„Bei uns hat Innovation Tradition“

Etwas Metall, Hitze sowie einen Hammer und einen Amboss. All das braucht es für das Schmiedehandwerk. Zum „Schmieden“ von Talenten benötigt man hingegen andere Werkzeuge: Zeit und Raum, um sich zu entwickeln, eine auf Stärken fokussierte Förderung und nicht zuletzt das richtige Gespür, wenn es nach Christof Baier geht. Mit uns spricht er über seine Rolle als „Talenteschmied“ beim Traditionsunternehmen W&H Dentalwerk, das sich seit jeher seine eigenen Nachwuchskräfte sichert.

„Das muss Schicksal sein!“, schießt einem durch den Kopf, wirft man einen Blick auf den Lebenslauf von Christof Baier. Dem HTL-Abschluss im Jahr 2006 folgte die Bewerbung im Bereich Entwicklung bei W&H – die Stelle war allerdings schon vergeben. „Daraufhin wurde mir ein Job im Key Account Management angeboten und ich muss zugeben, dass ich erst mal gar nicht wusste, was das überhaupt ist“, erinnert sich Baier lachend. Einige klärende Gespräche später war er als technischer Support für Nord- und Südamerika sowie einzelne Länder wie Schweden und Spanien zuständig. „2009 überkam mich dann die Neugierde, unsere Produkte besser kennenzulernen.“ Gesagt, getan. Kurze Zeit später sollte er also doch noch im Bereich Entwicklung tätig werden. „Das Schöne daran: Dort gab es jemanden, der sich in Richtung Vertrieb entwickeln wollte. Wir haben eins zu eins die Plätze getauscht. Wie oft kommt es schon vor, dass etwas so zusammenpasst?“ Heute, und damit wieder eine Station später, ist das Multitalent als Campus-Koordinator für das Personalmarketing bei W&H zuständig und weiß selbst am besten, dass es manchmal einfach den nötigen Raum und etwas Unterstützung braucht, um die eigenen Potentiale kennenzulernen oder gar neue zu schaffen.

Dem Mangel ein Schnippchen schlagen

Seit mehr als 60 Jahren investiert das Unternehmen in die Aus- und Weiterbildung, beinahe jede:r Zehnte befindet sich in der Lehrlingsausbildung. „So wirken wir dem Fachkräftemangel mit eigener Kraft entgegen. All jene, die wir selbst ausbilden, kennen unsere Kultur und unsere Abläufe, das ist für beide Seiten eine Win-win-Situation.“ Eine zentrale Schlüsselrolle wird künftig der eigens dafür entworfene Campus spielen. „Wir verfolgen damit mehrere Ziele. Zum einen ist er das Aus- und Weiterbildungszentrum für unsere Mitarbeiter:innen. Zum anderen ist es eine Begegnungszone, in der sich die Young Talents mit dem Rest der Belegschaft treffen und austauschen können.“ Die Jungen lernen von den Erfahrenen und umgekehrt.

Neben dem Fachlichen dürfe aber auch die Persönlichkeitsentwicklung nicht zu kurz kommen. „Darauf legen wir großen Wert und versuchen stets, auf die Bedürfnisse der Leute einzugehen.“ In Gruppenseminaren und Workshops wächst die Dynamik innerhalb des Teams, doch auch Individualität zu fördern ist ein erklärtes Ziel. „Davon profitieren vor allem die jungen Menschen bei uns, die sich häufig erst noch orientieren müssen. Denn wer weiß schon im Alter von 15 Jahren, wohin die Reise geht? Ich selbst hätte das bei mir nie voraussagen können“, ist sich Baier bewusst. Daher wurden Schnupperkurse im eigenen Unternehmen eingeführt. „Hier kann man bis zu drei Berufe einfach mal ausprobieren. Denn wer sich verändern will und nicht die Möglichkeit dafür geboten bekommt, wird sich früher oder später woanders umschauen.“

Man spürt direkt: Innovativ zu sein hat hier seit jeher Tradition – weit über die Aus- und Weiterbildung hinaus. „Durch unsere Geschichte und unsere Branche sind wir eng mit Innovationen verknüpft. Die Dentalmedizin hat sich in den letzten 130 Jahren natürlich stark verändert und W&H hat diese Veränderungen stets aktiv mitgestaltet.“

Von Berlin nach Bürmoos

1890 in Berlin gegründet, übersiedelte man nach dem Zweiten Weltkrieg in die Alpenrepublik, genauer gesagt nach Bürmoos. Oder eben „von einer Weltmetropole in die andere“, schmunzelt Baier. Die Zentrale befindet sich seit 1946 im idyllischen Salzburger Land. „Gut angebunden an die Stadt Salzburg und nahe an der deutschen Grenze gelegen, sind wir im Herzen von Europa zu Hause.“

In diesem strategisch wertvollen Industriegebiet arbeitet man heute selbstorganisiert und in kleinen Gruppen. Findet regelmäßig neue Wege, die besten Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen sowie sie zu halten, und ist sich seiner sozialen Verantwortung gegenüber dem Standort bewusst. „Die Familie Malata hat das Unternehmen nach der Umsiedlung nach Österreich übernommen und all diese Strukturen etabliert. Sei es der Campus, das Bekenntnis zum Standort oder der Stellenwert unserer Aus- und Weiterbildung, die Eigentümerfamilie brennt für diese Ideen.“ Und so viel steht fest: Wenn eine jahrzehntelange Tradition der Talenteförderung auf ständige Innovation trifft, ist vor allem eines sicher: die Zukunft.

Wir wirken dem Fachkräftemangel mit eigener Kraft entgegen.

Christof Baier Campus-Koordinator, W&H Dentalwerk

Wie sichert man sich die besten Nachwuchskräfte?

3 Tipps des Talenteschmieds

  • 1 Sich auf die Stärken fokussieren, statt auf die Schwächen zu konzentrieren, um die wahren Talente leichter zu erkennen.
  • 2 Investieren, investieren, investieren: in moderne Standards, kompetente Lehrlingsbetreuende und Auszubildende, die nach ihrem Abschluss gerne Teil des Unternehmens bleiben wollen.
  • 3 Den Wunsch nach Veränderung nicht unterdrücken, sondern gezielt fördern. Menschen, die sich weiterentwickeln wollen, motiviert das umso mehr.

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