Der letzte Faschingskrapfen ist verdaut. Jetzt könnte man fasten. Wenn da nicht der Job wäre. Die Familie. Der Alltag. Und überhaupt: Fasten ohne Auszeit, ohne Rückzug ins Kurhaus – geht das?
Elisabeth Rabeder sagt: Ja. Und zwar ziemlich gut. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen beim Fasten. Über 3000 waren es bereits. Sie leitet das Curhaus Bad Müllacken in Oberösterreich und weiß: Die wenigsten können sich drei Wochen zurückziehen. Müssen sie auch nicht. Ihr neues Buch „Fasten Reset – Deine Energiekur für Zuhause” zeigt, wie Fasten alltagstauglich wird. Zwischen Deadlines und Familiendinner. Ohne Stress. Mit Energie.
Darüber sprechen wir:
🌱 Wie Fasten zum Energieschub wird
🌱 Welche Körpersignale zeigen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt
🌱 Wie das 21-Tage-Programm funktioniert (und warum drei Wochen Sinn machen)
🌱 Basenfasten, Vollfasten, Intervallfasten – welche Methode passt zu wem
🌱 Praktische Alltagstipps: Vorkochen, Termine managen, Familie versorgen
🌱 Der Mythencheck: Jojo-Effekt, Muskelverlust, geschwächtes Immunsystem
Elisabeth räumt auf mit Vorurteilen. Erklärt, warum Autophagie kein Buzzword ist, sondern ein biologischer Prozess, der nach 16 Stunden beginnt. Und warum der Espresso am Nachmittag kein Fastenbruch sein muss, wenn er bewusst genossen wird.
Ein Gespräch über Mut zur Einfachheit. Über die Klarheit, die im Verzicht wächst. Und darüber, wie man Fasten nicht als Diät missbraucht, sondern als das begreift, was es ist: Ein Reset. Für Körper, Geist und Alltag.
Curhaus Bad Mühllacken
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