Karrierechancen bei Entholzer Fenster und Türen

100 Jahre Firmengeschichte sprechen für sich: Entstanden aus einer kleinen Glaserei, produziert das Welser Traditionsunternehmen Entholzer heute jährlich bis zu 40.000 Fenster für Bauträger, Privatkunden, Wiederverkäufer und Fachhändler. „Wir ehren das Alte und begrüßen das Neue“ – der Firmenphilosophie entsprechend wird das Familienunternehmen seit letztem Jahr bereits in vierter Generation geführt. Was den neuen Geschäftsführern besonders wichtig ist? Kommunikation auf Augenhöhe und Mitarbeiter, die wie Freunde behandelt werden.

6 Fragen an … Julia Speiser und Sebastian Ganthaler

Wer profitiert von Ihrem Unternehmen?

GANTHALERVon Entholzer profitieren alle Kunden, die unsere Effizienz in der Abwicklung und Fertigung von hochwärmedämmenden und qualitativ hochwertigen Kunststofffenstern zu schätzen wissen. Hauptsächlich richten wir uns an Bauträger und Fachhändler, aber auch an private Kunden. Unsere Produkte halten, was sie versprechen, und das tun wir auch. Schließlich steht hinter unseren Fenstern nicht nur ein Markenname, sondern ein Familienname: Entholzer.

Was macht Ihr Unternehmen für zukünftige Bewerber interessant?

Wir begrüßen alle Menschen, die über den Tellerrand hinausschauen, mit offenen Armen.

Julia Speiser Geschäftsführerin, Entholzer Fenster und Türen

SPEISEREntholzer ist kein anonymer Industriebetrieb, wir sind ein Familienunternehmen im allerbesten Sinn. Bei Entholzer ist kein Mitarbeiter eine Nummer, sondern ein Freund, den wir wertschätzen und mit dem die Arbeit Spaß macht. Wir sind für alle Bewerber interessant, die sich trauen, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich die Arbeit selbst einzuteilen. Wir begrüßen alle Menschen, die über den Tellerrand hinausschauen und bereichsübergreifend denken, mit offenen Armen.

Wann macht Sie Ihre Arbeit glücklich?

GANTHALERWenn ich etwas Positives außerhalb des üblichen Tagesgeschäfts bewegt und gemeinsam mit unserem Team eine Lösung gefunden habe, um einen weiteren Kunden zu überzeugen, bin ich glücklich. Schließlich legen wir neben Expertenwissen und höchstem Qualitätsanspruch auch viel Herzblut in die Fertigung unserer Fenster.

Auf welchen Erfolg sind Sie in Ihrem Unternehmen stolz?

SPEISERIch bin auf so vieles stolz, das bei Entholzer in den letzten 100 Jahren Firmengeschichte passiert ist. Aktuell freuen wir uns, wie harmonisch und reibungslos der Generationenwechsel letztes Jahr umgesetzt wurde. Mein Lebensgefährte Sebastian Ganthaler und ich haben die Geschäftsführung von meinen Eltern übernommen und sind dabei von unserem gesamten Team tatkräftig unterstützt worden. Somit ist es unser Team, das mich am meisten stolz macht.

Hinter unseren Fenstern steht nicht nur ein Markenname, sondern ein Familienname.

Sebastian Ganthaler Geschäftsführer, Entholzer Fenster und Türen

Wie sieht die ideale Firma für Sie aus?

GANTHALERIn einer idealen Firma findet mit allen Kollegen, Kunden und Lieferanten eine Kommunikation auf Augenhöhe statt. Für Entholzer ist das die Basis für gute Kundenbeziehungen und langjährige, zufriedene Mitarbeiter. So entstand auch unser neuer Slogan: Fenster für Freunde.

Wer darf Ihnen sagen, dass Sie falsch liegen?

SPEISERJeder, der die Lösung und nicht das Problem sieht.

Wir sind …

# Fenster für Freunde

# eine Familie

# mit Herzblut dabei

Entholzer Fenster und Türen GmbH

Gründungsjahr_1920

Firmengröße_50 Mitarbeiter

Standorte_Hauptsitz in Wels

Kontakt

4600 Wels, Hans-Piber-Straße 9

T 07242 25 25 25

M fenster@entholzer.at

www.entholzer.at

#Ähnliche Artikel

Auf zu neuen Ufern

Den Schritt wagen und neue Herausforderungen annehmen? Zu neuen Ufern aufbrechen? Neue Karrierewege gehen? Auf jeden Fall! Wir stellen einige Um-, Ein- oder Aufsteiger:innen vor, die ihre Karriere auf das nächste Level bringen.

Bereit für neue Herausforderungen

Mut zur Veränderung? Bereit für neue Herausforderungen? Auf zu neuen Abenteuern? Ja, bitte, nur her damit! Wir bringen eine Auswahl an Um-, Ein- oder Aufsteigern, die neue Karriereschritte wagen.

Kampf der Persönlichkeiten

An der eigenen Nase gepackt und einmal die „Arbeitgeber-Brille“ aufgesetzt, sieht die Realität in der Arbeitswelt doch alles andere als rosa aus: Jobhopper, die ständig wechseln; schlimmer noch, Mitarbeiter, die erst gar nicht kommen, geschweige denn bleiben; Produktivität, die auf der Strecke bleibt; „Hire and Fire“, das immens viel Zeit und Geld kostet.

„Am liebsten gebe ich Begeisterung und Know-how weiter“

Das Unternehmen Habra vertreibt Softwareprodukte für Architekten, Baufirmen, Bauträger und Wohnungsgenossenschaften. Und bietet neben der individuellen Optimierung von Programmen auch Weiter- und Ausbildungskurse dafür an. Gründer und Geschäftsführer Reinhard Brandstetter-Haslinger hat seine Leidenschaft für die BIM-Software Archicad zu seinem Beruf gemacht.

Auf safari durch den förderdschungel

Er ist seit fünfzehn Jahren im Innovationsumfeld aktiv und hat bereits über 300 Unternehmen erfolgreich durch unterschiedlichste Förderprozesse geführt. Georg Schmidinger findet sich im dichten „Förderdschungel“ Österreichs bestens zurecht. Der Business Development Manager vom oberösterreichischen Inkubator tech2b verrät seine Tipps und Tricks – ein Crashkurs für Startups.

PR

Karrierechancen bei HYPO Oberösterreich

Toprating, Prime-Status und ausgezeichneter Arbeitgeber: Die HYPO Oberösterreich ist nicht nur eine der erfolgreichsten Regionalbanken. Seit vielen Jahren zählt sie auch zu den beliebtesten Arbeitgebern Österreichs. Ob Familienfreundlichkeit oder Gesundheitsangebote, die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der HYPO Oberösterreich ein ganz besonderes Anliegen: „Wir sind Begleiter, Unterstützer und Ermöglicher – für die Wirtschaft und die Menschen.“

PR

Karrierechancen bei MACO-Gruppe

Bekannt als Innovationstreiber, zählt MACO zu den Weltmarktführern in der Beschlagbranche. Teamgeist, Kreativität und Kundenorientierung machen den Hersteller für Fenster-, Tür- und Schiebetürbeschläge zu dem, was er ist: einem Unternehmen mit Weitblick, das frühzeitig Zukunftsszenarien in die Produktentwicklung einplant und für disruptive Lösungen in der Branche sorgt.

PR

Karrierechancen bei Oberösterreichische Versicherung AG

„Keine Sorgen, Oberösterreich“ – treffender könnte das Motto kaum sein. Denn in über 200 Jahren Unternehmensgeschichte gibt es wahrscheinlich keinen Schadensfall, den die Oberösterreichische Versicherung noch nicht erlebt hat. „Die Oberösterreichische“ ist die älteste Versicherung im Land und hat damit ihren Status als Lebensbegleiter im Bereich Sicherheit und Vorsorge mehr als bestätigt. Das Geheimnis dieser Langlebigkeit? Die Nähe zum Kunden, persönliche Beratung und eine hohe Servicequalität – auch in Zeiten zunehmender Digitalisierung.

PR

Karrierechancen bei W&H Dentalwerk

Ob im Inland oder Ausland, ob für Quereinsteiger oder doch lieber von der Lehre bis zur Pension – das W&H Dentalwerk bietet zahlreiche Möglichkeiten. Das internationale Technologieunternehmen mit Sitz in Salzburg legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter ihren ganz individuellen Karriereweg gestalten können. Über Wünsche, Vorstellungen und Visionen wird hier gerne gesprochen. Das Motto? Vielfalt statt Einheitsbrei!

„Unsere Mission ist es, die Dinge anders zu machen“

Eine benutzerfreundliche Plattform, die Unternehmen hilft, die eigenen Maschinen zu digitalisieren; die Revolution des Kochboxen-Markts und kompromisslos faire Mode: ein genauer Blick auf einige der spannendsten Startups und ihre Produkte.

40 Fragen rund um die Unternehmensgründung

Peng! Da ist sie eingeschossen. Die zündende Geschäftsidee! Endlich der eigene Boss. Ab jetzt nur noch für die eigene Vision arbeiten. Dieses Gefühl hatten vermutlich schon viele Gründer. Ebenso wie die Ernüchterung, die danach folgt. Denn ganz so schnell geht es eben dann doch nicht. Gründungspartner finden, Geschäftskonzept entwickeln, Patente anmelden und Investoren suchen – die Unternehmensgründung ist ein langer Weg. Mit diesen 40 Fragen gelingen die ersten Schritte zum eigenen Startup.

Open for Business

Eine der ersten Herausforderungen für die meisten Unternehmensgründer ist der Businessplan. Johannes Pracher leitet die Startrampe, den Startup-Hub der Sparkasse Oberösterreich, und betreut dort Jungunternehmer auf ihrem Weg in und durch die Selbstständigkeit. Er verrät, wie der perfekte Businessplan gelingt.

PR

Karrierechancen bei Energie AG Oberösterreich

Als moderner Energie- und Dienstleistungskonzern bekennt sich die Energie AG zu einer umweltverträglichen Nutzung erneuerbarer Energien und fördert die Forschung im Bereich der alternativen Stromerzeugung. Das regionale Infrastrukturunternehmen versorgt nicht nur die Öffentlichkeit mit Strom, sondern elektrisiert auch seine Mitarbeiter. Mit vielfältigen Möglichkeiten, sich innerhalb des Konzerns zu verändern und weiterzuentwickeln, bietet die Energie AG alle Voraussetzungen für eine langjährige Betriebszugehörigkeit.

New Work: die Arbeit der Zukunft

Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Welche Entwicklungen werden den Arbeitsmarkt maßgeblich bestimmen? Wie müssen Arbeitgeber und -nehmer auf diese Trends reagieren? Auch durch die Pandemie haben diese Fragen im vergangenen Jahr weiter an Relevanz gewonnen. Wer Antworten sucht, stößt immer wieder auf den Begriff New Work. Doch wie soll diese „Neue Arbeit“ eigentlich aussehen?

„Manchmal sind Klischees auch gut“

Auch im Informationszeitalter kämpfen zahlreiche Berufe oder Branchen mit Klischees, die sich oft seit Jahrzehnten hartnäckig halten. Wir nehmen einige der gängigsten Vorurteile unter die Lupe – und klären auf.

Im Bewerbungsgespräch mit …

Gefinkelte Fragen stellen, Menschen in kurzer Zeit einschätzen und folgenschwere Personalentscheidungen treffen: Normalerweise haben Personalmanager beim Bewerbungsgespräch die Fäden in der Hand. Jetzt wird der Spieß umgedreht: Wir haben zwei Menschen in den Bewerbersessel gesetzt, die normalerweise selbst die Fragen stellen.

Nach der Matura ist vor der ... Lehre?

Trotz der Coronakrise werden rund 10.000 Lehrlinge in Österreich gesucht. Bis zum Jahr 2030 sollen eine halbe Million Facharbeiter fehlen, so die Prognosen. Eine von der Initiative zukunft.lehre.österreich. (z.l.ö.) in Auftrag gegebene Studie zeigt: Knapp ein Drittel der Lehrbetriebe ist besorgt, nicht ausreichend Lehrstellenbewerbungen von geeigneten Kandidaten zu erhalten. Die Lehre attraktiver zu machen, ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Wie das gelingen kann, erklärt z.l.ö.-Geschäftsführer Mario Derntl.