Ein Pool für die Ewigkeit

Die Firma Polytherm ist auf Pools aus Edelstahl spezialisiert – langlebig, stylisch und praktisch. Geschäftsführer Hermann Weissenecker spricht über neue Trends im Poolbau.

Polytherm wurde vor 33 Jahren gegründet. Den Pools, die das Unternehmen damals gebaut hat, ist ihr Alter heute kaum anzusehen. Das Unternehmen aus Weibern in Oberösterreich ist auf Pools aus Edelstahl spezialisiert – und denen können auch drei Jahrzehnte wenig anhaben. „Zu Beginn haben wir uns auch mit Kunststoff als Material beschäftigt. Im Laufe der Zeit haben wir aber gemerkt, dass Edelstahl wesentlich nachhaltiger ist, und uns darauf spezialisiert. Mittlerweile haben wir sogar schon selbst entwickelte Produkte patentieren lassen“, sagt Geschäftsführer Hermann Weissenecker.

Der Trend zum Schwimmbecken im Privatgarten ist ungebrochen, im letzten Jahr nahm die Nachfrage laut Weissenecker sogar noch zu. „Es ist schon immer so, dass sich viele im Frühling entscheiden, einen Pool zu bauen. Im letzten Jahr war zu diesem Zeitpunkt die Situation sehr unsicher, keiner wusste, was im Sommer los sein wird. Darum wollten sich viele mit einem eigenen Pool unabhängig machen“, sagt Weissenecker.

Glasklar

Wie in allen Lebensbereichen halten Smart-Technologien auch im Poolbau Einzug. „Mittlerweile ist der Pool Teil des Smart Homes“, sagt Weissenecker. „Die Kunden fordern das auch, sie wollen wissen, welche Temperatur das Wasser hat, wieviel Pflegemittel noch in den Tanks ist, und sie wollen das System aus der Ferne steuern können.“ Hier sei es wichtig, als Unternehmen am Ball zu bleiben und entscheidende Entwicklungen nicht zu verpassen. „Wir investieren ständig in die Produktneuentwicklung, um technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben.“

Neben digitaler Vernetzung seien bei Kunden momentan vor allem Glaselemente besonders gefragt. „Da reicht das Spektrum von Unterwasserfenstern über Seitenwände bis zum Poolboden aus Glas. Bei der Umsetzung von Projekten mit Glas und Edelstahl greifen wir sehr stark auf unsere Erfahrung zurück, um gute Designlösungen zu finden.“ Grundsätzlich seien die beiden Materialien eine gute Kombination: „Die Oberfläche ist sehr glatt und hygienisch, mit modernen Aufbereitungssystemen und Putzrobotern bleibt der Pflegeaufwand sehr gering.“

Geheimversteck

Die Szene ist aus alten Bond-Filmen wohlbekannt: Der nichtsahnende Geheimagent kämpft sich ins Hauptquartier des Bösewichts vor, nur um dort in ein geschickt verborgenes Haifischbecken zu stürzen, das sich plötzlich unter seinen Füßen auftut. Mittlerweile hat der Markt eine etwas massentauglichere Anwendung für diese Technologie gefunden –

ohne Raubfischbesatz. „Es gibt jetzt Pools, deren Böden mechanisch abgesenkt und angehoben werden können. Einerseits kann ich damit jederzeit die Tiefe des Beckens anpassen, wenn zum Beispiel kleine Kinder darin planschen wollen. Anderseits kann ich das Becken auch vollkommen verschwinden lassen und die Fläche als Terrasse nutzen“, sagt Weissenecker.

Persönlich ist er aber bescheidener: „Mein Traumpool ist lang und schmal. Ich schwimme selbst täglich, zur Entspannung und als Workout. Da passt so ein Pool natürlich perfekt.“_

Bei der Umsetzung von Projekten mit Glas und Edelstahl greifen wir sehr stark auf unsere Erfahrung zurück, um gute Designlösungen zu finden.

Hermann Weissenecker Geschäftsführer, Polytherm

Und wie sieht das aus?

Im Poolkompetenzzentrum von Polytherm in Weibern sind auf einer Fläche von 1.800 Quadratmetern vierzehn Poollösungen in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen, Abdeckungen und modernste Wasseraufbereitungen zu sehen. Besucher können zum Beispiel einen Eindruck gewinnen, wie sich der Pool mit Glasboden in der Praxis macht.

Polytherm – Pools in Edelstahl. Exklusiver Badespaß aus Oberösterreich

Jeder Edelstahlpool wird individuell im Werk vorgefertigt und beim Kunden endmontiert. Der minimale Aufwand an baulichen Maßnahmen spart Zeit und Geld.

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