Herz gewinnt!

Das Wissen verdoppelt sich aktuell alle 36 Stunden. Doch wie geht man mit dieser unendlichen Menge um? Aus der Vergangenheit zu lernen und daraus eine Strategie zu entwickeln wird immer schwieriger bis unmöglich – die Zukunft ist schneller. Es ist vielmehr höchste Zeit für die richtige Talente- Förderung, um den Wirtschaftsstandort zu sichern. Und dabei lassen sich Verbindungen zum Sport herstellen.

Oskar Kern ist ein Briefträgerkind. Sein Vater und seine Mutter waren Briefträger in der kleinen Heimatgemeinde Liebenau im Bezirk Freistadt. Als kleiner Bub durfte Kern seine Eltern dabei manchmal begleiten. Er liebte es, seinen Vater auf dem Zweisitzer-Puch auf der Tour von Haus zu Haus zu begleiten. Mit zwölf Jahren wollte er auch einmal selbst fahren. „Beim vorletzten Haus hat der Papa dann plötzlich gesagt, jetzt darfst du fahren“, erinnert sich Kern. Er hat gezögert, denn bisher hatte er auf dem Moped nur einige Runden im eigenen Hof gedreht.

„Aber die Blöße wollte ich mir dann nicht geben, zu sagen, dass ich das nicht kann.“ Der Vater hängte ihm noch vorne und hinten große Posttaschen auf, vollbepackt fuhr Kern los. „Als ich dann einer Stelle im Wald immer näher kam, wo es einen Schranken gab und man daher seitlich ausweichen musste, kam ich immer mehr ins Grübeln, wie ich das mit dem zusätzlichen Gepäck schaffen sollte“, so Kern. Durch das Grübeln reduzierte er dann die Geschwindigkeit so stark, dass er stürzte und sich die Ellenbogen aufschürfte. Mühsam klaubte er die Post wieder auf und fuhr weiter. Dann war der Schranken überraschenderweise geöffnet.

Mutige Entscheidungen

Er hatte sich sechs Kilometer vor dem Schranken schon gefürchtet – und dann war er schließlich ohnehin offen. Viele unnötige Sorgen, denn letztendlich geht alles gut. Doch genau solche Schranken haben wir im Leben ganz viele. „Wir hören etwas von jemandem und das bleibt hängen“, sagt Oskar Kern, der mittlerweile einer von drei Geschäftsführern vom Elektrounternehmen Elin mit 1.600 Mitarbeitern ist. Nicht zu scheitern und keine Fehler zu machen gehöre zu den Urängsten der Menschheit, doch das Zutrauen seines Vaters, etwas zu schaffen, was er vorher noch nie probiert hat, bestärkt den Manager und er fordert: „Sei bereit zu scheitern!“ Die Anwendung von theoretischem Wissen alleine bringe uns nicht mehr weiter. Es müssen wieder mutig Entscheidungen getroffen werden und damit das gelingt, ist es höchste Zeit für die richtige Talente-Förderung. Denn wenn jemand Talent hat, dann brennt er dafür und nimmt die Dinge in Angriff

"Sei bereit zu scheitern!"

Oskar KernGeschäftsführer, Elin

Doch wie fördert man Talente? Dabei könne sich die Wirtschaft einiges vom Sport abschauen, so Kern. Der Sport beginnt ganz unten bei den jungen Menschen bei der Talenteförderung und dort müsse man auch in der Wirtschaft anfangen – bei den Lehrlingen. „Es braucht klare Rahmenbedingungen für die Lehrlinge vor Ort, die wir oft so nicht vorfinden.“ Talente könne man jedoch nur dann fördern, wenn man sie auch kennt, erklärt VP-Wirtschafts- Landesrat Michael Strugl, warum seit dem Jahr 2015 flächendeckend und kostenlos an Jugendliche der achten Schulstufte Potenzialanalysen angeboten werden. „Sie hilft, die eigenen Fähigkeiten, Talente und Stärken herauszufinden – und dementsprechend seine Berufs- und Bildungswahl zu treffen“, sagt Strugl. Die Potenzialanalyse werde direkt an der Schule durchgeführt.

Oberste Priorität für Lehrlinge

Dass Unternehmen ganz unten bei den Lehrlingen anfangen müssen, bestätigt auch Peter Augendopler, Eigentümer von Backaldrin The Kornspitz Company: „Das sind die Fachkräfte von morgen. 70 Prozent unserer Lehrlinge bleiben den Rest ihres Lebens bei uns.“ Einen dementsprechend hohen Stellenwert räumt der Hersteller von Backgrundstoffen den Lehrlingen auch im Unternehmen ein: „Geschäftsführer und Lehrlinge haben die oberste Priorität.“ Und der Einsatz des Unternehmens wird von den jungen Leuten auchbelohnt:Backaldrinmusstenochnie Leute suchen, sie melden sich. „Ein guter Ausbildungsplatz spricht sich herum“, erklärt Augendopler. Die beste Werbung sei die Mundpropaganda.

"Der Einsatz in die Lehrlingsausbildung steht in keinem Verhältnis zu dem was rauskommt."

Peter AugendoplerEigentümer, Backaldrin

Jeder junge Mensch, der sich bei Backaldrin meldet, darf drei Tage im Unternehmen schnuppern. Da könne man schon recht gut beurteilen, ob jemand für den Beruf geeignet ist. Anschließend macht der Eigentümer mit den Lehrlingen und deren Eltern persönlich das Einstellungsgespräch. „Das mache ich ein wenig mit Härte“, erklärt Augendopler seine Strategie, dass er den Jugendlichen dabei klar macht, dass er ihn nicht aufnimmt, wenn er einen 4er im Abschlusszeugnis hat. „Wenn der Jugendliche die Lehrstelle haben will, dann muss er etwas lernen.“ Und bisher haben noch alle gelernt: „In 38 Jahren hatte kein einziger Jugendlicher am Ende des Schuljahres einen 4er stehen.“ Einmal hätte sich ein Bursch sogar in sieben Gegenständen um zwei Notengrade verbessert.

Selbstwertgefühl stärken

Wenn die jungen Menschen einmal im Unternehmen ihre Lehrstelle begonnen haben, werden sie nicht anders wie alle anderen behandelt. „Wir brauchen die Lehrlinge auch nicht zum Arbeiten, sondern nur zum Lernen“, sagt Augendopler, der ihnen dabei jede notwendige Unterstützung zugesteht. Ganz wesentlich bei der Weiterentwicklung und Förderung der Talente sei auch, den jungen Menschen etwas zuzutrauen: „Lehrlingen muss man zeigen, dass mehr in ihnen steckt, als sie selbst für möglich halten.“ Von den Eltern würden viele Kinder unterschätzt werden und dementsprechend gering sei ihr Selbstwertgefühl. Doch wenn man den jungen Menschen etwas zutraue, dann wachsen sie über sich selbst hinaus und dementsprechend „steht der Einsatz in die Lehrlingsausbildung in keinem Verhältnis zu dem, was rauskommt“.

Vorbilder für Mitarbeiter

Talente wollen aber nicht nur entdeckt und entwickelt, sondern auch richtig geführt werden. Kern hat beim Führen von Talenten die Erfahrung gemacht, dass junge Menschen gerade in Zeiten wie diesen Orientierung brauchen. 90 Prozent der Mitarbeiter seien demotiviert, wenn sie sich nicht aufgehoben fühlen. Die Mitarbeiter brauchen Vorbilder: „Der optimale Manager ist eine Mischung aus Papa und Führungskraft.“

Sein Team richtig zu führen und aus den Talenten das Beste rauszuholen gelingt auch dem ÖFB-Teamchef Marcel Koller. In der Fußballnationalmannschaft sind mit Arnautoric, Dragovic, Alaba oder Junuzovic einige dabei, deren Eltern zum Beispiel damals Flüchtlinge waren. Kann auch die Wirtschaft ein gewisses Potential von Flüchtlingen, die aktuell zu uns kommen, für den drohenden Fachkräftemangel nützen? Oskar Kern etwa würde gerne Flüchtlingen die Chance geben, eine Lehre bei Elin zu machen - die rechtlichen Rahmenbedingungen würden das bislang aber nicht möglich machen. Bei Backaldrin in Asten arbeiten Menschen aus circa 25 Ländern. Diese bereichern das Unternehmen mit ihrer anderen Sicht der Dinge und deren kulturellen Hintergrund. „Ob Jugendlicher, Sporttalent oder Mitarbeiter aus einer völlig anderen Kultur, wenn jemand wirklich möchte, dann ist fast alles möglich“, ist Augendopler überzeugt. Und das hat auch der zwölfjährige Oskar Kern auf der Puch bereits bewiesen: Wenn jemand ein Talent hat und dafür brennt, gewinnt das Herz.

Talent ist nur der Anfang

Eine Verbindung von Sport, Wirtschaft und Talenteförderung gibt es auch beim Sportsponsoring. „Talent ist nur der Anfang, ohne Sponsor tut man sich schwer“, weiß Ex-Biathlet und Sportdirektor des Kornspitz Sport-Teams, Christoph Sumann. Bei Backaldrin The Kornspitz Company ist Sportsponsoring seit 2010 ein wichtiger Bestandteil des Unternehmensmarketings. „Wir machen Sportsponsoring, weil die Sportler glaubwürdige Botschafter einer Marke sind“, sagt Eigentümer Peter Augendopler. Es werden mehr als 40 Sportler aus sechs Nationen unterstützt. Sportsponsoring ist der Spitzenreiter unter den unterschiedlichen Arten des Sponsorings, hat eine IMAS-Umfrage in Oberösterreich ergeben. Und es kommt bei der Bevölkerung an: 78 Prozent der Befragten haben den Eindruck, dass Sportsponsoring zu einer Image-Verbesserung für das Unternehmen führt.

Das Kornspitz Sport-Team unterstütze die Athleten aber nicht nur in materieller Hinsicht, sondern stehe ihnen als starker Partner in allen Lebenslagen zur Seite, erklärt Sumann: „Logosponsoring ist völlig out.“ Für die Sportler sei das ein Antrieb, um noch mehr zu machen. Eine von Backaldrin in Auftrag gegebene Umfrage der Johannes Kepler Universität Linz zeigt auch, dass Sportsponsoring die Mitarbeiter an das Unternehmen bindet und diese stolz darauf sind.

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