Wie legt SIE es an?

Die Frauen und das liebe Geld. Laut Frauen-Finanz-Studie der VKB-Bank ist es so, dass Frauen zwar die Finanzhoheit in der Familie haben, dabei aber oft auf die eigene Vorsorge vergessen. Die VKB-Bank will deshalb den Frauen mehr Mut machen und Sicherheit bei Finanzfragen geben. Wir haben bei Elke Ebner, Leiterin Privatkunden Innviertel der VKB-Bank, nachgefragt, wie Frauen ihr Vermögen am besten anlegen.

Sparbuch und Bausparvertrag sind nach wie vor die beliebtesten Anlageformen. Haben Sie auch etwas davon?

EBNERJa, das klassische Sparbuch und ein Bausparvertrag gehören auch zu meiner persönlichen Anlagepyramide. Jede Frau benötigt für unvorhergesehene Ausgaben einen gewissen Notgroschen. Der Bausparvertrag sorgt dafür, dass alle sechs Jahre eine bestimmte Summe zur Verfügung steht.

Die Frauen-Finanz-Studie der VKB-Bank zeigt, dass über 70 Prozent der Befragten die Bank als erste Anlaufstelle bei Finanz-fragen nennen. Wie helfen Sie den Kundinnen?

EBNERJede Kundin hat bei uns ihre persönliche Betreuung für Finanzfragen. Wir suchen bewusst das persönliche Gespräch, um so unsere Kundinnen optimal in ihrer jeweiligen Lebensphase oder auch bei schwierigeren Themen zu beraten und zu unterstützen. Es ist uns ein Anliegen, Frauen selbst das Werkzeug für ihre finanzielle Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit mit auf ihren Lebensweg zu geben.

Die Themen Vorsorge, Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit brauchen kompetentes Wissen in finanziellen Belangen. Wie vermitteln Sie das?

EBNERDie VKB-Bank berät umfassend und auf Augenhöhe. Die Betreuer kennen die jeweilige Lebenssituation ihrer Kundinnen. Gemeinsam mit ihnen erstellen wir einen Überblick über die Finanzen und befüllen so etwa den Haushaltsrechner. Nur wer weiß, was er abzüglich aller Fixkosten monatlich zur Verfügung hat, weiß, was er sich für die Zukunft auf die Seite legen kann. Wichtig: Auch Kleinstbeträge wachsen mit den Jahren und können wesentlich dazu beitragen, in Zukunft finanziell unabhängig und selbstbestimmt zu sein.

Worauf legen Frauen bei der Anlage Wert?

EBNEROberösterreichs größte Frauen-Finanz-Studie, die die VKB-Bank 2019 in Auftrag gegeben hat, ergab, dass Werte wie Verantwortung, Nachhaltigkeit, Gesundheit sowie selbstbestimmte Unabhängigkeit, die Gestaltung und vor allen Dingen Gestaltungskraft ermöglicht, für Frauen ein besonderes Anliegen sind. Dies spiegelt sich auch in ihren Ansprüchen in Sachen Finanzen und darin, wie sie ihr Geld veranlagen möchten, wider.

Wertpapiere stellen für viele Frauen fremdes Terrain dar. Wie können sie sich diesem Thema nähern?

EBNERIn einem persönlichen Beratungsgespräch finden wir zuerst gemeinsam heraus, welcher Anlagetyp die Kundin ist. Jede Frau hat eigene Vorstellungen, Ansprüche oder auch Wünsche, die wir abfragen. Davon ausgehend suchen wir die passenden Veranlagungsprodukte. Viele Frauen sind hier positiv überrascht, was alles möglich ist und dass bei manchen Fonds auch Anteile von Produkten enthalten sind, die sie aus ihrem normalen Alltag kennen.

Legen Frauen Geld anders an als Männer?

EBNERFrauen schlagen sich in schwierigeren Märkten oft besser als Männer. Wenn Frauen anlegen, sammeln sie in der Regel ausführliche Informationen und treffen ihre Entscheidungen nach reichlicher Überlegung. Frauen gelten als risiko-averser und treffen erst nach ausreichender Aufklärung risikofreudigere Entscheidungen..

Mit wie viel Geld kann ich monatlich bereits vernünftig sparen?

EBNERBereits kleine Beträge können dazu beitragen, sich langfristig einen gewissen Finanzpolster aufzubauen. Je nach Sparform ist jede Frau mit rund 25 Euro monatlich schon gut dabei._

„Bereits kleine Beträge können dazu beitragen, sich langfristig einen gewissen Finanzpolster aufzubauen.“

Elke Ebner Leiterin Privatkunden Innviertel, VKB-Bank

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Als unabhängige oberösterreichische Regionalbank mit langer Tradition stellen wir Fürsorge, Umsicht und Verantwortung für die Menschen und die Gesellschaft in den Mittelpunkt unseres Handelns. Das ist menschliches Banking.

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