Vom Wohntraum zum Traumjob

Mit mehr als 1.850 Lehrlingen zählt XXXLutz zu den größten Ausbildnern unseres Nachwuchses. Den jungen Leuten werden zahlreiche Schulungsangebote zur Verfügung gestellt. Wir überzeugten uns selbst vor Ort in der Zentrale in Wels.

Auch wenn sie nicht in Wels wohnen, ist vielen das Klinikum Wels-Grieskirchen in der Grieskirchnerstraße ein Begriff. Was viele aber nicht wissen: dass nur 400 Meter vom Spital entfernt das Herz des Möbelriesen XXXLutz schlägt. Europaweit immerhin Arbeitgeber von 25.700 Menschen. Dort befindet sich auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern die Zentrale, darunter auch die Büros der Inhaberfamilie. Verteilt auf mehrere Gebäude versuchen Menschen aus den Bereichen Einkauf, Marketing, Recruiting, IT und vielen anderen, die Zukunft der Lutz-Familie auch weiterhin so erfolgreich zu gestalten. „Wir wachsen extrem, und das in vielen Ländern. Wir bieten sichere Arbeitsplätze und gute Verdienstmöglichkeiten. Es zählt, was man aus seiner Karriere macht. Auch der Weg vom Lehrling bis zur Geschäftsführung ist bei Lutz möglich“, kommt Elmar Gassner, Leiter des HR und Recruiting in der Zentrale, bei unserem Besuch regelrecht ins Schwärmen.

Das Thema Familie spielt bei dem Welser Unternehmen eine große Rolle. Eine Mutter, die ihr Kind nicht in den Kindergarten bringen kann, wird bei Lutz natürlich nicht alleine gelassen. „Wir bieten ihr an, an einem anderen Tag oder am Abend zu kommen. Wir sind mit unserem Gleitzeitmodell sehr flexibel und bieten dadurch eine gute Unterstützung für Familien“, so Sonja Grasch, die in der Zentrale als Einkaufsassistentin für den Bereich Fachsortimente bei Mömax zuständig ist.

Beim Arbeitsmodell hält es die Zentrale noch relativ klassisch, die meisten Mitarbeiter:innen sind im Büro. „Während der Pandemie gab es bei uns natürlich Homeoffice und es hat auch sehr gut funktioniert. Aber jetzt sind meine Belegschaft und ich wieder froh, im gewohnten Umfeld arbeiten zu können. Wenn man zu Hause nicht genügend Platz hat und am Esstisch arbeiten muss, dann macht es wenig Sinn“, sagt Gassner, der betont: „Ich schätze mein Büro und bin sehr gerne hier. Ich fühle mich hier pudelwohl.“ Bei den eintreffenden Bewerbungen ist der Wunsch nach New-Work-Modellen auch noch nicht so spürbar wie teilweise in anderen Branchen. „In meinem Bereich hat sich nichts verändert. Die Bewerber:innen sind dankbar, wenn sie ins Büro kommen können. Gerade junge Menschen haben oft in den eigenen vier Wänden keinen ruhigen Raum zum Arbeiten. Im Einkauf bekommen wir täglich Musterware, die begutachtet werden muss. Um das Teamgefühl zu fördern, ist der Kontakt im Großraumbüro sehr wichtig“, so Grasch.

Familie Putz bevorzugt XXXL-Homeoffice

Wie die beiden im Interview betonen, sind sehr viele langjährige Mitarbeiter:innen im Unternehmen beschäftigt. Oma, Mama, Papa, Sohnemann und dessen Freundin – es vertraut sogar eine ganze Familie auf XXXLutz als Arbeitgeber. Und das schon seit 23 Jahren. Diese nicht zu kennen, ist schier unmöglich. Denn regelmäßig laufen die unterhaltsamen und oft auch ohrwurmverdächtigen Werbespots der Familie Putz im TV rauf und runter. Aktuell heißt es gerade: „Jedes Sofa braucht ein Wohnzimmer.“

Aber welches Arbeitsmodell bevorzugt eigentlich die wohl bekannteste Möbelhaus-Familie des Landes, wollen wir von unseren Interviewpartner:innen wissen. „Das ist ganz klar das Homeoffice-Modell in einer XXXL-eingerichteten Wohnung. Die Familie Putz will, dass jede:r von einem schön eingerichteten Zuhause aus arbeitet“, schmunzelt Gassner, der Papa Putz und Co. schon einmal bei einer Firmenweihnachtsfeier in Wels begrüßen durfte. Detail am Rande: Oma Putz hat sich Ende 2020 mit 94 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und eine andere Schauspielerin übernahm die große Rolle.

Mitarbeiter:innen halten

In der Zentrale zählen unter anderem die kostenlose Benutzung eines Fitnessstudios und attraktive Mitarbeiter:innen-Rabatte zu den Benefits. Dass dies alleine aber natürlich nicht reicht, um Angestellte in der Firma zu halten, ist Gassner auch klar: „Ich glaube nicht, dass Mitarbeiter:innen zehn Jahre oder länger bei uns bleiben, weil das Studio gratis ist oder sie eine Zusatzversicherung billiger bekommen. Sondern weil sie sich wohl fühlen, einen sicheren Arbeitsplatz haben und Karriere machen können.“ Da hakt auch Grasch ein. Sie betont, dass „wir bei XXXLutz offen für Quer- oder Wiedereinsteiger sind.“

Die Forderung nach kleineren Büros oder sogenannten Ruheräumen und Begegnungszonen ist in der Zentrale noch nicht laut geworden. Und das trotz Großraumbüros mit bis zu fünfzehn Angestellten. Gassner: „Die Leute schätzen bei uns die Kommunikation. Zwischen den Schreibtischen sind Trennwände aufgestellt, damit alle konzentriert arbeiten können. Auch bei mir steht die Bürotür immer offen. Da bekommt man alles mit, sieht, dass sich etwas tut.“

Mit über 1.850 Lehrlingen in den verschiedensten Berufen zählt XXXLutz zu den größten Lehrlingsausbildnern. In allen Bereichen gibt es Fachkräfte, die sich um den Nachwuchs kümmern. „Wir bilden unsere Lehrlinge sehr solide aus, haben viele Schulungsmöglichkeiten. Wir haben keine starre Struktur. Bei uns kann man als Lehrling sehr viel erreichen“, so Grasch. Dazu ergänzt Gassner: „Die Inhaberfamilie will und fördert selbstständiges Arbeiten. Wenn man etwas weiterbringen möchte, dann ist man bei uns genau am richtigen Fleck.“ Während das Unternehmen in den kommenden drei Jahren 600 neue Mitarbeiter:innen einstellen will, sind auch für die Zentrale rund 100 weitere Kräfte geplant.

Genau diese Zentrale – das Herz des Unternehmens, wie auch Gassner noch einmal betont – bekommt schon bald einen Facelift. Denn auf dem Gelände soll ein großer Dachterrassengarten entstehen. Der Baubeginn ist im kommenden Frühjahr geplant. Zudem soll auch noch ein weiteres, vierstöckiges Bürogebäude samt Tiefgarage entstehen. Fertigstellung: Frühjahr 2024. „So ein Außenbereich ist dringend notwendig. Unsere Mitarbeiter:innen können dort dann essen und ihre Mittagspause verbringen“, freut sich Gassner bereits darauf.

Was sind eigentlich die Zukunftspläne des Möbelriesen? Nachhaltigkeit und Wachstum seien die zentralen Themen. Zudem wird das digitale Möbelhaus immer wichtiger. „Wir wollen das digitale Einkaufserlebnis unserer Kund:innen weiter verbessern. Man soll die Artikel spüren, Stoffe greifen und auf der Garnitur sitzen können“, sagt Gassner. Dazu wird Familie Putz dann wohl auch den passenden Werbeslogan finden._

Wer etwas weiterbringen möchte, ist bei uns am richtigen Fleck.

Elmar Gassner Leitung HR und Recruiting in der Zentrale, XXXLutz

#Ähnliche Artikel

44 Unternehmen mit ausgezeichnetem Erfolg

Der Zweite ist immer der erste Verlierer? Falsch. Es kann auch mehrere Gewinner geben. Im Falle von „Österreichs Beste Arbeitgeber“, ausgezeichnet vom Forschungs- und Beratungsnetzwerk „Great Place to Work“, sind es heuer sogar 44. Es sind Unternehmen, die sich nicht selbst als solche bezeichnen, sondern denen ihre eigenen Mitarbeiter so ein gutes Zeugnis ausstellen.

Arbeit wird zur Selbstverwirklichung

Wie gut ist mein Unternehmen für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet? EUCUSA behandelt diese Frage ausführlich in Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Mit maßgeschneiderten Feedbacksystemen will das Beratungsunternehmen getreu dem eigenen Motto „die Welt ein kleines Stück besser machen“. Im Macher-Talk erklären der Geschäftsführer Mario Filoxenidis sowie der Senior Project Manager Uwe Baco ihr Erfolgsrezept.

Arbeiten? Ja, klar. Aber anders!

Schon mal etwas von atmenden Lebensläufen gehört? Oder darüber nachgedacht, warum wir uns immer mehr Selbstbestimmung in unserem Job wünschen? Das und vieles mehr erklären zwei Sozialforscher:innen.

Krz und bndig – hier kommt es nicht auf die Länge an

Kein Tippfehler, sondern das Wsntlche auf den Punkt gbrcht – schon bei ihrem Internet- und Werbeauftritt wird deutlich, dass Upart keine Zeit verlieren will. Das hat auch bei uns die Neugierde geweckt und deshalb statten wir der Linzer Werbeagentur einen krzn Besuch ab.

„Bei uns hat Innovation Tradition“

Etwas Metall, Hitze sowie einen Hammer und einen Amboss. All das braucht es für das Schmiedehandwerk. Zum „Schmieden“ von Talenten benötigt man hingegen andere Werkzeuge: Zeit und Raum, um sich zu entwickeln, eine auf Stärken fokussierte Förderung und nicht zuletzt das richtige Gespür, wenn es nach Christof Baier geht. Mit uns spricht er über seine Rolle als „Talenteschmied“ beim Traditionsunternehmen W&H Dentalwerk, das sich seit jeher seine eigenen Nachwuchskräfte sichert.

Tax-Homebase für internationale Projekte im Herzen von Linz

Ein Kreis, ein Dreieck und ein Quadrat haben nichts mit Steuern zu tun? Oliver Karte von der Icon Wirtschaftstreuhand in Linz sieht das anders. Im Interview mit uns räumt er gleich zu Beginn mit dem Klischee, Steuerberatung sei bieder und trocken, auf. „Es ist nicht so, dass wir im Keller eine Rechenmaschine haben und die ganze Zeit Zahlen eintippen. Es geht um mehr als Ziffern und Daten. Wir sind der steuerliche Begleiter von Gesamtprojekten. Die Klient:innen sehen ein Dreieck oder einen Kreis - und wir ein Quadrat. Meine Kolleg:innen und ich wirken mit unseren Auftraggeber:innen zusammen, um eine Figur daraus zu formen, die für alle passt.“ Südamerika, Asien und Afrika – der 32-Jährige betreut zusammen mit einer Kollegin Mandant:innen in mehr als 10.000 Kilometern Entfernung. „Wir sind in sehr engem Austausch, hören uns beinahe täglich. Wenn beispielsweise ein Unternehmen in Vietnam ein Wasserkraftwerk errichten will, dann sind wir schon in die Vertragsverhandlungen involviert. Wir gehen mit unseren Kund:innen sämtliche Steuerthemen durch. Es geht vorwiegend um Kommunikation und nicht bloß darum, eine Steuererklärung auszufüllen“, stellt Karte klar. Internationale Steueranfragen Und genau das ist es, was auch Stefan Bendlinger, Senior Partner und Icon-Gründungsmitglied, hervorhebt. „Die Hälfte unserer mehr als 70 Expert:innen beschäftigt sich täglich mit internationalen Steuerfragen. Es gibt keine andere Kanzlei in Österreich, die so viele Mitarbeiter:innen im Bereich des internationalen Steuerrechts beschäftigt. Wir sind unter anderem Marktführer in der Besteuerung des internationalen Anlagenbaus.“ Sogar andere Steuerberater:innen setzen auf die Icon-Expertise, holen sich den einen oder anderen Tipp. „Wir sind für Berufskolleg:innen oft das, was ein Facharzt für den Allgemeinmediziner ist“, zieht Bendlinger den Vergleich mit einem Schmunzeln. Schon ein Blick in sein Büro zeigt, dass der Mitgründer der Icon auch nach fast 30 Jahren im Unternehmen noch immer den Turbo einlegt. Denn in einer Glasvitrine vor dem Schreibtisch „parken“ einige Flitzer in Miniaturformat. „Bei uns sind noch alle drei Gründungspartner im Unternehmen. Die Geschäftsführung haben wir um fünf junge Partner:innen erweitert. Sie kommen aus dem eigenen Stall“, ist Bendlinger stolz und liefert auch gleich einen Blick in die Zukunft: „Wir steuern auf eine völlig neue Weltsteuerordnung mit völlig neuen Systemen zu. Auf diese müssen wir rechtzeitig reagieren. Vor allem die Digitalisierung nimmt einen ganz besonderen Stellenwert ein.“ Um den hohen Anforderungen weiterhin gerecht zu werden, sucht Icon aktuell nach personeller Verstärkung. Zwischen fünf und sieben Leute sollen es schon sein. Für all jene, die derzeit auf Jobsuche sind, ist die Möglichkeit vom Homeoffice aus zu arbeiten schon fast Grundvoraussetzung, um einen Job anzunehmen. „Das wird im Rahmen des Bewerbungsprozesses absolut verlangt. Homeoffice ist etwas, das man als Arbeitgeber mittlerweile anbieten muss. In der Regel dreht es sich im Vorstellungsgespräch schon bei der ersten Frage um dieses Thema“, erzählt uns Tamara Loizenbauer. Sie selbst ist seit neun Jahren im Unternehmen und leitet seit 2018 ein Team mit fünf Mitarbeiter:innen. Zu Beginn der Pandemie war gerade das Thema Vertrauen beim Homeoffice für einige Führungskräfte verschiedener Betriebe ein Problem. Bei Loizenbauer ging es eher in die andere Richtung: „Meine Mitarbeiter:innen haben sich in der Anfangszeit der Pandemie sehr regelmäßig gemeldet. Ich habe nie an meinem Team gezweifelt, konnte mich auf alle zu 100 Prozent verlassen.“ 50 verschiedene Zeitmodelle In Summe setzt Icon bei 90 Angestellten auf rund 50 verschiedene Zeitmodelle. Flexibilität wird bei Icon groß geschrieben. Loizenbauer: „In meinem Team arbeitet fast jede:r ein- bis zweimal pro Woche von zu Hause aus. Es hat sich gut eingependelt. Auch wenn man unsere Arbeit problemlos online erledigen kann, sind Abstimmungen im Büro meistens einfacher. Für das konzentrierte Arbeiten ist es aber auch mal gut, wenn man sich einen Tag rausnehmen kann.“ Für Sarah Ecker ist der tägliche Gang ins Büro hingegen ein Muss. „Ich bin eigentlich immer im Office. Ich wohne in Linz und habe somit auch keine weite Anfahrt. Außerdem wäre es zu Hause zu zweit sehr schwierig, da ich keinen Platz habe, an dem ich mich ausreichend konzentrieren kann“, so die 35-Jährige, die dem Arbeiten von zu Hause aus nicht nur Positives abgewinnen kann: „Wenn man ausschließlich im Homeoffice arbeitet, verliert man den sozialen Kontakt und die Bindung zur Firma. Ist man zu wenig vor Ort, leidet die Unternehmenskultur darunter.“ Die Teamleiterin selbst ist seit sieben Jahren ein fixer Bestandteil von Icon. Fehler können bei der täglichen Arbeit natürlich passieren. „Im Entwurf von Steuererklärungen war durchaus schon einmal ein Zahlendreher oder ein Nuller mehr dabei. Ob dann 5.000 oder 50.000 Euro Steuern zu zahlen sind, ist schon ein Unterschied“, lacht Ecker. Aber wie sie betont, wird in der ICON nach einem Vier-Augenprinzip gearbeitet, d.h. es wirft immer noch ein:e Kolleg:in ein Auge drauf, damit am Ende das Ergebnis für den Klienten stimmt. Zum Abschluss des Gesprächs mit den sympathischen Steuerberater:innen hoffen wir noch auf einen Tipp, wo sich denn die wahre Steueroase befinde. „Als Privatperson würde ich da die Vereinigten Arabischen Emirate empfehlen. Dort soll zwar mit Juni 2023 die Körperschaftssteuer eingeführt werden, es gibt aber keine Einkommenssteuer und somit brutto für netto“, so Oliver Karte mit einem Augenzwinkern. Doch bei genauerer Betrachtung ist es dann doch nicht mehr so verlockend. Denn dafür müsste man in Österreich seine Zelte abbrechen und in die Emirate ziehen. Da bleiben wir dann doch lieber hier. Auch wenn wir Einkommenssteuer zahlen müssen …_

So gewinnt man die besten Köpfe

Welche Anforderungen stellen Arbeitnehmer:innen heutzutage an ihren Job? Und wie können Arbeitgeber:innen sich im „War for Talents“ positionieren und geeignete Fachkräfte finden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Julia Oberhumer, Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens JOB HR, täglich. Sie begleitet Unternehmen im Bereich HR-Management, Consulting und Recruiting. Im Gespräch verrät sie uns, wie der Jobmarkt von heute tickt.

„Bitte fischt im ganzen Teich der Arbeitssuchenden“

34.000 offene Stellen und 24.000 Arbeitslose. „Diese Situation gab‘s noch nie“, sagt AMS-Oberösterreich-Geschäftsführer Gerhard Straßer über die aktuelle Lage des oberösterreichischen Arbeitsmarktes. Was bedeutet das nun für den ohnehin schon großen Wettbewerb um Arbeitskräfte, was genau erwarten sich Arbeitssuchende eigentlich und wohin entwickelt sich der Arbeitsmarkt in dieser weltpolitisch unsicheren Lage?

Wenn die Kinder einfach mit ins Büro kommen

Um das gewünschte Personal zu finden, müssen Arbeitgeber:innen neue Anreize finden. Immer wichtiger wird den Mitarbeiter:innen die Familienfreundlichkeit des Unternehmens. Bei Michaela Pachner kümmert sich ihr Arbeitgeber in der konzerneigenen Krabbelstube vor Ort um die Betreuung ihrer kleinen Tochter.

Wo geht es hier nach „New Work“?

Zunächst die erste Abbiegung mit den Angestellten nehmen, dann gemeinsam durch die Kulturveränderung gehen und direkt auf die technischen Möglichkeiten zusteuern – so in etwa könnte man den Weg Richtung New Work beschreiben. Wir haben bei einigen Unternehmen nachgefragt, für welche Richtung sie sich entscheiden.

So flexibel wird die Zukunft des Arbeitens

Wenn es nach Hans Greiner, Geschäftsführer von Cisco Österreich, geht, müssen wir uns in Zukunft nicht mehr zwischen Homeoffice, Remote Work und Arbeit im Büro entscheiden. Die hybride Welt des Arbeitens wird all diese Möglichkeiten miteinander vereinen. Im Gespräch verrät er uns, warum Hybrid Work das Zukunftsmodell der Arbeit sein wird und welche Voraussetzungen dafür seitens der Unternehmen und der Arbeitnehmer:innen gegeben sein müssen.

Mit dem richtigen Durchblick zum Sieg

Wie schafft man es, aus dem Stand heraus ein erfolgreiches Brillenlabel auf die Beine zu stellen? Mike Kofler kann diese Frage beantworten. Wie aus einem „Vertriebler“ der Chef von J. Athletics wurde, dessen Brillen heute die Sportstars tragen.

PR

Wirtschaftsfaktor Bier

1,4 Milliarden Euro Wertschöpfung wurden 2020 in Österreich durch Bier generiert. Das Getränk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die [Brau Union Österreich](https://www.brauunion.at/) stärkt mit Investitionen und Kooperationen mit heimischen Händlern den österreichischen Standort – und ist für einen großen Teil der heimischen Produktion verantwortlich.

Junge, maßgeschneiderte Pferdestärken

Das 2008 gegründete [Autohaus Hösch](https://auto-hoesch.at/) hat sich auf Jahreswagen, sehr junge Gebrauchtwagen und Neuwagen mit Tageszulassung spezialisiert. Was der teuerste Wagen kostet und wie viele Autos überhaupt zum Verkauf stehen, erfahren wir im Interview der etwas anderen Art.

Hungrig auf ein gutes Gefühl

Muss man eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, wenn man noch Fleisch isst? Die Menschen sind hierzulande bekanntlich genüssliche Fleischtiger. Warum das mit dem schlechten Gewissen trotzdem nicht sein müsse, beweist ein Pionierbetrieb in Oberösterreich: [Hütthaler](https://huetthaler.at/) ist Europas erster Betrieb, der Tierwohl über die gesamte Wertschöpfungskette abbildet.

Dezentrale Versorgung mit Werkzeugen

Haberkorn ist Österreichs größter Händler für Industrie- und Bauunternehmen. Kunden gestalten mit Automaten von Haberkorn ihre Arbeitsabläufe effizienter, digitale Prozesse und Tools helfen dabei, die notwendigen Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu schaffen.

PR

Die Seele des Bieres

Bier ist als natürliches Getränk nur so gut wie seine Rohstoffe. Die [Brau Union Österreich](https://www.brauunion.at/) setzt auf nachhaltigen und schonenden Verbrauch von Ressourcen aus der Region. Nicht nur aus Qualitätsgründen: Mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen will das Unternehmen Lösungsansätze für die großen Herausforderungen unserer Zeit aufzeigen und vorleben.