Leistbares Wohnen als Immobilieninvestment

Leistbares Wohnen ist in aller Munde, die Realisierung in der Praxis aber ohne massive öffentliche Förderungen nahezu unmöglich. Nicht so für den Leondinger Bauträger wert.bau. Mit dem „all-in99“-Konzept für Vorsorgewohnungen hat dieser ein innovatives Modell entwickelt, das leistbares Wohnen auch ohne öffentliche Mittel ermöglicht und für Investoren langfristig attraktive Renditen verspricht.

#Baurecht

Die Grundstücke für „all-in99“-Wohnanlagen, wahlweise mit zwölf, fünfzehn oder 21 Einheiten, werden auf 99 Jahre gepachtet. Damit fallen teure Grundstückskosten weg, die sich in einem deutlich günstigeren Kaufpreis und damit leistbaren Mieten niederschlagen. „all-in99“-Wohnungen liegen je nach Lage bis zu 20 Prozent unter marktüblichen Preisen. Das Baurecht ist ideal für Grundstückseigentümer, die nicht verkaufen dürfen oder wollen, und trotzdem einen Ertrag erwirtschaften möchten.

#Massivholzbauweise

Die Gebäude werden in nachhaltiger und klimaschonender Massivholzbauweise mit drei oder vier Geschossen errichtet. Die standardisierte Planung senkt ebenfalls die Herstellkosten der Immobilie. Dank der vorgefertigten Gebäudeelemente aus Massivholz sind Bauzeiten extrem kurz. Beispielsweise dauert die Errichtung eines ÖKO-Small mit zwölf Wohneinheiten gerade mal acht Monate.

#Immobilieninvestment

Mit der ÖKO-Wohnbau hat die wert.bau österreichweit einen Vertriebsexperten für Immobilieninvestments als Partner. „all-in99“-Vorsorgewohnungen sind ideale Instrumente zur langfristigen Geldanlage und sichern Investoren ein arbeitsfreies Zusatzeinkommen über Generationen. Damit ist auch die Frage der Finanzierung geklärt und die Errichtung ohne öffentliche Förderungen möglich. Die professionelle Vermietung der Wohnungen gibt den Anlegern die Sicherheit, dass ihre Wohnungen in guten Händen sind. Seit Beginn gibt es in „all-in99“-Wohnungen keinen Leerstand.

#leistbare Mieten

Ziel von „all-in99“ ist es, modernen Wohnraum mit leistbaren Mieten zu schaffen. Die Wohnungen zwischen 45 und 68 Quadratmeter sind ideal für Singles, junge Pärchen oder Senioren und verfügen von Anfang an über eine eingerichtete Küche, Bad und Vorzimmer. Mit dem ÖKO-Medium steht seit kurzem auch ein Bautyp zur Verfügung, der seniorengerecht und barrierefrei ausgeführt werden kann. Bisher wurden österreichweit zehn „all-in99“-Wohnanlagen realisiert beziehungsweise befinden sich im Bau.

Kernaussage

„‚all-in99‘-Wohnungen sind eine stabile und wertsichere Geldanlage für Generationen.“

Wolfgang P. Stabauer, Geschäftsführer, ÖKO-Wohnbau

Kernaussage

„Mit passenden Baurechtsgrundstücken könnten wir doppelt so viele Wohnanlagen errichten.“

Mario Deuschl, Geschäftsführer, wert.bau

Von links_Mario Deuschl (Geschäftsführer, wert.bau) und Wolfgang P. Stabauer (Geschäftsführer, ÖKO-Wohnbau)

wert.bau Errichtungs GmbH

Kornstraße 15, A-4060 Leonding

+43 732 67 67 77

www.wert-bau.net

Exklusivvertrieb:

ÖKO Wohnbau SAW Gmbh

www.oeko-wohnbau.at

#Ähnliche Artikel

Alles Stadtklar?

Stadt- oder Landflucht? Beides! Denn auf den Megatrend Urbanisierung folgt laut Zukunftsforschern ein neuer Trend: Glokalisierung. Also lokales Handeln in einer globalisierten Welt. Doch welche Wohntrends zeichnen sich dadurch ab? Und wie wird die Coronakrise unsere Wohnbedürfnisse nachhaltig verändern? Oona Horx-Strathern, Zukunftsforscherin am Zukunftsinstitut, Michael Gesswein und Siegfried Spiessberger, Immobilien-Projektentwickler am Maximilianhof, und Regina Freimüller-Söllinger, Architektin aus Wien, über zukunftsreifes Wohnen.

Von großen Versäumnissen und smarten Baustellen

Experten aus der Bau- und Immobilienwirtschaft geben einen Einblick in die aktuellen Themen und Herausforderungen der Branche: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Christoph Karer (KPMG Austria), Bauunternehmer Karl Hasenöhrl (Firmengruppe Hasenöhrl), Immobilienentwickler Michael Gesswein (Maximilianhof Immobilien) und Rechtsanwalt Manuel Traxler (Gesswein-Spiessberger Traxler Rechtsanwälte).

Alles begann am Küchentisch

Architekt ist ein Traumberuf von vielen, ein eigenes Büro das große Ziel. Markus Fischer und Christian Frömel sind zwei der wenigen, denen das auch gelungen ist. Die F2 Architekten holten kürzlich sogar erstmals den „Immobilien-Oscar“ nach Österreich. Was es dafür braucht und mit welchem Irrglauben über Architektur sie aufräumen möchten, erzählen die beiden in ihrem Büro in Schwanenstadt.

Gemeinsam für mehr Lebensqualität

Städte übernehmen wichtige Funktionen für die Umlandgemeinden – und umgekehrt. Deswegen ist es umso wichtiger, dass sie kooperieren und gemeinsame Projekte vorantreiben. Derzeit arbeiten in Oberösterreich 16 Städte, Stadt- und Marktgemeinden im Rahmen einer solchen Stadt-Umland-Kooperation zusammen, koordiniert werden die Projekte vom Regionalmanagement Oberösterreich (RMOÖ). Das Ziel: effizientere und lebenswertere Lebensräume.

Virtual Digital Home

Stillstand im Lockdown? Von wegen! Viele Unternehmer und Mitarbeiter kurbelten den Innovationsmotor an. Die sechsköpfige Crew des Unternehmens b3d visual communication nutzte die Zeit der Ausgangsbeschränkungen, um die Möglichkeiten von virtuellen Immobilienbesichtigungen noch weiter auszubauen. Ein Blick hinter die Kulissen des innovativen Unternehmens an ihrem neuen Sitz im Lux Tower in Linz.

Auf die Plätze. Fertig. Haus

Einfältig, kurzlebig, unflexibel? Von wegen! Bei Klischees über Fertighäusern fühlte man sich bei Genböck-Haus noch nie angesprochen: „Wir fertigen individuelle Fertighäuser mit einer langen Lebensdauer. Das geht vom kleinen Microhome, über große Villen bis hin zu Objektgebäuden“, sagt Helmut Möseneder, Geschäftsführer von Genböck-Haus. Das Bauunternehmen in Haag am Hausruck hat sich seit der Gründung 1987 stetig an neuen Trends, Technologien und neuen Kundenbedürfnissen orientiert.

So sozial ist Österreich

Die höchste Arbeitslosenzahl seit 1945, Kurzarbeit und ein beanspruchtes Gesundheitssystem: Die Coronakrise ist auch ein Belastungstest für unser Sozialsystem. Wie gut ist es, wo gibt es Schwächen? Und wie können auch in Zukunft die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft aufgefangen werden?

Worauf man in einem Jahrhundert bauen kann

In 100 Jahren kann viel passieren. Wie viel, das lässt sich an der Baubranche ablesen. Und noch besser an einem Unternehmen in dieser Branche, das sein 100-jähriges Jubiläum feiert: Das Traditionsunternehmen EBG hat die Vergangenheit gut gemeistert. Und ist für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Eine Frage der Perspektive

An der Entstehung einer Wohnbauimmobilie sind viele verschiedene Akteure beteiligt. Akteure, die nicht immer dieselben Interessen verfolgen und trotzdem das gleiche Ziel haben: ein erfolgreiches Projekt!

Nachhaltig muss nicht teuer sein

Die private Baugesellschaft wert.bau will mit ihrem „all-in99“-Konzept Wohnen leistbarer machen. Weil die Grundstücke nicht gekauft, sondern gepachtet werden und die Gebäude aus vorgefertigten, einheitlichen Bauelementen bestehen, sinke die Miete um bis zu 20 Prozent. Nachhaltig sind auch die Gebäude selbst: Die Häuser werden in ökologischer und klimaschonender Massivholzbauweise errichtet.

„Geschenkt wurde mir nichts‘‘

Mit dem Einstieg von Anne Pömer-Letzbor in die väterliche Unternehmensgruppe hat keiner gerechnet. „Ich am wenigsten“, erzählt die Immobilienentwicklerin. Mittlerweile hat die 36- Jährige zwei eigene Unternehmen und zwei der zuletzt größten in Linz entstandenen Hochhäuser entwickelt. Ein Porträt über eine Frau mit Power.

„Wir sind Gewohnheitsmenschen und wollen keine Veränderungen“

Vergleicht man den heimischen Immobilienmarkt mit anderen in Europa, würden wir in einem gelobten Land leben. Gleichzeitig gebe es aber auch bei uns noch einiges an Verbesserungspotential, sind sich Real360 Immobilien-Geschäftsführer Achim Harrer, Konsumentenschützerin Ulrike Weiß und Mario Zoidl, Geschäftsführer VKB-Immobilien und Fachgruppenobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder Oberösterreichs, einig. Und auch bei den vorgeschlagenen Maßnahmen ist man gar nicht so weit auseinander.

Worauf baut Industrie 4.0 eigentlich?

Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ästhetik: Wie zeichnen sich diese Trends in der modernen Bauwirtschaft ab? Karl Weidlinger, Geschäftsführer der Swietelsky Baugesellschaft, über Veränderungen und Optimierungspotential im (Industrie-)Bauwesen.