Und tschüss!

Für den Job auf Zeit auswandern. Die Unternehmen sind auf Wachstumskurs und drängen in neue Märkte. Dementsprechend heiß begehrt sind Expats, also Mitarbeiter, die für ihre Unternehmen ein paar Jahre ins Ausland gehen wollen. Drei Personen im Porträt, die den Schritt in den asiatischen Raum für eine internationale Karriere gewagt haben.

China

„Bei null begonnen”

Rund 9.000 Kilometer von seiner Heimat entfernt lebte und arbeitete Markus Hauer gemeinsam mit seiner Freundin Elisabeth. Diese war von Anfang an über die Möglichkeit eines längeren Auslandaufenthalts begeistert und hat damit die Entscheidung für Hauer wesentlich erleichtert. Hauer war von 2013 bis 2017 für die Stiwa Gruppe mit Sitz in Attnang-Puchheim in Nantong und empfiehlt das jedem weiter.

„Es ist eine große Bereicherung, seinen Blick in die Ferne zu richten und Kulturen kennenzulernen, die wir als Europäer weniger kennen. Die Europäer und die Österreicher glauben oft, sie wüssten, wie die ganze Welt funktioniert und alle müssten sich nach ihnen richten. Doch das ist definitiv nicht der Fall.“ China war bis vor 150 Jahren eine Weltmacht und darauf könnten die Chinesen nun auch zurückgreifen: „Die Chinesen sind extrem fleißig und haben einen unbändigen Gestaltungswillen und Hunger nach mehr. Sie sind vielleicht nicht so kreativ, aber wenn sie ihre Ausbildung diesbezüglich etwas in Richtung europäischer Verhältnisse ändern, dann ist China wirtschaftlich gesehen ein ernstzunehmender Partner oder auch Gegner.“

Die Ausbildung in China ist für Hauer auch einer der großen Unterschiede zu Österreich. Es geht von der Grundschule bis zur Universität sehr stark in Richtung auswendig lernen: „Alles, was niedergeschrieben ist, beherrschen die Chinesen perfekt. Ist aber das kreative Verknüpfen von Wissen gefragt, haben sie Schwierigkeiten.“ Das führe dazu, dass sich die Leute bei neuen Problemstellungen aufgrund fehlender Lösungsbeschreibungen oft schwer tun würden. Vor allem anfangs hätten die Mitarbeiter einfach ihre Arbeit niedergelegt, wenn sie nicht weiter wussten, und auf weitere Anweisungen gewartet. Es brauche eine gewisse Zeit, den chinesischen Mitarbeitern zu vermitteln, wie sie mit neu auftretenden Problemen umgehen sollen: „Das ist eine gewisse Lernkurve, die noch immer nicht abgeschlossen ist, aber wir haben schon recht viel erreicht.“ Zu den oft fehlenden Problemlösungsstrategien würden dann noch die strengen Hierarchien kommen: „Chinesen haben gelernt, Dinge ohne Nachzudenken und Hinterfragen zu erledigen und folglich macht man auch nichts, wenn man nichts angeschafft bekommt. Da spreche ich jetzt durchaus von Härtefällen, aber diese Gedankenwelt ist bei allen noch ein bisschen verhaftet.“

Keine Heizung

Hauer hat in China beim Aufbau des Standortes bei null angefangen: „Wir hatten zu Beginn kein Büro und haben daher zuerst vom Hotel aus gearbeitet. Später sind wir in ein provisorisches Büro gezogen und haben dafür das Notwendigste selbst besorgt.“ Das Büro hatte anfangs keine Internetverbindung und wurde lange nicht beheizt. In Regierungsgebäuden in China wird die Heizung erst eingeschaltet, wenn es eine Woche lang durchgehend eine Temperatur unter zehn Grad Celsius hat. „Das Problem war, dass es im Gebäude aber immer kühler war als draußen. Wir haben uns dann mit Heizstrahlern geholfen, die aber auch jeden Tag ein, zwei Stunden zum warm werden gebraucht haben.“ Rund ein halbes Jahr nach der Ankunft in China war der neue Firmenstandort mit Büroräumlichkeiten und einer Halle bezugsfertig. Dem Umzug in das Gebäude gingen „stunden- und tagelange Diskussionen mit dem chinesischen Bauunternehmen“ voran. „Schlussendlich hat aber alles geklappt und das behalte ich mir auch in Erinnerung, denn ich bin nicht der Mensch, der sich gedanklich lange mit Problemen beschäftigt und das nachhängen lässt. Ich schaue positiv in die Vergangenheit“, sagt Hauer und hat dafür auch viele Gründe. Der Aufbau des Werkes verlief äußerst erfolgreich, am Ende seiner Expat-Zeit waren bereits 62 Mitarbeiter beschäftigt und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum.

Daneben lief auch privat alles sehr gut. Hauers Freundin arbeitete ebenfalls für die Stiwa und übernahm den kaufmännischen Part. Im Sommer 2017 kam in China ihr erstes Kind auf die Welt. „Als wir nach China gegangen sind, haben wir unsere Familienplanung eigentlich ein bisschen in die Zukunft verschoben, aber nach ein paar Jahren in China haben wir gesehen, dass die Themen Schwangerschaft und Kind kein Problem sind. Tobias war ein absolutes Wunschkind“, erzählt Hauer. Seine Frau entband in einer internationalen Klinik, aber sie schauten sich auch öffentliche Spitäler an und die waren alle so ausgestattet, dass sie auch dort gut versorgt gewesen wären. Der große Unterschied zu heimischen Spitälern sei die Größe: In Nantong kommen jährlich etwa 90.000 Kinder auf die Welt, in Ried im Innkreis rund 1.000. In China gebe es einfach ganz andere Dimensionen, ohne einer zwei- bis dreistündigen Autofahrt kommt man nicht weit. Apropos Autofahren: Hauer machte gleich zu Beginn den Führerschein: „Wir wollten so schnell wie möglich flexibel sein. Der Verkehr ist anders und darauf muss man sich einstellen, aber wir waren unfallfrei unterwegs.“ Man müsse sehr defensiv fahren und immer einen guten Rundumblick haben, um jederzeit auf alles reagieren zu können. „In China fährt jeder so, als wäre er alleine auf der Straße. In Österreich ist die Fahrweise dafür aggressiver – das ist auch nicht der richtige Weg.“

Vier Tonlagen

Für die Vorbereitung war für Hauer der Look-and-See-Trip sehr wichtig. Ein Basis-Chinesisch-Kurs habe „im Grunde genommen nichts“ gebracht: „Wir sind in Bezug auf die Sprache sehr unvorbereitet nach China geflogen.“ Die Verständigung war am Anfang nicht ganz einfach, aber durch den Business-Park gab es englisch- und deutschsprachige Beratung und später haben Hauer und seine Freundin auch diverse Apps und andere Hilfsmittel gefunden. Google Translate kann man wie auch die ganzen Social Media-Kanäle nicht so einfach verwenden: „Es dauert, bis man da reinkommt und dann bricht die Verbindung immer wieder ab.“ Aus Zeitgründen lernte Hauer insgesamt nur ein paar Phrasen Chinesisch. Um eine Zeitung oder ein Buch sinnerfassend lesen zu können, muss man 600 bis 800 Schriftzeichen beherrschen und bei der Aussprache gibt es im Gegensatz zur deutschen Sprache vier verschiedene Tonlagen: „Die deutsche ist eher die Befehlstonlage in China.“ Die Grammatik hingegen ist nicht so schwer. Die Chinesen können grundsätzlich ganz gut Englisch, würden das aber nicht zugeben, weil sie Angst haben, nicht gut genug zu sein und damit ihr Gesicht zu verlieren.

Einen privaten Kulturschock hatte Hauer zurück in der Heimat nicht: „Weil es nur vier Jahre waren und damit die Faustregel von den drei bis fünf Jahren als optimale Zeit für Expats nicht verletzt wurde, ging das relativ einfach.“ Umgewöhnen musste sich Hauer in Bezug auf die Firmengröße, denn im Vergleich zur Niederlassung mit knapp 70 Leuten sind die Firmenstandorte in Attnang-Puchheim und Gampern mit insgesamt mehr als 1.500 Leuten riesig und dazu sind diese in den vergangenen vier Jahren auch extrem gewachsen, die Arbeitsweisen hätten sich dementsprechend weiterentwickelt. Gleichzeitig profitiert Hauer aber von der Weiterentwicklung und baut den neuen Geschäftsbereich „Mechatronische Systeme“ auf, mit dem Stiwa Automation neben Anlagenbau und Software neue Märkte erschließen will. „Ich lernte durch meine Stelle im Ausland alle Unternehmensbereiche kennen und konnte so über den Tellerrand des ganzen Unternehmens blicken“, erklärt Hauer, dass er diese Erfahrungen nun in seinem neuen Job perfekt einsetzen kann.

„Ich lernte durch meine Stelle im Ausland alle Unternehmensbereiche kennen und konnte so über den Tellerrand des ganzen Unternehmens blicken.“

Markus Hauer ehemaliger Expat in China und Geschäftsbereichsleiter Mechatronische Systeme der Stiwa Group

STIWA Group

Constanze Wagner, Verantwortliche für Recruiting in der Personalabteilung der Stiwa Group mit Sitz in Attnang-Puchheim, über die Aufgaben eines Unternehmens in Zusammenhang mit Expats und die Voraussetzungen, die ein Mitarbeiter für einen längeren Aufenthalt im Ausland mitbringen soll.

Die Stiwa wächst kräftig, 2017 wurden in der gesamten Gruppe 182 neue Mitarbeiter eingestellt, mittlerweile gibt es neben dem Firmensitz weitere Werke in Deutschland, China und den USA. Wie geht es Ihnen mit der Suche nach Expats?

Wagner_Man muss etwas dafür tun, aber dann funktioniert es auch. Da wir unsere erste Auslandsniederlassung erst 2013 gegründet haben, gibt es noch keine absolut festen Strukturen im Umgang mit Expats. Markus Hauer und seine Freundin haben den Standort in China aufgebaut und waren damit die ersten Expats in China. Im Februar haben wir eine Informationsveranstaltung über das Leben und Arbeiten in China organisiert, bei der sich Mitarbeiter unverbindlich informieren konnten. Der Aufbau schreitet stetig voran und da ist es gut, wenn wir über potentielle Interessenten Bescheid wissen. Um genug chinesische Fachkräfte für unseren Standort zu gewinnen, sind wir in den vergangenen Jahren unter anderem auch auf spezielle Messen in Deutschland gefahren. Bei den Messen können europäische Firmen chinesische Bewerber kennenlernen, die in Europa studiert haben und mit dem gewonnenen Wissen zurück in ihre Heimat wollen.

Welche Voraussetzungen muss ein Mitarbeiter für einen längeren Arbeitsaufenthalt im Ausland mitbringen?

Wagner_Expats müssen neuen Kulturen gegenüber offen sein und brauchen einen gewissen Biss, sich eine Zeit lang den Herausforderungen im Ausland zu stellen. Sie dürfen sich nicht zu schnell entmutigen lassen. Dafür ist der Rückhalt der Familie sehr wichtig. Einen längeren Aufenthalt im Ausland muss man sich im Individualfall konkret anschauen und überlegen, ob er zu den Lebensumständen passt. Wir haben bis dato die Expats eher intern rekrutiert – aber mittlerweile auch schon Mitarbeiter neu eingestellt und nach einer Einarbeitungszeit ins Ausland entsandt. Ein Beispiel dafür ist unser zukünftiger USA-Niederlassungsleiter, der gerade am Firmensitz ein halbes Jahr geschult wird und Mitte 2018 nach Amerika geht.

Was muss ein Unternehmen bei der Rückkehr von Expats berücksichtigen?

Wagner_Wir beginnen ein dreiviertel bis halbes Jahr vor der geplanten Rückkehr mit dem Mitarbeiter gemeinsam zu überlegen, was eine ideale Position für ihn in Österreich wäre. Bei Markus Hauer hat sich da mit dem neu gegründeten Geschäftsbereich eine perfekte Gelegenheit geboten. Es besteht immer die Gefahr, dass Mitarbeiter nach ihrer Rückkehr das Unternehmen verlassen, wenn sie bei ihrer Wiedereingliederung nicht entsprechend unterstützt werden. Außerdem haben viele Expats verantwortungsvolle Führungspositionen im Ausland, was die Findung eines adäquaten Jobs zurück in der Heimat oft schwierig macht. Unabhängig davon muss der richtige Zeitpunkt für die Rückkehr gefunden werden, denn wenn die magische Grenze von rund fünf Jahren deutlich überschritten wird, ist es irgendwann nicht mehr so einfach, sich nach der Rückkehr wieder entsprechend zurechtzufinden.

„Expats müssen neuen Kulturen gegenüber offen sein und brauchen einen gewissen Biss, sich eine Zeit lang den Herausforderungen im Ausland zu stellen.“

Constanze Wagner Leitung Recruiting, Stiwa Group

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