Wohin geht die Reise?

Digitalisierung, Social Media, Big Data: Es sind allesamt geflügelte, teils klischeebehaftete Phrasen, die mittlerweile im täglichen Sprachgebrauch verankert sind. Klischees allerdings, die der treibende Motor hinter großen Veränderungen sind. So auch in der Tourismusbranche. Welche sind nun die großen zukünftigen Herausforderungen im Tourismus? Wie verhält sich der „Gast der Zukunft“? Welche Lösungen hält die Politik dafür bereit? Kurz: Wohin geht die Reise?

Würde man Kaffeesud lesen, um den Tourismus der Zukunft zu antizipieren, würde man zu einer verwirrenden Schlussfolgerung kommen: Die einzige Konstante in der Tourismusindustrie scheint die ständige Veränderung zu sein. In einem permanent evolvierenden Feld schwirren Begriffe wie smarte, digitale Lösungen, „glocal approach“ oder marktfähige Strukturen herum. Aber was steckt dahinter? Wie verändert sich die Tourismusbranche? In einem Zeitalter des - etwas pathetisch formuliert - omnipräsenten digitalen Wandels muss man kein Prophet sein, um erahnen zu können, dass der Tourismus der Zukunft davon leben wird, dem Gast maßgeschneiderte Urlaubspakete zu bieten, die mittels mobilen Endgeräten schnell zugänglich und vor allem leicht zu finden sind. Hinter den bereits genannten Schlagwörtern verbergen sich einerseits die Charakteristika des „Gastes von morgen“ und andererseits zeigen sie die zukünftigen Herausforderungen sowohl für die Betriebe als auch für die Politik, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Individuelles Reiseentertainment

So ist der „Tourist der Zukunft“ spontan, multi-optional, naturverbunden und qualitätsorientiert. Er entscheidet kurzfristiger, macht mehrere, aber unterschiedliche Urlaube (etwa Strand-, Kultur- oder Städtetrips), die insgesamt kürzer dauern, sucht oft Zerstreuung in der Natur, um dem Technikwahnsinn zu entfliehen und vergleicht die in Konkurrenz stehenden Angebote, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Der Gast hat demnach durch die digitale Masseninformation Angebote im Überfluss. Worauf wird er also in Zukunft beim Reisen achten? WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz meint: „Die Gäste werden anspruchsvoller und buchen kurzfristiger. Die Urlaube werden kürzer, dafür finden sie öfter im Jahr statt. Das ist die Herausforderung für unsere Tourismusregionen und ihre Betriebe.“ Der Gast der Zukunft stellt seine Reise selbst zusammen, filtert Informationen und Rezensionen im Internet, nutzt 3D-Bilder und virtuelle Rundgänge, um sich vorab zu informieren. Die Zielgruppen werden diversifizierter sein, was bedeutet, dass aufgrund der Digitalisierung und der demographischen Entwicklung das Urlaubsklientel unterschiedlicher sein wird. So werden wegen der zunehmenden Lebenserwartung einerseits und des Aufwachsens mit smarten Mobilgeräten andererseits sowohl der Anteil älterer als auch jüngerer Menschen steigen, die diese Trends vermehrt nutzen. Dadurch werden wiederum der persönliche Gästeservice und die Qualität der gebotenen Dienstleistung zum Schlüssel des Erfolgs, wie Schultz weiß: „Aus betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es nur einen Weg und den ohne Alternative: Den Pfad der Qualitätssteigerung im Angebot unaufhörlich weiterzugehen. Die Mitarbeiter, die direkt vor Ort am Kunden sind, sind das wichtigste Kapital.“ Vor allem müsse man sich auf geänderte Zielgruppen einstellen, so Karin Pernica, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Bad Schallerbach. Es ist nicht nur eine Veränderung bezüglich der Altersgruppen, sondern auch in der Art zu reisen bemerkbar, die sich in einer erhöhten Nachfrage sowohl bei Familienurlauben als auch bei Single-Urlauben niederschlägt. Ebenso kristallisiert sich eine Tendenz zum generationenübergreifenden Urlauben heraus, in dem die Großmutter mit dem Enkerl die Urlaubszeit genießt, wie Pernica bemerkt: „Es ist ein erfreulicher Trend zum Familienurlaub spürbar, auch zum Single-Urlaub mit Kind. Hier sieht man deutlich, dass sich auch die Männer zusehends mehr emanzipieren, denn früher wäre es undenkbar gewesen, dass ein Vater allein mit seinem Kind Urlaub macht. Ebenso etabliert sich ein eigenes Angebot für die Oma mit Kind, auch das hat es früher nicht gegeben.“

„Sehen und gesehen werden“

So verändern sich nicht nur die Möglichkeiten der Urlaubsplanung, auch die Präferenzen des Gastes ändern sich. Das vielzitierte Schlagwort „Digitalisierung“ ist dabei das wahre Zugpferd, wie der Vorsitzende des Landestourismus OÖ und WKOÖ Spartenobmann Robert Seeber unterstreicht: „Für die Betriebe in Oberösterreich ist die Digitalisierung und die Professionalisierung das Gebot der Stunde. Da fressen nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen.“ Ein ständig online verfügbarer Preis-Leistungs-Vergleich ist ein herausfordernder Faktor für die Unternehmen. Denn einerseits wird dadurch der Qualitätsanspruch des Gastes immer höher, da er wegen der immer kürzeren Entscheidungen mehr Wert auf Qualität legt und andererseits sind die Betriebe im Netz mit Angebot und Preis überall vergleichbar.

Worauf muss man als Betrieb also setzen? Die wichtigen Fragen, so Seeber sind: Werde ich mit meinem Angebot im Internet gefunden? Wie schnell werde ich gefunden? Wie kann ich mein Angebot maßgeschneidert an den Gast bringen? Maßgeschneidert heißt: „Wenn ein Gast auf den verschiedensten Kanälen etwas liked, teilt oder postet, dann muss ich auf dieses Kundenverhalten reagieren.“ Im Vertrieb und in der Kommunikation entstehe dadurch Handlungsbedarf. Wichtig ist es, wahrgenommen zu werden, nur so könne man die Schlagkraft erhöhen, um international reüssieren zu können. Als Exempel für den deutschen Sprachraum hat sich etwa die Steigenberger Hotels AG mit der Dachmarke „Deutsche Hospitality“ mit dem traditionellen „Deutsche“ und dem internationalen „Hospitality“ einen neuen Schliff verpasst, um dem sogenannten „glocal approach“ – der voranschreitenden Globalisierung verknüpft mit dem Charakter einzelner Regionen – gerecht zu werden. Dadurch soll ein Signal an Investoren gesendet werden, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Viel Optimierungspotential

Dies gelte für die Betriebe gleichermaßen, wie für die Politik. Optimierungspotential für eine erfolgreiche Weichenstellung gebe es genug, schenkt man den Worten von Schultz Gehör. Diese macht auf die bürokratischen Hürden und die schwierige wirtschaftliche Situation der gesamten Branche aufmerksam: „Gastronomie und Hotellerie gehen in bürokratischen Auflagen unter. Unternehmer sollen sich zuallererst ums Geschäft, um ihre Gäste und Mitarbeiter kümmern können, nicht darum, ob alle Formulare für Behörden ausgefüllt sind.“ Denn trotz guter Nächtigungszahlen dürfe man einen wichtigen Aspekt nicht außer Acht lassen: „Angesichts der vielen kurzen Aufenthalte spitzt sich der Personalbedarf pro Nächtigung zu. Nächtigungen sind nicht mit Umsatz und Ertrag gleichzusetzen.“ Deshalb ist es von hohem Wert, Partnerschaften mit umliegenden Regionen einzugehen, da dadurch einerseits mehr Gäste generiert werden können und andererseits die Vielfalt im touristischen Angebot insgesamt steigt. Hier sei die Politik gefordert, für die geeigneten Rahmenbedingungen zu sorgen, sagt Seeber: „Abgesehen von den Betrieben ist die Tourismuspolitik gefordert, Partnerschaften mit unseren umliegenden Ländern, wie mit Bayern oder Tschechien einzugehen. Hier gilt: Je größer, desto besser. Man muss in größeren Einheiten denken. Weg vom Kirchturmdenken.“ Dieses Plädoyer muss jedoch differenziert betrachtet werden, veranschaulicht man sich die derzeitige Lage genauer. Will man der Statistik Austria Glauben schenken, hat sich alleine im letzten Jahr in Österreich die Anzahl der Gäste um 4,9 Prozent erhöht (um 1,8 Millionen auf 39,4 Millionen), die Nächtigungen stiegen um 2,5 Prozent (um 3,3 Millionen auf 135,2 Millionen). In Oberösterreich gabe es 5,2 Prozent mehr Ankünfte und 2,7 Prozent mehr Nächtigungen. In den letzten zehn Jahren haben sich die Nächtigungen im Winter um zehn Prozent (+6 Millionen) und im Sommer um 18 Prozent (+10 Millionen) gesteigert.

Neue Tourismusstrategie ante portas

Jammert man hier auf hohem Niveau? Weshalb braucht man vor dem Hintergrund dieser Statistiken eine neue Tourismusstrategie? Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl stellt klar: die Zahlen stimmen, die Strukturen aber nicht mehr. „Auch wenn die Zahlen der letzten Jahre erfolgreich sind, schöpfen wir unser Potential noch nicht voll aus. Die Strukturen sind mittlerweile wirklich nicht mehr marktfähig. Wir sind in der Relation Nächtigung pro Tourismusverband Schlusslicht in Österreich. Um das zu verbessern, gibt es eine Reform.“ Rund 400 Tourismusverbände gibt es in Österreich, davon alleine mehr als 100 in Oberösterreich, lediglich 18 umfassen dabei mehr als eine Gemeinde. „Wir sind Schlusslicht mit diesen kleinteiligen Strukturen und daher müssen wir sie ändern“, unterstreicht Strugl die Problematik. Darum muss der Tourismus neu aufgestellt werden. Die Landes-Tourismusstrategie 2017 bis 2022 soll vor allem eines: Verschlanken und Kooperationen schaffen. Von den 104 Tourismusverbänden in Oberösterreich sollen danach nur noch rund 20 Verbände übrigbleiben. Auch Seeber untermauert dies: „Eingemeindige Tourismusverbände bringen in Wahrheit nichts. Davon müssen wir weg. Sonst werden wir nicht als Oberösterreich wahrgenommen. Und die nötigen Schritte dafür haben wir mit der neuen Tourismusstrategie eingeleitet.“ Verschlanken und Synergien nutzen klingt in marktwirtschaftlicher Terminologie sinnvoll, in Wahrheit schwingt aber immer die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz mit. Seeber beruhigt: „In den neu zu gründenden Verbänden nimmt man diese Leute mit, die werden nicht allein gelassen. Die werden sich in der neuen Struktur alle wiederfinden.“

Frage der Wertschöpfung

Auf die Frage, wie wichtig eine erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie für den Wirtschaftsstandort OÖ ist, verweist Strugl auf die Wertschöpfung: „Wir haben im Tourismus im Jahr etwa sechs Milliarden Wertschöpfung, das sind 10 Prozent der Gesamtwirtschaft. Daran sieht man, dass der Tourismus einen erheblichen Teil ausmacht.“ Es gelte vor allem, das vorhandene Potential besser auszuschöpfen. So sind die jährlich 26 Millionen Euro, die in den Tourismus investiert werden, reine Systemerhaltungskosten, kein einziger Cent komme beim Betrieb an, sagt Strugl. Deshalb gibt es zwei Möglichkeiten: „Entweder wir machen daraus einen Mehrwert, das wäre meine Vision. Wir machen mit demselben Geld wesentlich mehr. Der andere Weg ist, wir machen dasselbe, nur mit weniger Geld. Das ist für mich der schlechtere Weg“. Die neue Strategie birgt viele positive Seiten. So machen etwa die schlankeren und kooperierenden Tourismusverbände wirtschaftlich mehr Sinn. Auch die stärkere Vernetzung der Betriebe mit den Tourismusverbänden und dem OÖ Tourismus ist ein Pluspunkt, da diese gemeinsam einen Expertenrat bilden, der den OÖ Landes-Tourismusrat ersetzt und schneller auf neue Trends reagieren und diese analysieren kann. Bei allen Vorzügen muss man aber auch betonen, dass die neue Strategie kein perfektes Allheilmittel ist. So kritisiert etwa Seeber, dass – neben den positiven Puzzleteilen – die Betriebe die politische Unterstützung in Form der geänderten Rahmenbedingungen zwar merken würden, jedoch nach wie vor kein sehr unternehmerfreundliches Klima im Land herrsche. „Da gibt es ganz klaren Aufholbedarf. In den letzten Jahren sind wir im Tourismus überproportional belastet worden, da brauchen wir eine Trendwende. Auch mit der neuen Strategie sind wir noch nicht dort“, zeigt Seeber Verbesserungspotential auf. Durchaus kritisch werden die politischen Maßnahmen auch von den vielen eingemeindigen Tourismusverbänden gesehen. Strugl hält mit konstruktiven Argumenten dagegen: „Es gibt Tourismusverbände, die eingemeindig sind und die unter sich bleiben wollen. Damit muss man leben. Sie werden aber auch sehen, dass diejenigen, die kooperieren, unglaubliche Wettbewerbsvorteile haben werden.“ Auch Seeber betont: „Da muss man noch Überzeugungsarbeit leisten.“

Aussicht

Wie viel wird von der neuen, geplanten Strategie nach dem politischen Verhandlungsprozess im Landtag übrigbleiben? Oder anders gefragt: Wie kompromissfähig ist die neue Struktur? Hier will Strugl Nägel mit Köpfen machen: „Die Strategie scheint mir mehrheitlich konsensfähig zu sein. Eins ist aber klar: Wenn man große Veränderungen vornimmt, wird es Diskussionen und Widerstände geben. Wenn wir nur den Weg des geringsten Widerstands gehen, kommt ein kleinster gemeinsamer Nenner raus. Das ist mir aber zu wenig. Ich bin zuversichtlich, dass der größte Teil der Reformmasse den Landtag übersteht. Wenn es zu wenig wäre, was im Endeffekt rauskommt, würde ich die Reform nicht machen wollen. Für eine rein kosmetische Novelle des Tourismusgesetzes gebe ich mich nicht her.“ Was würde denn im Falle des „Non-Szenario“ der Ablehnung passieren? „Dann vergibt der Tourismus in OÖ eine Chance, noch mehr Wertschöpfung zu generieren. Dann bleiben wir bei den Strukturen weiterhin Schlusslicht. Das würde ich mir natürlich nicht wünschen“, so der Wirtschafts-Landesrat.

#Ähnliche Artikel

What’s up? Start-up!

In Oberösterreich tummelt sich die Start-up-Szene. Nicht nur die Tabakfabrik in Linz ist ein Sammelpunkt für das Jungunternehmertum, auch die FH Oberösterreich bietet künftig eine Weiterbildung im Bereich der beruflichen Selbstständigkeit an – von der Idee zum Unternehmen.

5G-Roboter unterstützt im Seniorenzentrum

Seit Juni hat das Seniorenzentrum Spallerhof in Linz einen neuen Mitarbeiter. Was daran besonders sein soll? Er ist nicht menschlich: „Dieser Gesundheitsroboter ist die erste Echt-Anwendung von 5G in Österreich“, verkündet Erich Haider, Generaldirektor der [Linz AG](https://www.linzag.at/). Dass ausgerechnet Senioren zum „First Mover“ bei der 5G-Technologie werden, haben wohl die wenigsten erwartet.

„Es ist nie zu spät, neue Wege einzuschlagen“

Die Coronakrise hat den Arbeitsmarkt schwer getroffen und sorgt für hohe Arbeitslosigkeit. Gefordert ist jetzt nicht nur das Sozialsystem, sondern auch die Betroffenen selbst. Denn die Wartezeit, bis die Wirtschaft wieder anläuft und Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, kann produktiv genutzt werden. Das AMS hat einige Tipps parat.

PR

...Wir# brauchen diese Talente!! Unternehmensprofil: FILL

„Wer die beste Lösung sucht, entwickelt gemeinsam mit Fill seine Zukunft.“ Das ist die Mission des international tätigen Maschinen- und Anlagenbauunternehmens in Gurten im Innviertel. Zur Umsetzung der innovativen Projekte sind unterschiedlichste Kompetenzen gefragt. Die Mitarbeiter genießen sehr viel Freiraum, bekommen aber auch die notwendige Unterstützung, um sich in der jeweiligen Disziplin fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

PR

...Wir# brauchen diese Talente!! Unternehmensprofil: HABAU Group

Die Habau-Unternehmensgruppe mit Sitz in Perg ist ein jahrzehntelang erfolgreich gewachsenes Familienunternehmen und zählt zu den Top vier der österreichischen Bauindustrie – mit Tätigkeitsschwerpunkt auf Österreich und Deutschland. Worauf man hier baut: auf Empowerment. Mitarbeiter werden ständig gefördert und dazu ermutigt, sich weiterzuentwickeln und ihren Mut zu Innovation und Kreativität zu leben. Dazu setzt man auf gegenseitiges Vertrauen, Kooperation und offene Kommunikation.

Oberösterreichisches Know-How im Kampf gegen Wasserknappheit

Ein kleines Unternehmen im oberösterreichischen Bachmanning produziert und plant Wasserrecycling-Lösungen, mit denen die UNO, NGOs und globale Konzerne wie Exxon Mobil die Versorgung ihrer Projekte in wasserarmen Gebieten sicherstellen. Neuestes Projekt der [Wastewater Solutions Group](https://www.wastewater.at/home/): Die Umsetzung einer vollbiologischen Abwasserreinigung für ein Krankenhaus im karibischen Inselstaat Trinidad und Tobago.

Global denken, lokal handeln

Mit der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung bekannt. 193 Mitgliedsstaaten und 17 globale Nachhaltigkeitsziele sollen die „Transformation unserer Welt“ bringen. Wie das gelingen kann? Vor allem auf kommunaler Ebene …

Bewerbungstrends: mit den richtigen Tipps zum Traumberuf

Jobplattformen, Firmenwebsites, Social Media oder doch ganz oldschool per Post? Die Möglichkeiten sich zu bewerben sind vielfältiger denn je. Auch bei der Gestaltung der (digitalen) Bewerbungsmappe gibt es unterschiedlichste Ansätze. Aber welche Unterlagen lesen sich Personalisten tatsächlich durch? Und worauf achten sie besonders? Zwei Recruiter sprechen über aktuelle Trends im Bewerbungsprozess und Fähigkeiten, die der Arbeitsmarkt der Zukunft erfordern wird.

PR

...Wir# brauchen diese Talente!! Unternehmensprofil: Hypo Oberösterreich

Menschlichkeit und Leistung, passt das zusammen? Bei der Hypo Oberösterreich passt das sogar sehr gut zusammen: Die Bank zählt nicht nur zu den erfolgreichsten Regionalbanken, sondern auch seit vielen Jahren zu den besten und beliebtesten Arbeitgebern Österreichs. 2007 war die Hypo etwa die erste Bank Oberösterreichs, die das staatliche Gütesiegel als familienfreundliches Unternehmen erhalten hat.

Hallo, ich bin WERNA!

Sie können mich aber auch beim ganzen Namen nennen: Gütesiegel für wertschätzende und nachhaltige Arbeitgeber. Ins Leben gerufen haben mich vier Personalexperten aus unterschiedlichen Branchen. Ihre Motivation dahinter: einen Beitrag zu leisten, dass sich die Arbeitswelt positiv weiterentwickelt.

PR

...Wir# brauchen diese Talente!! Unternehmensprofil: Österreichische Post

Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. So wie sich die österreichische Bevölkerung und Wirtschaft auf die flächendeckende und zuverlässige Versorgung mit Postdienstleistungen verlassen kann, so können das auch die Mitarbeiter. Selbst in schwierigen Zeiten wie der aktuellen Pandemie hält man hier zu seiner wichtigsten Ressource: den Menschen mit ihren Talenten.

PR

...Wir# brauchen diese Talente!! Unternehmensprofil: Prachtwerk

Im Prachtwerk THE ONE in Gallneukirchen und im Prachtwerk ORIGIN in Linz geht es vor allem um eines: Menschen zum Strahlen zu bringen. Äußerlich mit der ganzen Bandbreite an Beauty-Behandlungen und innerlich, weil Julia Maria Moser hier zwei Orte geschaffen hat, wo man sich – als Kunde genauso wie als Mitarbeiter – wohlfühlt. 2020 hat sich die junge Gründerin ihren großen Lebenstraum erfüllt und in Gallneukirchen einen zweiten Standort aufgebaut.

40 Fragen rund ums Bewerbungsgespräch

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist eingetrudelt? Gratulation! Der Traumjob ist bereits ein großes Stück näher. Zum Feiern ist es aber noch zu früh – Vorbereitung ist jetzt angesagt. Nun gilt es noch einmal richtig zu punkten und Fettnäpfchen zu vermeiden. Mit diesen Fragen wird die Unterschrift am Dienstvertrag nur noch zur Formalität.

Gekommen, um zu bleiben: hybride Events

Warten auf bessere Zeiten? Warten auf die alte Normalität? Keine Option. Jedenfalls nicht für die Tagungsbranche in Oberösterreich. Hier hat man sich neu erfunden. Und vieles davon wird auch nach der Pandemie auf der (digitalen und analogen) Bildfläche bleiben.

PR

Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sicherer Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor.

Die Nähe zum Kunden und die damit verbundene besondere Kundenorientierung sowie die Vorreiterrolle in Sachen Digitalisierung machen die Raiffeisenlandesbank OÖ gemeinsam mit den oberösterreichischen Raiffeisenbanken zur digitalen Regionalbank. Wir begleiten unsere Kunden quer durch alle Zielgruppen als verlässlicher und kompetenter Bank-Partner, wollen Schrittmacher bei Innovationen sein und mit kundenfreundlichen Lösungen die Zukunft des Bankgeschäfts sowie unseres Unternehmens aktiv gestalten.

X, Y, Z und BOOM!

Im Arbeitsleben prallen Generationenwelten aufeinander. Und diese lassen viele spannende Chancen für Unternehmen entstehen. Wenn man versteht, wie sie ticken.

Kinder und Karriere: ein Entweder-oder?

Oder ist beides möglich? „Ja!“, sagen Kati Bellowitsch, Mama zweier Jungs und Peter Huebauer, Papa von zwei Mädchen. Beide erzählen, wie sie alle(s) unter einen Hut bekommen. Wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt werden kann, zeigen die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und Maschinenbau Fill.