Print #2022 #Sommer

Qualitätssiegel „Made in Austria“

Produziert in Österreich, geliefert in die weite Welt. Schon seit geraumer Zeit liegt das im Trend. Mehr als zehn Jahre durfte man sich über eine wachsende Außenwirtschaft freuen und das Siegel „Made in Austria“ steht in vielen Teilen der Welt für eine Qualität, die ihresgleichen sucht. Sei es bei Maschinen und Fahrzeugen, Nahrungsmitteln oder anderen Produkten aus der Alpenrepublik, die global stark gefragt sind. Naheliegend, dass die Exportquote jedes Jahr auf ein Neues stieg – bis 2020 …

Urlaub am Teller

„Das Beste an frisch gekochten Miesmuscheln ist, dass man am Schluss den schmackhaften Sud noch mit einem schönen Stück Brot genießen kann“, schwärmt Gerald Hackl. Für den Vorstandsvorsitzenden der Vivatis Holding bedeutet dieses Gericht pures Urlaubsgefühl. Denn immer dann, wenn er in Italien einfach mal die Seele baumeln lässt, freut er sich besonders auf Miesmuscheln im Weißweinsud. Ein guter Grund, dieses Gericht gemeinsam zu kochen.

Betreuung in den eigenen vier Wänden

Ob Lebensmittel einkaufen, die Hausarbeit erledigen oder einfach nur gemeinsam plaudern – die 24-Stunden-Personenbetreuer:innen sind für ältere Menschen eine große Hilfe. Dadurch können die Senior:innen in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

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Verantwortungsvoller BIERgenuss mal anders

Die beste Bierkultur für die Zukunft zu schaffen und sie nach sozialen und ökologischen Herausforderungen zu gestalten – zum Wohl von allen. Kein geringeres Ziel setzt sich die Brau Union Österreich bei ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Unter dem Motto „Brew a Better World“ treffen ambitionierte Ziele auf den eigenen Anspruch, beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle einzunehmen, sowie auf ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Konsument:innen und der Zukunft des Bieres.

Die Gelben Engel in grüner Mission

Wer beim ÖAMTC automatisch an einen Automobilclub denkt, kennt nicht die ganze Geschichte. Diese beginnt schon 1896 – als Touringclub für Radfahrer:innen. Mehr als 120 Jahre später sind klimafreundliche Maßnahmen für die Zukunft gefragter denn je. Landesdirektor Harald Großauer im Gespräch über eine grüne Mobilität für alle und den Mix, den es dafür braucht.

Tschüss, Alltag / denkwürdig 2022_02

Lust auf unvergessliche Genussmomente, Tiefenentspannung und exklusiven Wohnkomfort? Das Vier-Sterne-superior-Hotel Seemount Active Nature Resort schafft Raum für eine abwechslungsreiche Auszeit.

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Mmmh! Genuss mit gutem Gewissen

Feinschmecker sollten hier ganz genau mitlesen. Denn am Hütthaler Musterhof warten zahlreiche regionale Schmankerl, die man sich mit bestem Gewissen schmecken lassen kann, weil auf dem Hof in Rüstorf steht das Wohl der Tiere im Vordergrund.

Stress und trotzdem gesund

Keine Gefühle und keine Energie mehr – das Telefonklingeln löst schon Angstzustände aus: „Hilfe, jemand will etwas von mir!“ Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität. Dennoch sind psychische Probleme in der Gesellschaft oft noch ein Tabuthema. Wir haben mit einer Unternehmerin, einer Ärztin und einer Olympiasiegerin darüber gesprochen, wie sie mit Druck und Stresssituationen im Alltag am besten umgehen.

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„Wir wollen das Ding richtig groß aufziehen“

Mit individuellen, ausklappbaren Balkonen will Florian Holzmayer weltweit Menschen einen Platz in der Sonne ermöglichen. Den ersten „Balcosy“ bastelt er in seiner WG – nach einer intensiven zweijährigen Entwicklungsphase ist das einzigartige Produkt jetzt skalierfähig.

Vom Wohntraum zum Traumjob

Mit mehr als 1.850 Lehrlingen zählt XXXLutz zu den größten Ausbildnern unseres Nachwuchses. Den jungen Leuten werden zahlreiche Schulungsangebote zur Verfügung gestellt. Wir überzeugten uns selbst vor Ort in der Zentrale in Wels.

„Eine Maschine kann nie so empathisch sein wie ein Mensch“

Wie verändert Künstliche Intelligenz unseren Arbeitsalltag? Und wie bereitet man sich am besten als Arbeitgeber:in oder Arbeitnehmer:in auf die bevorstehenden Veränderungen vor? Diese und viele weitere Fragen werden am Kongress „Powercouple: Mensch & Maschine“ der ARS Akademie am 14. September behandelt.

ESG Reporting als Zukunftsmotor

Ab dem Jahr 2024 müssen 2.000 statt bisher 100 Unternehmen in Österreich einen Nachhaltigkeitsbericht vorlegen. Keine freiwillige Bilanz mit selbst ausgewählten Daten, sondern die Offenlegung von Details zur Nachhaltigkeit nach europaweit einheitlichen Standards. Steuerexpertin Sanela Terko zeigt, warum die neue Transparenz dem Klima hilft und die Unternehmen gleichzeitig mit Erfolg ins 22. Jahrhundert führt.

Wasser als treibende Kraft

Schon vor vielen tausenden Jahren fand Wasserkraft erstmals Anwendung. Heute gilt sie als bedeutendste erneuerbare Energiequelle für die Stromproduktion. Beim Interview auf der neuen Eisenbahnbrücke in Linz werfen wir gemeinsam mit Herwig Mahr einen Blick auf die Donau sowie die nachhaltigen Potentiale des Landes bei der Energiewende.

Nutzen statt besitzen, das ist ein gutes Motto für mich

Die Kreislaufwirtschaft ist in aller Munde. Sie bedeutet nichts weniger als ein Ende der Wegwerfgesellschaft. Zehn Prozent der österreichischen Wirtschaft arbeiten schon zirkulär, die restlichen 90 Prozent (noch) nicht. Im Gespräch mit Klimaschutzministerin Leonore Gewessler über die Hürden auf dem Weg zum ressourcenschonenden Kreislauf und warum ihre Schneiderin mit ihr gute Geschäfte macht.

Wo geht es hier nach „New Work“?

Zunächst die erste Abbiegung mit den Angestellten nehmen, dann gemeinsam durch die Kulturveränderung gehen und direkt auf die technischen Möglichkeiten zusteuern – so in etwa könnte man den Weg Richtung New Work beschreiben. Wir haben bei einigen Unternehmen nachgefragt, für welche Richtung sie sich entscheiden.

„Die Welt wird noch viel globaler!“

Wird der Erfolg des Exportes eines Landes von dessen Kultur beeinflusst? Wenn ja, warum ist Österreich in manchen Märkten erfolgreicher als in anderen? Und wie wird sich die Exportwelt in der Zukunft wandeln? Wir sprechen mit einer Expertin für Global Studies über all diese Fragen und stellen fest: Wir müssen Export und Kultur womöglich ganz neu denken, um den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen zu können.

Mit dem richtigen Durchblick zum Sieg

Wie schafft man es, aus dem Stand heraus ein erfolgreiches Brillenlabel auf die Beine zu stellen? Mike Kofler kann diese Frage beantworten. Wie aus einem „Vertriebler“ der Chef von J. Athletics wurde, dessen Brillen heute die Sportstars tragen.

„Wir können nicht auf die Kompetenz von Frauen verzichten“

Gestalten und bewegen, damit sich Unternehmen gut entwickeln können – das ist der Antrieb von Edeltraud Stiftinger als Geschäftsführerin und Tanja Spennlingwimmer als neue Geschäftsfeldleiterin bei der Austria Wirtschaftsservice (aws), der Förderbank für die Wirtschaft. Vor allem Frauen möchten sie Mut zum Gründen machen. Und das tun sie auch mit ihren eigenen Lebensläufen, denn die beweisen: Es ist keine Frage des Geschlechts, mutige Entscheidungen zu treffen.

Technologischer Meilenstein für Zeitungsverlage

Die beiden oberösterreichischen Forschungseinrichtungen Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH) und RISC Software GmbH haben gemeinsam mit dem Tech-Unternehmen Newsadoo große Fortschritte im Rahmen eines Forschungsprojekts erzielt. Dadurch wird es Verlagen ermöglicht, in digitalen Kanälen datenbasiert zu arbeiten und neue Funktionen und Monetarisierungsmodelle inhouse zu entwickeln. Das große Ziel von Newsadoo liegt darin, die Vielfalt und Unabhängigkeit der europäischen Medienlandschaft zu erhalten und sie bei der Digitalisierung und Monetarisierung ihres Contents durch datenbasierte Technologien zu unterstützen.

Nur grün ist nicht genug

Erfolgreiches Wirtschaften und der Klimaschutz machen sich gegenseitig das Leben schwer? Von wegen! Klaus Kumpfmüller, Generaldirektor der Hypo Oberösterreich, ist der festen Überzeugung, dass verantwortungsbewusstes Green Banking ein Zukunftsmodell ist. Seine Bank zählt zu den grünen Vorreiter:innen ihrer Branche und verfolgt den Schwerpunkt Nachhaltigkeit schon seit Jahren. Im Interview spricht er über die Verantwortung des Finanzsektors im Kampf für den Klimaschutz und darüber, wie man mit einem „blauen“ Ansatz über das „normale Grün“ hinausgeht.

Das erste Taschengeld

Wie lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld und wann soll es das erste fixe Taschengeld geben? Laut dem Budgetberater Thomas Mader sollen die Kinder das Geld vor allem richtig BEGREIFEN, deshalb appelliert er an die Eltern, das Taschengeld bar auszuzahlen.

Wachsen mit Öko-System

Durch die Bauwirtschaft weht der Wind der Nachhaltigkeit – doch kann das funktionieren? Einer, der es wissen muss, ist Stefan Graf. Sein Bauunternehmen Leyrer + Graf hat schon in den 1990er Jahren begonnen, Beton zu recyceln und Kreisläufe zu schließen. Über die richtigen Ökosysteme für ein tonnenschweres Gewerbe und warum es nichts bringt, an einem Baum zu ziehen, um ihn schneller wachsen zu lassen.

USP: Nachwuchskräfte in der Logistik

Fachkräfte im Bereich Logistikmanagement haben vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten im Berufsleben. Sowohl Handel und Industrie als auch der Dienstleistungssektor suchen gezielt nach Absolvent:innen dieser Ausbildung für Jobs im Einkauf, in der Planung oder in der Logistik. Franz Staberhofer, Leiter der Studiengänge „Internationales Logistik-Management“ und „Supply Chain Management“ an der FH OÖ Campus Steyr, spricht mit uns über die Zukunft der Fachkräfteausbildung.

Stille Wasser sind bunt

„Good vibes only, bitte!“ Was wie ein Tagesmotto klingt, ist eine der insgesamt fünf Sorten Nu Magic Water Sticks. Julia Ganglbauer über ihre Motivation, die Menschen dazu zu bringen, mehr Wasser zu trinken, und darüber, wie sie selbst ihren turbulenten Alltag als CEO eines Startups (erfrischend) meistert.

„Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft“

Teurer als Bildung ist auf Dauer nur eines: keine Bildung. Für die Wirtschaft, uns als Gesellschaft und die Zukunft des Landes bedeutet Fachkräfte auszubilden und junge Talente zu fördern, eine Investition in die eigene Zukunft vorzunehmen. Auch für die Industrie. Mehr als 260.000 Beschäftigte sind derzeit in dieser Branche tätig – Tendenz steigend. Wir sprechen mit Irene Schulte, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Salzburg, darüber, wie man diesen Bedarf langfristig sichert.

„In meinem Kopf ist immer noch so viel los“

Was ihm gelungen ist, hat vor ihm noch kein Oberösterreicher geschafft: Oliver Glasner formte Eintracht Frankfurt zum Europa-League-Sieger und machte sich zu einem der gefragtesten Fußballtrainer Europas. Und zu einem strahlenden Aushängeschild seiner Heimat. Der frühere LASK-Coach verrät im Interview, was er seinen Spielern nie verzeiht, warum es klare Vorstellungen braucht und auf welche Gegner er sich nun in der Champions League freut.

„Geld darf kein Tabuthema sein!“

Die Rechnungen stapeln sich und die Kredite können nicht mehr bedient werden – schneller, als viele glauben, sitzt man plötzlich in der Schuldenfalle. Wie das eben nicht passiert, verrät uns Janine Kohl-Peterke, Finanzexpertin der Sparkasse Oberösterreich, bei einem Gesundheitscheck der etwas anderen Art.

Welcome to the Jungle

Die Pariser Bürgermeisterin tut es, die Stadt Singapur tut es schon lange. Sie begrünen ihr Areal im großen Stil. Das Ziel: eine moderne Stadt zu entwickeln, die mit Hitzespitzen, Klima- und Stadtstress umzugehen weiß und den Menschen wie auch der Natur optimalen Raum zur Entfaltung bietet. Und was tut sich in Österreich? Die schnelle Antwort darauf: Es gibt sie, die Begrünungs-Pionier:innen, die echte Sommerfrische statt Gluthitze ins Land bringen.

Tax-Homebase für internationale Projekte im Herzen von Linz

Ein Kreis, ein Dreieck und ein Quadrat haben nichts mit Steuern zu tun? Oliver Karte von der Icon Wirtschaftstreuhand in Linz sieht das anders. Im Interview mit uns räumt er gleich zu Beginn mit dem Klischee, Steuerberatung sei bieder und trocken, auf. „Es ist nicht so, dass wir im Keller eine Rechenmaschine haben und die ganze Zeit Zahlen eintippen. Es geht um mehr als Ziffern und Daten. Wir sind der steuerliche Begleiter von Gesamtprojekten. Die Klient:innen sehen ein Dreieck oder einen Kreis - und wir ein Quadrat. Meine Kolleg:innen und ich wirken mit unseren Auftraggeber:innen zusammen, um eine Figur daraus zu formen, die für alle passt.“ Südamerika, Asien und Afrika – der 32-Jährige betreut zusammen mit einer Kollegin Mandant:innen in mehr als 10.000 Kilometern Entfernung. „Wir sind in sehr engem Austausch, hören uns beinahe täglich. Wenn beispielsweise ein Unternehmen in Vietnam ein Wasserkraftwerk errichten will, dann sind wir schon in die Vertragsverhandlungen involviert. Wir gehen mit unseren Kund:innen sämtliche Steuerthemen durch. Es geht vorwiegend um Kommunikation und nicht bloß darum, eine Steuererklärung auszufüllen“, stellt Karte klar. Internationale Steueranfragen Und genau das ist es, was auch Stefan Bendlinger, Senior Partner und Icon-Gründungsmitglied, hervorhebt. „Die Hälfte unserer mehr als 70 Expert:innen beschäftigt sich täglich mit internationalen Steuerfragen. Es gibt keine andere Kanzlei in Österreich, die so viele Mitarbeiter:innen im Bereich des internationalen Steuerrechts beschäftigt. Wir sind unter anderem Marktführer in der Besteuerung des internationalen Anlagenbaus.“ Sogar andere Steuerberater:innen setzen auf die Icon-Expertise, holen sich den einen oder anderen Tipp. „Wir sind für Berufskolleg:innen oft das, was ein Facharzt für den Allgemeinmediziner ist“, zieht Bendlinger den Vergleich mit einem Schmunzeln. Schon ein Blick in sein Büro zeigt, dass der Mitgründer der Icon auch nach fast 30 Jahren im Unternehmen noch immer den Turbo einlegt. Denn in einer Glasvitrine vor dem Schreibtisch „parken“ einige Flitzer in Miniaturformat. „Bei uns sind noch alle drei Gründungspartner im Unternehmen. Die Geschäftsführung haben wir um fünf junge Partner:innen erweitert. Sie kommen aus dem eigenen Stall“, ist Bendlinger stolz und liefert auch gleich einen Blick in die Zukunft: „Wir steuern auf eine völlig neue Weltsteuerordnung mit völlig neuen Systemen zu. Auf diese müssen wir rechtzeitig reagieren. Vor allem die Digitalisierung nimmt einen ganz besonderen Stellenwert ein.“ Um den hohen Anforderungen weiterhin gerecht zu werden, sucht Icon aktuell nach personeller Verstärkung. Zwischen fünf und sieben Leute sollen es schon sein. Für all jene, die derzeit auf Jobsuche sind, ist die Möglichkeit vom Homeoffice aus zu arbeiten schon fast Grundvoraussetzung, um einen Job anzunehmen. „Das wird im Rahmen des Bewerbungsprozesses absolut verlangt. Homeoffice ist etwas, das man als Arbeitgeber mittlerweile anbieten muss. In der Regel dreht es sich im Vorstellungsgespräch schon bei der ersten Frage um dieses Thema“, erzählt uns Tamara Loizenbauer. Sie selbst ist seit neun Jahren im Unternehmen und leitet seit 2018 ein Team mit fünf Mitarbeiter:innen. Zu Beginn der Pandemie war gerade das Thema Vertrauen beim Homeoffice für einige Führungskräfte verschiedener Betriebe ein Problem. Bei Loizenbauer ging es eher in die andere Richtung: „Meine Mitarbeiter:innen haben sich in der Anfangszeit der Pandemie sehr regelmäßig gemeldet. Ich habe nie an meinem Team gezweifelt, konnte mich auf alle zu 100 Prozent verlassen.“ 50 verschiedene Zeitmodelle In Summe setzt Icon bei 90 Angestellten auf rund 50 verschiedene Zeitmodelle. Flexibilität wird bei Icon groß geschrieben. Loizenbauer: „In meinem Team arbeitet fast jede:r ein- bis zweimal pro Woche von zu Hause aus. Es hat sich gut eingependelt. Auch wenn man unsere Arbeit problemlos online erledigen kann, sind Abstimmungen im Büro meistens einfacher. Für das konzentrierte Arbeiten ist es aber auch mal gut, wenn man sich einen Tag rausnehmen kann.“ Für Sarah Ecker ist der tägliche Gang ins Büro hingegen ein Muss. „Ich bin eigentlich immer im Office. Ich wohne in Linz und habe somit auch keine weite Anfahrt. Außerdem wäre es zu Hause zu zweit sehr schwierig, da ich keinen Platz habe, an dem ich mich ausreichend konzentrieren kann“, so die 35-Jährige, die dem Arbeiten von zu Hause aus nicht nur Positives abgewinnen kann: „Wenn man ausschließlich im Homeoffice arbeitet, verliert man den sozialen Kontakt und die Bindung zur Firma. Ist man zu wenig vor Ort, leidet die Unternehmenskultur darunter.“ Die Teamleiterin selbst ist seit sieben Jahren ein fixer Bestandteil von Icon. Fehler können bei der täglichen Arbeit natürlich passieren. „Im Entwurf von Steuererklärungen war durchaus schon einmal ein Zahlendreher oder ein Nuller mehr dabei. Ob dann 5.000 oder 50.000 Euro Steuern zu zahlen sind, ist schon ein Unterschied“, lacht Ecker. Aber wie sie betont, wird in der ICON nach einem Vier-Augenprinzip gearbeitet, d.h. es wirft immer noch ein:e Kolleg:in ein Auge drauf, damit am Ende das Ergebnis für den Klienten stimmt. Zum Abschluss des Gesprächs mit den sympathischen Steuerberater:innen hoffen wir noch auf einen Tipp, wo sich denn die wahre Steueroase befinde. „Als Privatperson würde ich da die Vereinigten Arabischen Emirate empfehlen. Dort soll zwar mit Juni 2023 die Körperschaftssteuer eingeführt werden, es gibt aber keine Einkommenssteuer und somit brutto für netto“, so Oliver Karte mit einem Augenzwinkern. Doch bei genauerer Betrachtung ist es dann doch nicht mehr so verlockend. Denn dafür müsste man in Österreich seine Zelte abbrechen und in die Emirate ziehen. Da bleiben wir dann doch lieber hier. Auch wenn wir Einkommenssteuer zahlen müssen …_

Wenn die Kinder einfach mit ins Büro kommen

Um das gewünschte Personal zu finden, müssen Arbeitgeber:innen neue Anreize finden. Immer wichtiger wird den Mitarbeiter:innen die Familienfreundlichkeit des Unternehmens. Bei Michaela Pachner kümmert sich ihr Arbeitgeber in der konzerneigenen Krabbelstube vor Ort um die Betreuung ihrer kleinen Tochter.

Holzhäuser, die in den Himmel wachsen

Mehrgeschossige Gebäude aus Holz? Ein Ding der Unmöglichkeit, hieß es. Doch jetzt wachsen sie aus dem Boden wie Pilze. Bürogebäude, Reihenhäuser und Wohnblocks – zu 100 Prozent aus Holz, genauso haltbar und langlebig wie jedes andere Baumaterial. Ein Mastermind des neuen Holzbaus ist der Grieskirchner Bernhard Pointinger.

Arbeit wird zur Selbstverwirklichung

Wie gut ist mein Unternehmen für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet? EUCUSA behandelt diese Frage ausführlich in Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Mit maßgeschneiderten Feedbacksystemen will das Beratungsunternehmen getreu dem eigenen Motto „die Welt ein kleines Stück besser machen“. Im Macher-Talk erklären der Geschäftsführer Mario Filoxenidis sowie der Senior Project Manager Uwe Baco ihr Erfolgsrezept.

Können wir der KI vertrauen?

In Oberösterreich entsteht am Software Competence Center Hagenberg (SCCH) eine der ersten Zertifizierungsstellen für vertrauenswürdige und „riskante“ KI-Anwendungen. Unter welchen Bedingungen kann man einer KI vertrauen? Bei der Beantwortung dieser Frage geht es nicht etwa um das Abwenden einer Gefahr für die Menschheit – sondern um Systeme, die zuverlässig und vorurteilsfrei arbeiten.

Mit TURBO in die grüne Zukunft

Nico Rosberg hat nach seinem Weltmeistertitel in der Formel 1 eines nicht getan: sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Stattdessen investiert er in innovative Unternehmen, die Positives für die Gesellschaft bewirken, gründet das Greentech Festival und holt in der Elektro-Rennserie Extreme E jene Regionen vor den Vorhang, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind. Über einen Menschen, der Millionen erreicht – mit Kreativität, Spaß und einer großen Mission.

Krz und bndig – hier kommt es nicht auf die Länge an

Kein Tippfehler, sondern das Wsntlche auf den Punkt gbrcht – schon bei ihrem Internet- und Werbeauftritt wird deutlich, dass Upart keine Zeit verlieren will. Das hat auch bei uns die Neugierde geweckt und deshalb statten wir der Linzer Werbeagentur einen krzn Besuch ab.

Die Kunststoff-Flüsterin

Vom Plastiksackerl bis zur Flugzeugkabine. Kaum ein Material wird so vielseitig eingesetzt und so kontrovers betrachtet wie Kunststoff. Die steirische Forscherin Anja Gosch hat das Material über seine Belastungsgrenze hinaus getestet und herausgefunden, wie man die Lebensdauer von Kunststoffelementen erhöhen kann. Im Gespräch mit der preisgekrönten Absolventin der Montanuniversität Leoben über Traumkunststoffe, Risse und warum es einen neuen gesellschaftlichen Umgang mit dem flexiblen Material braucht.

Neue Schritte wagen

Wie wäre es damit, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen und den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu gehen? Wir stellen einige Um-, Ein- und Aufsteiger:innen vor, die dies gewagt haben und spannende Karrierewege einschlagen.

Frankfurt: Das Tor zur Welt für Linz

Zweimal täglich geht es vom Linzer Flughafen ins rund 600 Kilometer entfernte Frankfurt/Main. Vor allem für die Wirtschaft ist die Verbindung von großer Bedeutung. Flughafendirektor Norbert Draskovits sprach mit uns über die Wichtigkeit dieser Strecke und darüber, wo die Reise künftig hingehen wird.

Den Güterverkehr neu denken

LNG: Das Kürzel steht für Liquefied Natural Gas. Übersetzt geht verflüssigtes Erdgas nicht nur leichter ins Ohr, sondern auch in die Tanks der damit betriebenen Fahrzeuge von Iveco. Denn für einen der größten Nutzfahrzeughersteller Europas verbindet der klimaschonende Kraftstoff Nachhaltigkeit und Effizienz für eine zukunftsfähige Logistik. Im Interview spricht Martin Stranzl, Geschäftsführer von Iveco Austria, über das Beste aus beiden Welten, den direkten Vergleich mit einer Kuh und LNG als echte Alternative zur Elektromobilität.

Begeisternde Begegnung inmitten einer grünen Oase

Das Schloss Puchberg bei Wels zählt zu den größten Häusern der Erwachsenenbildung in Österreich. Umringt von einem Park machten wir uns vor Ort selbst ein Bild vom herrlichen Ambiente. Im Interview haben uns Direktor Helmut Außerwöger und sein Team bei einem Rundgang durch das Haus einen genauen Einblick gewährt.

„Für eine nachhaltige Lebensweise begeistern“

Wer nachhaltig lebt, muss auf vieles verzichten? Im Gegenteil, findet Team-7-Chef Georg Emprechtinger. „Das hat nichts mit Verzicht und Mühsal zu tun, sondern vielmehr mit Gewinn.“ Im Frühling 2023 soll die Team-7-Welt in Ried im Innkreis ihre Pforten und den Menschen die Augen öffnen: „Wir sehen es als unsere Aufgabe, für nachhaltiges Leben und Wirtschaften zu begeistern.“

Die DSGVO-Rockstars

Ein Unternehmen kann es sich heutzutage nicht mehr leisten, das Recht auf Datenschutz zu negieren. Das haben auch Robert Reitmann und Michael Traunau erkannt und mit ihrer gemeinsamen Expertise DataReporter gegründet. Das Unternehmen trifft mit seinen Angeboten den Puls der Zeit und befindet sich trotz der aktuellen Krisen im Wachstum. Die beiden Gründer geben Einblicke in ihr Erfolgsrezept.

Luxusurlaub, bitte – aber grün

Ein respektvoller Umgang mit der Natur, ressourcenschonendes Handeln und Nachhaltigkeit als Teil eines modernen Lebensstils: Diese drei Sehnsuchtsorte verbinden all das und zeigen eindrucksvoll, wie grüner Tourismus gelingen kann.

„Bei uns hat Innovation Tradition“

Etwas Metall, Hitze sowie einen Hammer und einen Amboss. All das braucht es für das Schmiedehandwerk. Zum „Schmieden“ von Talenten benötigt man hingegen andere Werkzeuge: Zeit und Raum, um sich zu entwickeln, eine auf Stärken fokussierte Förderung und nicht zuletzt das richtige Gespür, wenn es nach Christof Baier geht. Mit uns spricht er über seine Rolle als „Talenteschmied“ beim Traditionsunternehmen W&H Dentalwerk, das sich seit jeher seine eigenen Nachwuchskräfte sichert.

„Ohne tech2b würde es uns heute nicht geben“

Als Startup-Inkubator hilft tech2b Gründer:innen, Ideen konkret und wirtschaftlich umsetzbar zu machen. Heuer feiert tech2b das 20-jährige Jubiläum – und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Das Angebot für Gründer:innen wird jährlich erweitert, einmal musste sich der Inkubator völlig neu erfinden. Heute greift man auf ein gewaltiges Netzwerk von Partner:innen und Mentor:innen zurück.

Besser Michelangelo sein als spezialisiert

Um die Jahrtausendwende steigt Peter Klatt nach fünfzehn Jahren als Angestellter aus und gründet seine eigene Firma. Drei Wochen später folgt der erste Großauftrag. Heute ist die Klatt Fördertechnik ein wichtiger Teil des Hörmann-Konzerns und entwickelt zukunftsweisende Systeme für Flughäfen bis zur Holzindustrie. Über einen Salzburger, dem es mit seinem Team gelungen ist, die Welt der Fördertechnik neu voranzubringen.

Best of Klimaberatung

Neue Klimaziele sollen helfen, den Temperaturanstieg auf der Erde auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Doch wie setzt man diese konkret um? Gut, dass es Expert:innen in ganz Österreich gibt, die dabei helfen, große Vorgaben in machbare Strategien umzuwandeln. Und Schritt für Schritt umzusetzen. Vier Player:innen im Porträt, die man kennen muss.

Erfolg durch Vielfalt

Damit zu viele Köche nicht sprichwörtlich den Brei verderben, müssen sie vor allem eines können: als Einheit funktionieren. Das gilt auch für das Vorstandstrio der VKB-Bank. Gemeinsam mit ihrem Team blickt es auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück – mit einer Steigerung von 216 Prozent zum Vorjahr verdreifachte man das Ergebnis gewöhnlicher Geschäftstätigkeit. Das Konzept trägt Früchte. Ihr Erfolgskonzept in all diesen Bereichen? Vielfalt auf Augenhöhe.

CAESAR 2022: So kreativ ist Oberösterreich

Vom Ein-Personen-Unternehmen bis zur großen Agentur – beim Caesar Werbepreis können all jene gewinnen, die sich durch Exzellenz ihrer kreativen Leistung auszeichnen. Wir haben mit zwei Gewinnern der vergangenen Ausgabe des Preises gesprochen und beide waren sich einig: Die Teilnahme am Caesar bringt nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch einen Vertrauensvorschuss und Glaubwürdigkeit in der Branche mit sich.

„Bitte fischt im ganzen Teich der Arbeitssuchenden“

34.000 offene Stellen und 24.000 Arbeitslose. „Diese Situation gab‘s noch nie“, sagt AMS-Oberösterreich-Geschäftsführer Gerhard Straßer über die aktuelle Lage des oberösterreichischen Arbeitsmarktes. Was bedeutet das nun für den ohnehin schon großen Wettbewerb um Arbeitskräfte, was genau erwarten sich Arbeitssuchende eigentlich und wohin entwickelt sich der Arbeitsmarkt in dieser weltpolitisch unsicheren Lage?

Sommerfrische - reloaded

Gustav Klimt hat es getan. Gustav Mahler auch. Sogar der Kaiser höchstpersönlich. Und überhaupt zog es viele Menschen im 19. Jahrhundert im Sommer von der Stadt aufs Land. Um aufzutanken, um sich inspirieren zu lassen. Und heute, wo wir alle längst gelernt haben, dass wir bei weitem nicht nur im Büro produktiv und kreativ sein können, ist es längst Zeit für die Sommerfrische 2.0. Wir haben die Adressen dazu!

Starkicker tanken in Oberösterreich Kraft für die neue Saison

Fußballfans aufgepasst! Im Sommer tummeln sich wieder viele bekannte Profis in Oberösterreich. Vom aktuellen Europa-League-Sieger bis zum griechischen Serienmeister – sie alle holen sich die nötige Frische für das neue Spieljahr bei Trainingscamps in Oberösterreich. Warum eigentlich ausgerechnet hier? Und welche wirtschaftliche Bedeutung haben Buchungen von Spitzenvereinen für das Tourismusland?

So flexibel wird die Zukunft des Arbeitens

Wenn es nach Hans Greiner, Geschäftsführer von Cisco Österreich, geht, müssen wir uns in Zukunft nicht mehr zwischen Homeoffice, Remote Work und Arbeit im Büro entscheiden. Die hybride Welt des Arbeitens wird all diese Möglichkeiten miteinander vereinen. Im Gespräch verrät er uns, warum Hybrid Work das Zukunftsmodell der Arbeit sein wird und welche Voraussetzungen dafür seitens der Unternehmen und der Arbeitnehmer:innen gegeben sein müssen.

Digitale Visionen braucht das Land

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens, automatisierte Qualitätschecks für Onlineumfragen und eine Plattform für moderne Unternehmenssteuerung: einige der spannendsten Startups des Landes im Überblick.

Smart, mobil und digital

So sind sie, die Patient:innen 2.0. Sie wollen bei der Gesundheitsversorgung größtmöglichen Komfort und Service, Videosprechstunden und jederzeit abrufbare Gesundheitsdaten inklusive. Und auch bei den künftigen OP-Methoden wird es einige Veränderungen geben, wie uns Chirurg Tobias Gotterbarm vom Kepler Klinikum verrät.

Zukunftswerkstatt Salzburg

Wo spannende Ideen auf die richtigen Voraussetzungen treffen, kann ein Standort zur echten Zukunftswerkstatt werden – in Salzburg gestaltet man schon heute die Welt von morgen bewusst mit. Wir sprechen mit Startup-Coach Ernst Novak über Salzburg als Nährboden für Zukunftsgewandte und werfen einen Blick auf Innovationen im ganzen Land.

Der Erste, der tanzt, sieht noch aus wie ein Verrückter!

Wäre der Klimawandel ein Berg, dann würden alle Achttausender neben ihm wie komfortable Hügel erscheinen. Doch schon Arnold Schwarzenegger sagte, dass „Taking Climate Action“ die beste Strategie ist, um mit ihm fertig zu werden. Über die Frage nach dem Wie, inspirierende Akteur:innen und grüne Sexyness, die den Klimaschutz auf die Überholspur bringen.

Make love, not waste

Die britische Designerin Ilse Crawford sagte einmal, dass nicht der Konsum allein das Problem sei, sondern dass man Dinge, die man kaufe, nicht genug liebe. Eine Folge davon ist Müll. Die neue „Generation Kreislauf“ hat von der Geschichte gelernt und will alles – einen modernen Lebensstil und eine abfallfreie Welt. Doch wie wird man zum „Homo Circularis“, der beides im Blick hat? Eine Annäherung.

Strom vom Dach

Wenn ein Boom es schafft, das System vor ungeahnte Herausforderungen zu stellen, ist es Zeit für neue Strategien. „Gerade bei der Photovoltaik ist das Interesse in Oberösterreich regelrecht explodiert“, sagt Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner. Die Kraft der Sonne spielt nicht nur aus diesem Grund eine tragende Rolle bei der Energiewende: Ziel des Landes ist es, die Gewinnung von Sonnenstrom bis 2030 zu verzehnfachen, auf 3.500 Gigawattstunden.

„Zeit mit der Familie ist unersetzbar“

Erst kürzlich wurde Landeshauptmann-Stellvertreter und Familienreferent Manfred Haimbuchner (FPÖ) zum zweiten Mal Vater. Wir haben mit ihm gesprochen, warum Väterkarenz für viele Männer kein Thema ist und welche Anreize geschaffen werden müssen, um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können.

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Kreativer Brückenbau zwischen den Branchen

Kreativität ist das Fundament für alle Innovationen. Sie gilt als Reaktion auf die gestiegene Nachfrage nach nicht-routinemäßigen, zwischenmenschlichen und analytischen Fähigkeiten als eine der vier wichtigsten Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts. Die Creative Region Linz & Upper Austria mit Sitz in der Tabakfabrik Linz fordert und fördert Kreativität in der oberösterreichischen Wirtschaft und inspiriert, initiiert und vernetzt seit über zehn Jahren Ideen, Menschen und Unternehmen sowohl aus der Kreativwirtschaft als auch aus anderen Branchen.

Arbeiten? Ja, klar. Aber anders!

Schon mal etwas von atmenden Lebensläufen gehört? Oder darüber nachgedacht, warum wir uns immer mehr Selbstbestimmung in unserem Job wünschen? Das und vieles mehr erklären zwei Sozialforscher:innen.

Spital der Zukunft baut auf heilende Architektur

Beim Bau des Spitals der Zukunft spielt auch die Architektur eine wesentliche Rolle. Genauer gesagt soll die sogenannte „Healing Architecture“ die Genesung der Patient:innen beschleunigen. Der renommierte Wiener Architekt Andreas Frauscher erklärt, was es damit auf sich hat und wie das Krankenhaus 4.0 richtig aussehen muss.

So gewinnt man die besten Köpfe

Welche Anforderungen stellen Arbeitnehmer:innen heutzutage an ihren Job? Und wie können Arbeitgeber:innen sich im „War for Talents“ positionieren und geeignete Fachkräfte finden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Julia Oberhumer, Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens JOB HR, täglich. Sie begleitet Unternehmen im Bereich HR-Management, Consulting und Recruiting. Im Gespräch verrät sie uns, wie der Jobmarkt von heute tickt.

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Neues Team dreht am Rad der Zeit

Seit Jahren sind sie bereits als erfolgreiche Unternehmer:innen im Einsatz. Als neu gewählter Vorstand der Jungen Wirtschaft wollen Landesvorsitzender Michael Wimmer und sein Team den Fokus unter anderem auf nachhaltige Entwicklung setzen.

Der Siegeszug der KI

Auch wenn die Digitalisierung langsamer voranschreitet als in den USA und Asien: In der heimischen Wirtschaft kommt KI immer öfter zum Einsatz. Weil sich industrieübergreifende Trends global meist schnell durchsetzen, ist Künstliche Intelligenz besonders in großen Unternehmen bereits alltäglich. Meist wird sie zur Steigerung der Effizienz eingesetzt – aber auch in anderen Anwendungsbereichen gibt es gewaltiges Potential.

Ein Investor direkt an der Seite der Gründer:innen

Damit ein Startup erfolgreich sein kann, braucht es neben einer guten Idee und einem kompetenten Gründungsteam vor allem eines: ausreichend Kapital. Mit dem OÖ HightechFonds gibt es dafür in der heimischen Gründungsszene einen international erfahrenen Finanzierungs- und Sparringpartner.

„Dieser Job macht mein Leben intensiver“

Händeringend werden im Pflegebereich aktuell Fachkräfte gesucht. Die Politik arbeitet an verschiedenen Konzepten, um die Situation in den Griff zu bekommen. Im persönlichen Gespräch schildert ein diplomierter Krankenpfleger aus der Kinderonkologie, warum weiteres Personal so wichtig ist.

100 Jahre Mehrwert

Tschechien, 1922. In der Kleinstadt Dux wird Hennlich als Handelshaus für die Berg- und Hüttenindustrie gegründet. 100 Jahre später, und mittlerweile im oberösterreichischen Suben ansässig, blickt man als Leistungszentrum Industrietechnik auf nachhaltige Traditionen und Erfolge zurück. Im „Oval Office des Innviertels“ sprechen die drei Geschäftsführer über den Beinamen „die Mehrwert-Macher“, ihr außergewöhnliches Jubiläum und verraten, welche Rolle Sequoia-Mammutbäume für die Zukunft des Unternehmens spielen.

„Sich abzuschotten funktioniert auf Dauer nicht“

Turbulent: So lässt sich die außenwirtschaftliche Lage der letzten Jahre in nur einem Wort wohl am besten beschreiben. Als Exportkaiser begegnet das Produktionsland Oberösterreich durch den Ukrainekrieg und die Coronakrise ständig neuen Herausforderungen. Im Interview spricht Landeshauptmann Thomas Stelzer darüber, worauf es in unsicheren Zeiten ankommt und ob man den Wohlstand auch in Zukunft sichern kann.

Was fehlt uns denn?

Oft fehlt uns mehr, als wir denken. Nur wissen wir es nicht. Oder wollen es jedenfalls nicht wissen – denn meist zeigt uns der Körper schon längst, dass etwas nicht in Ordnung ist. Aber wer hat bei all dem Stress schon Zeit, auch noch darauf zu hören? Warum wir die ersten Warnsignale nicht ignorieren sollten und was Präventivmedizin bewirken kann: Medizinerin Sabine Wied-Baumgartner über ihre Leidenschaft, chronischen Erkrankungen auf den Grund zu gehen.

Wohnen und Arbeit in einem Haus

Darauf baut das Fertighaus-Unternehmen Genböck. Wenn ein neues Projekt geplant wird, darf zumeist eines nicht mehr fehlen: das Büro in den eigenen vier Wänden. Warum das so ist und auf welche Arbeitsmodelle die Firma kurz vor dem 35-Jahr-Jubiläum baut, verrät uns Geschäftsführer Helmut Möseneder.