder Tischfußball. Dass Liebe aber auch durch den Magen geht, darauf setzt das Familienunternehmen Fronius: Vor einem Jahr wurde die Werksküche komplett umgekrempelt mit dem Anspruch, die beste Betriebsgastronomie Österreichs aufzubauen. Auf Kostprobe in Sattledt.

Von Apps und Medikamenten

Wie eine App Schlaganfallpatienten dabei unterstützt, ihren Leidensdruck zu mindern, und eine Software helfen kann, neue Medikamente für die Krebsforschung herzustellen – wir haben wieder die spannendsten Start-ups unter die Lupe genommen.

Patientenpflege: „Es geht ums Spüren“

Emotional. Belastend. Fordernd. Keine Frage - ein Krankenhausaufenthalt ist immer eine besondere Lebenssituation für Patient und Angehörige. Susanne Gringinger, neue Pflegedienstleiterin der Klinik Diakonissen, über die Herausforderungen an das Pflegepersonal für eine ganzheitliche Patientenbetreuung.

„Zentralisierung ist der falsche Weg“

Bis 1.1.2020 sollen die bislang 21 Sozialversicherungen auf fünf Träger zusammengelegt werden. Die 170 Seiten starke Mega-Reform der türkis-blauen Regierung sorgt für ordentlichen Zündstoff. Ende Oktober wurde sie trotz Protesten in der Begutachtung fast unverändert Richtung Parlament geschickt. Die Eckpunkte der Reform im Überblick und Peter Niedermoser, Präsident der Ärztekammer Oberösterreich, darüber, warum Oberösterreich als Verlierer aus der Reform rausgehen wird.

Hau(p)tsache nicht oberflächlich!

In einer gesunden Haut fühlt man sich wohl. In einem gesunden Unternehmen auch. Tamara Möstl, Geschäftsführerin von Fachinstitut für Hautgesundheit, kümmert sich um beides. Und setzt dabei auf Tiefgang und Ganzheitlichkeit. Und liebt Wandel.

„Ich könnte niemals Weintrauben aus Chile essen“

Woher kommt das? Diese Frage bekommen Gastronomen immer häufiger gestellt. Christine und Michael Otte wissen in ihrem Hauben-Restaurant Scherleiten in Schlierbach stets eine Antwort darauf. Sie sind einer von etwa 100 Gastronomie-Partnerbetrieben der Genussland Oberösterreich Gastro-Initiative, die auf geprüfte regionale Qualität setzen. Warum sie lieber beim Produzenten um die Ecke einkaufen, wie sie sich und ihren Lebenstraum gefunden haben – das alles erzählen sie, während wir in einer alten Bauernstube mit einer originalen Decke aus dem Jahr 1726 sitzen.