Zwei Perspektiven. Eine Vision.

Durch die digitale Transformation wächst weltweit die Menge an Daten – und mit ihr die Abhängigkeit von internationalen Großmächten. Denn bereits heute liegen in China und den USA rund 85 Prozent der globalen Daten. Eine echte österreichische Alternative bietet nun die Ö-Cloud. Florian Niedersüß, Vorstand der eww Gruppe, und Bernhard Peham, Bereichsleiter der eww ITandTEL, erklären, was hinter dem Projekt steckt und weshalb ein langfristiges Konzept der Datensicherheit unerlässlich ist.

Die Coronakrise hat verdeutlicht, wie sehr wir auf internationale Produktionen und Lieferketten angewiesen sind. Doch gleichzeitig steigt auch die digitale Abhängigkeit von globalen IT-Anbietern. Als eine Allianz aus österreichischen Cloudanbietern stellt Ö-Cloud nun eine heimische und sichere Alternative dar. Beim oberösterreichischen Unternehmen eww werden laut Bernhard Peham, Bereichsleiter der eww ITandTEL, die vorrangigen Ziele der Ö-Cloud längst in die Praxis umgesetzt. Kein Wunder also, dass es als einziger Energiekonzern des Projekts mit an Bord des Kernteams ist. Schließlich seien Transparenz und der Schutz kritischer Daten für die Kunden des Unternehmens schon immer enorm wichtig. „Diese Sicherheit können wir jederzeit bieten, denn unsere österreichischen Rechenzentren erfüllen strengste Qualitätsrichtlinien“, so Peham. Für eww-Vorstand Florian Niedersüss ergibt sich daraus ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Er ist der festen Überzeugung, dass Unternehmen ihre Digitalstrategien nur mit den richtigen Partnern sicher umsetzen können. Im gemeinsamen Interview sprechen die beiden über ihre Vision für mehr Datensicherheit aus Österreich für Österreich.

Ihr erklärtes Ziel der Ö-Cloud ist es, „eine echte österreichische Alternative zu den internationalen Cloud-Hyperscalern zu etablieren“. Was genau bedeutet das?

NIEDERSÜSSViele unserer Kunden planen die verstärkte Nutzung von Clouddiensten für Ihre Daten, Systeme und kritischen IT-Anwendungen. Einige von ihnen setzen Cloudstrategien bereits heute um. Bei der Auslagerung an die globalen Anbieter, wie Amazon Web Services oder Microsoft, gibt es oft große Unsicherheit und Bedenken in Sachen Datensicherheit und bei den rechtlichen Rahmenbedingungen. Wir bieten deshalb als Teil der Ö-Cloud eine österreichische Alternative. Die Daten bleiben in Österreich und wir unterstützen unsere Kunden persönlich bei der Umsetzung Ihrer Cloudstrategie. Dabei bietet das österreichische Recht unseren Kunden einen zuverlässigen und offiziell bekannten Rahmen.

PEHAMEs ist uns aber klar, dass diese US-Unternehmen ihren Platz finden werden, auch in Österreich. Wir arbeiten daher mit ihnen zusammen. Unser Ziel ist es dabei, das beste Angebot für unsere Kunden zu ermöglichen. Für sie stellt sich nämlich eine entscheidende Frage: „Wohin mit den Daten und Anwendungen?“ Genau hierfür sind wir der richtige Partner.

Auf Ihrer Homepage liest man, dass die eww beim Projekt Ö-Cloud einer der wichtigsten Digitalisierungspartner der österreichischen Wirtschaft ist. Welche Rolle übernehmen Sie bei diesem Projekt?

PEHAMWir verfügen über die Basis und das Fundament jeder Informationstechnik. Das sind Netze, genauer gesagt Glasfasernetze, sowie Rechenzentren, die allesamt in Österreich liegen – in Wien, Linz, Marchtrenk und Wels. Darüber hinaus betreiben wir eine große Menge an Servern und Speichersystemen. Diese bilden die Grundlage für weitere Ö-Cloud-Partner, die zusätzlich wichtige Dienste für unsere Kunden anbieten. Das können beispielsweise Partnerportale oder Webshops sein.

Die eww ist als einziger Energiekonzern bereits in der Initialphase mit an Bord. Worauf freuen Sie sich bei der Herausforderung am meisten und wovor haben Sie einen gewissen Respekt?

NIEDERSÜSSWir freuen uns sehr, Teil dieser wichtigen europäischen und österreichischen Initiative zu sein und sehen das als Beweis und Anerkennung unserer hohen IT-Kompetenz in der Branche. Europa und Österreich sollen und dürfen diesen wichtigen Markt der Clouddienste nicht allein den USA und China überlassen – das ist unsere Motivation. Die europäische Wirtschaft würde nicht nur in Bezug auf Wertschöpfung und Innovationskraft Boden verlieren, sondern auch in wirtschaftliche und sicherheitsrelevante Abhängigkeit geraten. Wir haben das Ö-Cloud-Projekt mit hohem Engagement umgesetzt und sehen aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit Clouddiensten für österreichische Kunden keine für uns außergewöhnlichen Herausforderungen.

Die grundsätzliche Idee der Ö-Cloud sieht vor, künftig maximal unabhängig von US-amerikanischen und chinesischen IT-Providern zu sein. Wie funktioniert das?

PEHAMDie Ö-Cloud-Initiative nutzt die Architektur von GAIA-X. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um die europäische Gegenwelt zu den amerikanischen und chinesischen Monopolen in der IT. Dank GAIA-X sind die Anbieter austauschbar, da sie auf Open Source setzen und es somit klar definierte Grenzen und Übergänge zwischen ihnen gibt. Dadurch räumt die Ö-Cloud den Kunden eine freie Wahl ein: Vielfalt entsteht, Regionalität wird ermöglicht. Die Monopole der globalen Anbieter werden ersetzt durch einen fruchtbaren Wettbewerb der Ideen und Konzepte.

Was bedeutet diese Unabhängigkeit für Unternehmen und Nutzer?

NIEDERSÜSSWir empfehlen unseren Kunden, sich für einen Cloudpartner innerhalb Österreichs oder der EU zu entscheiden – am besten natürlich für die eww ITandTEL. Denn damit haben Unternehmen und Nutzer einen Ansprechpartner vor Ort und Klarheit, wo genau ihre Daten liegen und Anwendungen laufen. Insbesondere bei der Auslagerung von kritischen Anwendungen und Daten zu Transaktionen, Personal und Kunden bringt das entscheidende Sicherheitsvorteile mit sich.

Weshalb ist die Priorität für den Datenschutz Ihrer Meinung nach gerade beim Thema Künstliche Intelligenz so hoch?

PEHAMIch selbst stelle mir immer die Frage: „Wem gehören meine Daten?“ – die Antwort wird immer schwieriger. Denn der Wert meiner Daten steigt von Jahr zu Jahr. Darin finden sich ungeahnte Lebensgeschichten und die Verwertung dieser wird durch Künstliche Intelligenz immer einfacher. Alle unsere Daten können dank KI sehr effizient ausgelesen und verwertet werden. Somit sind unsere Daten als Privatpersonen oder als Unternehmen immer leichter zu bewirtschaften. Wir verlieren die Kontrolle über diese Wertschöpfung, wenn wir den Datenschutz vernachlässigen.

Die Supermächte USA und China befinden sich mitten im KI-Wettrüsten. Wo sehen Sie den größten Aufholbedarf für Österreich und Europa?

PEHAMÖsterreicher waren immer schon die kreativen Köpfe in der Entwicklung der IT. Dabei denke ich zum Beispiel an den ersten Rechner namens „Mailüfterl“ des Wiener Informatikers Heinz Zemanek. Es gibt weitere zahlreiche Beispiele aus Österreich und Europa. Mein Wunsch ist, dass wir uns dieser Stärke bewusst sind. Wir müssen weniger regulieren und wieder mehr innovieren.

Worauf wird es bei der Datensicherheit in Österreich in den nächsten zehn Jahren entscheidend ankommen?

NIEDERSÜSSIT und Software haben sich in den vergangenen Jahren sensationell entwickelt und diese rasante Entwicklung wird sich fortsetzen. Die Rechenkapazitäten und Datenmengen wachsen exponentiell und ganze Unternehmen und Geschäftsmodelle entstehen oder verlagern sich in die Cloud. Diese digitalen Innovationen ziehen auch die „dunkle“ Seite an. Wir alle lesen in kürzer werdenden Abständen von Cyberkriminalität und anderen Datensicherheitsvorfällen. Dieses Rennen zwischen innovativen und destruktiven Entwicklern wird sich fortsetzen.

PEHAMIch erlebe ein Auseinanderbrechen der Welt. Verschiedenste Staaten haben ein großes Interesse daran, Hintertüren in IT-Systeme einzubauen oder Verschlüsselungen dank hinterlegter Schlüssel aufbrechen zu können. Argumentiert wird dabei mit dem Schutz unserer Kinder oder mit dem Kampf gegen Terror. Doch eigentlich verfolgen sie andere, nämlich eigene Interessen. Diese Hintertüren bleiben nicht lange geheim und werden immer wieder von hochprofessionellen kriminellen Organisationen ausgenützt. Daher ist jedes Unternehmen gefordert, abhängig von diesen Bedrohungsszenarien und dem Wert der Daten festzulegen, in welche Hände die Informationstechnik gelegt wird.

Welchen Beitrag wollen Sie dazu leisten?

NIEDERSÜSSWir sind davon überzeugt, dass Unternehmen nur mit den richtigen Partnern ihre Digitalstrategien sicher umsetzen können. Unser Ziel ist es, bestehende und auch neue Kunden auf ihrer erfolgreichen Digitalisierungsreise zu unterstützen.

PEHAMWir als eww ITandTEL unterliegen nicht den amerikanischen Regelungen, wonach nicht einmal der Kunde informiert werden muss, wenn seine Daten ausgelesen werden. Trotz aller Gefahren bleibe ich optimistisch. Die Digitalisierung ist eine Chance für uns und unseren Wirtschaftsstandort. Nutzen wir diese Chance und achten wir auf die möglichen Fallstricke._

Wir müssen weniger regulieren und wieder mehr innovieren.

Bernhard Peham Bereichsleiter, eww ITandTEL

Wie wir von der Ö-Cloud profitieren können.

Als Kunden und als Anbieter.

  • Sichere Verwahrung und Verwaltung von Daten gemäß strengem Standard
  • Steigende Datensouveränität, da diese in Österreich und Europa bleiben
  • Daten können verlässlich und endgültig gelöscht werden
  • Ö-Cloud-Gütesiegel gilt als Qualitätsmerkmal auf dem Markt
  • Wirtschaftlicher Erfolg durch die sichere Nutzung innovativer Services einer Cloud
  • Österreichs Attraktivität als Standort der Datenwirtschaft wächst

Als Teil der Ö-Cloud bieten wir eine österreichische Alternative.

Florian Niedersüß Vorstand, eww Gruppe

5 spannende Fakten

zur Datensicherheit in Österreich.

01 Rund die Hälfte aller österreichischen Unternehmen setzt bereits auf Cloudlösungen.

02 Die andere Hälfte meidet die Dienste vor allem aus Angst vor unberechtigten Zugriffen auf ihre Daten.

03 Die Vereinbarkeit mit dereuropäischen Datenschutz-Grundverordnung ist bei der Cloudauswahl für 98 Prozent der Unternehmen ein wichtiges Kriterium.

04 Amerikanische Tech-Giganten dürfen bei uns auf personenbezogene Daten zugreifen.

05 Bei diesen global agierenden Hyperscalern liegen 85 Prozent der weltweiten Daten.

#Ähnliche Artikel

Vom Zeichenbrett zur Cloudlösung

Eplan entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen- , Anlagen- und Schaltschrankbau und hilft somit, das Engineering zu digitalisieren. Besonders die Coronakrise sei ein Katalysator für die schnellen Entwicklungen in der Branche gewesen.

Wie kann man erfolgreich ins Ohr gehen?

Der Podcast-Trend ist endgültig gekommen, um zu bleiben. Für die einen Zeitvertreib, für Tatjana Lukáš ein berufliches Standbein. Wie man mit Podcasts Geld verdienen kann und wie man sich im Netz gut positioniert, verrät die Wienerin im Gespräch.

Wie sich der Anlagenbau digital transformiert

Der „All in one“-Lösungsanbieter für die Glasverarbeitung im Maschinenbau, [Lisec](https://www.lisec.com/de/), investiert in den kommenden Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag in die Digitalisierung. CEO Gottfried Brunbauer, CFO Oliver Pichler und Director Digitalisation and IT Johann Ebner haben mit uns darüber gesprochen, warum neue digitale Technologien in einer Zeit der Disruption unverzichtbar werden – und vor welche Herausforderungen das ein klassisches Anlagenbauunternehmen stellt.

Wenn der Mistkübel zum Risikofaktor wird

Viele heimische Unternehmen vernachlässigen das Thema sträflich. Dabei könnten schon kleine Fehler unangenehme Folgen haben. Durch die richtigen Maßnahmen nicht nur Strafen verhindert, sondern auch die Organisationsstruktur und Arbeitsweise effizienter gestaltet, sagt [Komdat](https://www.komdat.at/)-CEO Ronald Kopecky. Sein Unternehmen entwickelte sich vom klassischen IT-Unternehmen zum Experten für Datenschutz- und Geheimnisschutz.

Wenn die KI die Autopanne prophezeit

Die technischen Entwicklungen in der Automobilbranche sind rasant. Dem Mobilitätsclub ÖAMTC verlangt das ein hohes Maß an Innovation ab: Um die mehr als drei Millionen Mitglieder ideal zu unterstützen, muss man sich nicht nur schnell an neue Technologien anpassen – sondern sogar vorhersehen, welche in Zukunft relevant werden könnten.

Die Digitalisierung der Stahlstadt

Die Stadt Linz hat sich mit der Initiative „Digitales Linz“ der Digitalisierung verschrieben. Bürgermeister Klaus Luger erzählt im Interview, was sich in den kommenden Jahren ändern wird, welche Schwachstellen die Coronakrise aufgezeigt hat – und wie in Zukunft eine KI den Verkehr effizienter steuern wird.

So sensibel wie eine Operation am offenen Herzen

Mit seiner ERP-Software unterstützt [Ramsauer & Stürmer](https://www.rs-soft.com/) Unternehmen bei der Optimierung der Geschäftsprozesse und der Steuerung der Organisation. Das vor mehr als 35 Jahren gegründete Unternehmen zählt mittlerweile zu den führenden Anbietern in Österreich – Grund dafür ist der stetige Ausbau des eigenen Produkts bei gleichzeitigem Fokus auf die Nachhaltigkeit. Mit dem neuen Eigentümer [Aptean](https://www.aptean.com) will man weitere Marktanteile gewinnen.

Alles in Ordnung?

Das Assistenz- und Alarmierungssystem TONI von Siblik Elektrik soll älteren oder beeinträchtigten Menschen helfen, ihre persönliche Freiheit zu behalten – und informiert Familien und Fachkräfte im Notfall. Wie funktioniert das? Das lassen wir TONI am besten selbst erzählen …

(Video-)Content ist King!

Er ist Filmemacher. Und immer öfter auch Content-Creator. Markus Kaiser-Mühlecker produziert seit über 20 Jahren jegliche Art von Filmen und Werbevideos. Sein allererster Dokumentarfilm schaffte es sogar auf Anhieb in das Spätabend-Programm des ORF. „Kein Medium kann Emotionen wecken wie der Film. Wer eine Botschaft transportieren möchte, sollte das mit einem Video machen.“ Wieso das Video das wichtigste Kommunikationsinstrument unserer Zeit ist und worauf Unternehmen bei selbstproduziertem Content achten sollten, verrät uns der Oberösterreicher beim Studiobesuch.

Wenn aus Pionierarbeit ein neues Geschäftsfeld wird

Das Elektronik- und IT-Unternehmen Weidmüller beschäftigt sich seit der ersten Stunde mit Künstlicher Intelligenz. Die Erkenntnisse aus der eigenen Produktion sind Basis für Softwareprodukte, die nun auch anderen Unternehmen helfen, die industrielle Produktion zu optimieren – ohne selbst KI-Spezialisten anstellen zu müssen.

„Wohlstand und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch“

Der Mobilfunkstandard 5G verbreitet sich derzeit weltweit und ermöglicht deutlich schnellere Datenübertragungen. Am Silicon Austria Labs (SAL) in Linz wird bereits jetzt am Nachfolger 6G geforscht. Thomas Lüftner leitet die 6G-Forschung bei SAL. Er hat uns im Interview erzählt, wie diese Technologie die Welt verändern könnte, welchen Einfluss KI hat – und warum der Standort oft unterschätzt wird.

Künstliche Intelligenz: Ein unaufhaltbarer Siegeszug

KI ist kein Marketingbegriff mehr, sondern hat längst Einzug in die österreichische Wirtschaft gehalten. Wir stellen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Personen vor, die sich intensiv mit der Technologie beschäftigen und neue Lösungsansätze für alte Probleme bieten.

Der Duft von Reiselust

Es wird wieder gekocht, gegessen und genossen. In ganz Österreich. Und natürlich auch bei Die Macher. Und zwar in Wien, in einem Küchenstudio mit Topausstattung und natürlich: Topköchen. Berndt Zinnöcker ist Partner bei der BDO in Wien, seine Kollegin Dominique Kollmann arbeitet als Senior Managerin am Linzer Standort. Was sie kochen? Urlaubsfeeling.

Innovation aus Oberösterreich: Die digitale Gemeindezeitung

Bürgermeister. Fußballverein. Trachtenmusikkapelle. Pfarre. Täglich gibt es von örtlichen Institutionen und Vereinen Updates für die Leute in der Gemeinde. Als gedruckte Gemeindezeitung, auf verschiedenen Webseiten, auf amerikanischen Social-Media-Plattformen – verstreut und schwierig zu überblicken. Die Digitalisierung in den Regionen ist eine der aktuell größten und wichtigsten Herausforderungen. Newsadoo prescht mit einer digitalen Lösung für die Kommunikation und Information innerhalb der 438 oberösterreichischen Gemeinden vor – Restösterreich soll bald folgen.

E-Commerce neu: was zu beachten ist

Um die Besteuerung im grenzüberschreitenden Onlinehandel an Privatpersonen fairer zu gestalten, treten am 1. Juli EU-weit neue Regelungen für den Onlinehandel in Kraft. Jutta Niedermair und Hannes Gurtner vom Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen LeitnerLeitner erklären, worauf Unternehmen bei der Umsetzung achten müssen.

Belegpflicht: „Digital lösen, statt abschaffen“

25 Milliarden Liter Wasser, 25 Millionen Bäume und 25 Millionen Liter Öl werden jährlich zu Kassenbelegen verarbeitet. Ist der digitale Beleg von Warrify die Antwort auf eine Frage, die am besten durch Digitalisierung beantwortet werden kann? Wir haben bei Gründer Simon Hasenauer nachgefragt.

Social-Media-Trends 2021

Seit mehreren Jahren arbeiten die beiden Marketingunternehmen Hubspot und Talkwalker mit ihren Monitoring-Tools sowie externen Branchenexperten zusammen, um die wichtigsten Social-Media-Trends für das kommende Jahr abzuleiten. Und so viel steht fest: Gegen Covid-19 hilft keine Firewall. Die Coronakrise hat ihre Spuren in der digitalen Welt hinterlassen und bestimmt die Social-Media-Trends im Jahr 2021 – die Top Five im Überblick!

„Wir wollen online und offline die gleichen hohen Standards“

Mit dem Digital Services Act und dem Digital Markets Act der EU soll das Internet zu einem sicheren und vertrauenswürdigen Ort werden, der den Gesetzen einer freien Marktwirtschaft folgt. Welche Rolle dabei die Vormachtstellung der US-amerikanischen Internetkonzerne spielt, wo die Grenzen zwischen Fake News und Meinungsfreiheit liegen und was das alles für ein digitales Europa bedeutet? Margrethe Vestager, Exekutiv-Vizepräsidentin der Europäischen Kommission sowie Kommissarin für Digitales und Wettbewerb, im Gespräch.