Krisenkommunikation im Krankenhaus

Corona hat den Klinikalltag auf den Kopf gestellt. Und die digitale Transformation rasant vorangetrieben. Auch in der internen Kommunikation, wo jene Krankenhäuser einen Vorteil hatten, die bereits vor der Krise digitale Tools für Mitarbeiter nutzten.

Wir haben unsere Kommunikationstools zu Beginn der Krise ausgebaut, um der anfänglichen Verunsicherung der Mitarbeiter entgegenzuwirken.

Andrea Fürtauer-Mann Leitung Unternehmenskommunikation, Ordensklinikum Linz

Es ist gekommen, um wohl etwas länger zu bleiben. Vor einem Jahr hat sich dieses klitzekleine Virusding breitgemacht. In unseren Köpfen. In unseren Körpern. In unserem Alltag. Und leider auch in unseren Kliniken. Die letzten Monate haben gezeigt, wie dynamisch, kaum kontrollierbar und komplex Gesundheitskrisen sind. Kliniken sind gefordert, rasch zu reagieren und zu handeln. Und vor allem auch: schnell und gezielt zu informieren. „Die Unsicherheit unter den Mitarbeitern am Anfang der Pandemie war sehr groß“, erinnert sich Andrea Fürtauer-Mann, Kommunikationssprecherin am Ordensklinikum Linz. „Das Jahr 2020 hat uns in der internen Kommunikation vor allem dahingehend gefordert, in kürzester Zeit alle wichtigen Infos an möglichst viele der knapp 4.000 Mitarbeiter zu vermitteln“, sagt Kerstin Pindeus, Kommunikationssprecherin des Klinikums Wels-Grieskirchen. Wie aber hat sich durch die Coronakrise die Kommunikation verändert?

Transparenz gegen Verunsicherung

„Wir legten schon immer sehr großen Wert auf transparente Kommunikation. Wir haben unsere Kommunikationstools zu Beginn der Krise ausgebaut, um der anfänglichen Verunsicherung der Mitarbeiter entgegenzuwirken“, sagt Fürtauer-Mann. Die Angst und der Respekt vor dem Virus waren groß, das Wissen rund um den Krankheitserreger zu Beginn der Pandemie klein. Seit Jahren verwende man das Intranet als Informationsdrehscheibe an den beiden Standorten Elisabethinen und Barmherzige Schwestern in Linz. „Wir haben eine Informationsseite eingerichtet, wo wir aktuelle Informationen zu Corona gebündelt haben. Es sind darauf fachliche, arbeits- und gesundheitsrechtliche Infos zu finden“, erklärt Fürtauer-Mann. Für die Mitarbeiter wurden sofort Hotlines für psychologische Betreuung eingerichtet und man habe auch eine Sonderausgabe der Mitarbeiterzeitung herausgegeben, in der informiert und motiviert wurde und in der man Hilfeleistungen anbot. Klassische digitale Möglichkeiten wie Mail und Social-Media-Kanäle wurden ebenfalls verstärkt genutzt: „Bei großen, wichtigen Themen wurden die Mitarbeiter über eine Rundmail vom Krankenhausvorstand informiert“, sagt Fürtauer-Mann. Facebook wurde ein wichtiger Kanal, um die Leistung von Ärzten, Pflegekräften und allen weiteren Mitarbeitern des Krankenhauses vor den Vorhang zu holen.

Mitarbeiter-App

Am Klinikum Wels-Grieskirchen wird das Intranet als „Arbeitstool“ ebenfalls genutzt. „Es gibt einen guten Überblick und beinhaltet arbeitsrelevante Dokumente“, sagt Pindeus. Seit Anfang 2020 hat man als eine der ersten Kliniken österreichweit eine neue Mitarbeiter-App implementiert. „Mit dem Start der Coronakrise hat die App dann einen richtigen Boom erfahren. Das Monitoring zeigt, dass Beiträge in der App teilweise zehn Mal häufiger aufgerufen werden als im Intranet. Viele unserer Kollegen haben nicht ständig Zugang zu einem Computer, weil sie etwa an Patienten, im Bereich der Technik oder in der Küche arbeiten.“ So habe man nun via Smartphone die Möglichkeit, sich direkt – unabhängig von Zeit und Ort – zu informieren. „Damit schaffen wir eine rasche und transparente Kommunikation“, so Pindeus. Die App bietet strukturierte und aktuelle Informationen zu wichtigen Themen wie momentan zur Coronakrise. „Wir nutzen sie aber auch, um die unterschiedlichen Berufsgruppen, gesundheitsfördernde Angebote für Mitarbeiter sowie Themen, die unsere Werte betreffen, zu präsentieren. Natürlich dürfen auch der Speiseplan und unterhaltsame Komponenten wie ein Quiz nicht fehlen.“

Innovative Kommunikationstools? Zum richtigen Zeitpunkt, bitte!

Auch am Ordensklinikum Linz (Anm.: Elisabethinen und Barmherzige Schwestern) möchte man den Informationsweg zu den Mitarbeitern mit einem neuen Tool beschleunigen. „Dies soll mit der nötigen Einführungsphase gut vorbereitet werden, damit wir unsere Mitarbeitenden hier gut auf diesem neuen Informationsweg mitnehmen“, so Fürtauer-Mann.

Die Implementierung der neuen App am Klinikum Wels-Grieskirchen ging rasch und unkompliziert vonstatten, der Zeitpunkt der Einführung der App vor der Krise war ideal: „Wir haben im Vorfeld viel Zeit in Organisation und Datenschutz investiert“, meint Pindeus und ergänzt: „Die App wurde von Beginn an sehr gut angenommen, weil hier vorwiegend ergänzende Infos zur Verfügung stehen. Wir haben bisher andere Medien der internen Kommunikation genutzt – Mitarbeitermagazin, Intranet, Infoveranstaltungen. Sie ist ein weiterer wertvoller Kommunikationsweg, mit dem wir sehr viele Mitarbeiter erreichen.“

Krisenplan und Herausforderungen

Durch regelmäßige Krisenschulungen, Workshops und Abstimmungen im Krankenhaus sei man laut Fürtauer-Mann gut auf die aktuelle Situation vorbereitet gewesen. „Das Vorgehen in einer Krise ist ein zentrales Thema der Eigentümer, Krankenhausleitung und der Kommunikation.“ Ausgearbeitete Krisenpläne seien in allen Krankenhäusern vorhanden. „Es gibt für die Kommunikation, aber auch für die Einberufung des Krisenstabes eine festgelegte Vorgehensweise“, so Fürtauer-Mann. Die Herausforderung bestehe darin, schnell auf die jeweilige Situation zu reagieren. Die aktuelle Krise traf viel intensiver ein, als man das je erwarten konnte. „Unsere Mitarbeiter waren gerade zu Beginn der Krise erschöpft und verunsichert. Sie mussten spontan in neuen Teams arbeiten. Wir haben versucht, ihnen durch kleine Aufmerksamkeiten Wertschätzung zu zeigen, und haben sie immer wieder auf unseren Social-Media-Kanälen vor den Vorhang geholt.“

Und Pindeus meint: „In einem Unternehmen mit 4.000 Mitarbeitern sind die Führungskräfte besonders gefragt, darauf zu achten, dass ihre Mitarbeiter jene Informationen erhalten, die sie benötigen. Verbesserungswürdig ist die selektive Information, also dass man statt dem Gießkannenprinzip nur jene Info bekommt, die einen tatsächlich betrifft.“ Das würde aber gleichzeitig der transparenten Information widersprechen, die man ebenfalls sicherstellen möchte. „Maßnahmen während der Pandemie mussten beziehungsweise müssen teilweise sehr kurzfristig geschehen, hier gab es aber intern sehr große gegenseitige Unterstützung, wie etwa in Form von Einschulungen oder durch Instruktionen der Krankenhaushygiene“, so Pindeus. Auch diese wurden über die neue MIA-App bekannt gemacht, ebenso wie die spontane Teilnahme an einer Tanzchallenge, mit der man positive Signale für gute Laune sowie Hoffnung und Zusammenhalt in der Bekämpfung der Pandemie senden wollte. „Die positive und motivierende Wirkung des Videos, das nach kurzer Zeit mehr als 400.000 Menschen auf Facebook erreicht hat, war auf unsere Mitarbeiter enorm.“_

Mit dem Start der Coronakrise hat die App einen richtigen Boom erfahren.

Kerstin Pindeus Leitung Marketing und PR, Klinikum Wels-Grieskirchen

Klinikum Wels-Grieskirchen

TrägerschaftOrden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz und Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Betten1.227

Mitarbeiter3.900

Ordensklinikum Linz

TrägerschaftDie Elisabethinen Linz-Wien und die Vinzenz Gruppe

Betten1.150

Mitarbeiter3.500

# Veränderungen

Welche digitalen Veränderungen gab es während der Krise noch in Ihrem Krankenhaus?

FÜRTAUER-MANNFür unsere Patienten konnte das Angebot der Selbsthilfegruppen im onkologischen Leitspital rasch in den digitalen Raum verlegt werden. Diese Formate wurden gut angenommen und haben sich etabliert. Auch für große Kongresse und Fortbildungen wurden schnell Onlinemodule umgesetzt.

PindeusIn unserem Ausbildungszentrum für die zukünftigen Pflegekräfte ging der Unterricht trotz Corona nahtlos weiter. Die Kollegen nutzen verstärkt Online-Lernplattformen, LearningApps und Webkonferenzen. Auch wenn Distance Learning den direkten, persönlichen Unterricht nicht ersetzen kann, hat sich die neue Situation gut etabliert.

#Ähnliche Artikel

Befreie deinen Geist …

… und der Rest wird folgen. Nur wer über sich selbst hinauswächst, kann sich weiterentwickeln. Warum nicht mal mit Meditation versuchen? Wie? So mit Räucherstäbchen, Klangschale, Batikshirt und Om? Vielen ist Meditation noch zu esoterisch. Doch die Hirnforschung sieht das heute ganz anders. Warum Meditieren nicht nur gut fürs Gehirn und Gemüt ist, wie es uns vorwärtsbringt und wie es eigentlich funktioniert, erklärt [Mentalcoach Ursula Helml](https://ursulahelml.at/).

Sprechen Sie „Medizinisch“?

Oder verstehen Sie es zumindest? Gesundheitskommunikation ist anders. Sie hat ihre eigenen Regeln, verlangt Fingerspitzengefühl und klare, verständliche Botschaften. Alexander Schauflinger, Geschäftsführer der Wiener Agentur Fine Facts Health Communication, über erfolgreiche Gesundheitskommunikation im digitalen Zeitalter.

Medizin im Blut

Günther Beck war von Beginn an dabei. Bereits als Kind hat er die Anfangsjahre des [Gesundheitszentrums Revital Aspach](https://www.revital-aspach.at/) hautnah miterlebt. Und gesehen, wie sich das Familienunternehmen durch (Gründer-)Vater Gerhard Beck bis zum Generationswechsel 2016 zum Gesundheits-Hotspot entwickelt hat.

Für den Notfall gerüstet

Kurz unaufmerksam gewesen, zack, schon geschehen. In Österreichs Betrieben passieren immer noch zu viele Arbeitsunfälle. Betroffen sind vor allem Männer. Laut Statistik verletzen sie sich in der Arbeit dreimal so oft wie Frauen. Wer schnell hilft, hilft bekanntlich doppelt. Ersthelfer-Kurse vom Roten Kreuz geben Sicherheit und verringern Folgekosten für teure Arbeitsunfälle.

PR

...Wir# brauchen diese Talente!! Unternehmensprofil: Gesundheitszentrum Revital Aspach

Gesundheit schaffen und erhalten, ganzheitlich und mit fast 30-jähriger Erfahrung. Dafür steht das Revital Aspach – Zentrum für modernes Gesundheitsmanagement. Neben einer Klinik für orthopädische Rehabilitation und einem Ambulatorium für physikalische Medizin betreibt das Revital Aspach außerdem ein Gesundheitsrefugium (Villa Vitalis) für modernes, zeitgemäßes Stress- und Stoffwechselmanagement.

Wie war das noch gleich?

Wie kleine Löcher im Gehirn. So in etwa fühlt sich das wohl an, wenn man dement wird. Etwa 130.000 Menschen leiden in Österreich an einer demenziellen Erkrankung. Die gute Nachricht: „Das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, lässt sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen und reduzieren“, sagt Neurologin Bettina Metschitzer, Leiterin der Demenzstation am Klinikum Wels-Grieskirchen.

„Wir haben unsere Eigenverantwortung abgegeben“

Wie im falschen Film. So fühlte es sich am Anfang der Coronakrise an. Und der Film läuft weiter; eine Mischung aus Science-Fiction, Horror und Drama. Wer führt hier eigentlich Regie? Ist es das unsichtbare Virus? Ist es die Politik? Oder sind es die Medien? Mediziner Günther Beck plädiert auf Eigenregie: „Es ist völliger Irrsinn, jetzt auf einen Impfstoff zu warten. Wir müssen das Steuer selbst in die Hand nehmen und eigenverantwortlich für unsere Gesundheit sorgen.“

„Jetzt fangen wir endlich an nachzudenken"

Über die pharmazeutische Industrie Österreichs war bisher wenig bekannt. Und nun? Die Krise hat alles verändert. Auch das an der – nicht immer unumstrittenen – Branche, auf die gerade die ganze Welt alle Hoffnung setzt. „Jetzt können wir zeigen, wer wir sind und was wir tun“, sagt Alexander Herzog, Generalsekretär von Pharmig. Ein Blick auf den Pharmastandort Österreich.

Die bessere Hälfte - Tina Hawel

Gleich mal vorweg: Nein, Frauen sind nicht die bessere Hälfte. Sie sind aber auch nicht die schlechtere. Darin sind sich all unsere sieben Interviewpartnerinnen einig. Sieben deshalb, weil ihre unterschiedlichen Geschichten zeigen: Weiblichkeit hat nicht die eine Rolle. Und auch nicht das eine Gesicht. Ob geschminkt oder ungeschminkt, im Rock oder in der Hose, Mutter oder Nichtmutter, stark oder schwach (oder beides), im Chefsessel oder hinterm Herd (oder beides) – Frauen sind auch nur Menschen. Ja, eben. Menschen. Wie Männer. Also warum reden wir eigentlich noch darüber? Reden wir darüber.

„Gesundheit im Unternehmen ist Chefsache“

Seit über 25 Jahren begleitet die OÖ Gebietskrankenkasse Unternehmen mit Projekten zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Heute nutzen über 400 Betriebe des Landes das Angebot, 288 davon sind Träger des BGF-Gütesiegels. Albert Maringer, Obmann der OÖGKK, über Gesundheitsförderung in Unternehmen im digitalen Zeitalter.

Einmal das Beste, und bitte sofort!

Selbstbestimmt, aufgeklärt und bestens informiert. Der Patient von heute möchte am besten alles medizinisch Mögliche, was Dr. Google so ausspukt. Und das natürlich sofort. Oder? Robert Schütz, Leiter der Kliniken Diakonissen, Andrea Voraberger, Pflegedirektorin am Klinikum Wels, und Maria Schweighofer, Studiengangsleiterin für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Wiener Neustadt, über die Ansprüche der Patienten von heute. Und was ein guter Arzt oder eine gute Pflegekraft im digitalen Zeitalter im Gepäck haben sollte.

PR

Der erste Eindruck ist kein Zufall

Der erste Eindruck ist vielmehr die Spur, die man im Gedächtnis des Gegenübers hinterlässt. Wie gut, wie einprägsam, wie außergewöhnlich diese Spur ist, das haben wir selbst in der Hand. Oder geben es in die Hände eines Profis. Wie Style-Coach Julia Maria Moser. Die Inhaberin des Kosmetikinstituts „Prachtwerk“ weiß, wie man beim Vorstellungsgespräch und bei Business-Terminen andere beeindruckt – und auch sich selbst.

Wer geht schon gern ins Krankenhaus? Naja, also …

Josef F. Macher ist leidenschaftlich gerne Gastgeber. Privat wie beruflich. Vielleicht ist das der Grund, warum es ihm gelingt, eine Klinik zu führen, die mehr an ein Hotel als an ein Krankenhaus erinnert. „Private Expertenklinik mit Wohlfühlcharakter“, beschreibt er selbst die Klinik Diakonissen in Linz. Wir werfen einen Blick hinein.

Zehn Schritte zum garantierten Burnout!

Wer für seinen Job brennt, der darf nicht davor zurückscheuen, sich die Finger zu verbrennen – oder die Seele. Wir verraten Ihnen zehn Tipps, die Sie mit Vollgas ins Burnout führen.

PR

Sportliche „Weltreise“

Oberösterreichs Betriebe sind topfit: Das zeigt „Die große Weltreise“ – ein onlinegestütztes Sportturnier der OÖ Gebietskrankenkasse (OÖGKK).

„Gemeinsam den Gipfel erreichen“

Begeisterter Bergsteiger, erfahrener Chirurg und profunder Kenner des heimischen Gesundheitswesens: Franz Harnoncourt hat im Juni die Führung der neu gegründeten Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) übernommen. Was diese Aufgabe mit einer Bergtour verbindet, was er aus seiner Vergangenheit als Arzt mitnimmt und wo die Zukunft des heimischen Gesundheitswesens liegt.

Wie kann der Sozialstaat in Zukunft finanziert werden?

Demografischer Wandel, medizinischer Fortschritt, wachsende Ungleichheiten – wie kann man zukünftige Herausforderungen meistern, um soziale Absicherung zu garantieren? Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich, Birgit Gerstorfer, oberösterreichische Soziallandesrätin, Erhard Prugger, Abteilungsleiter Sozialpolitik Wirtschaftskammer Oberösterreich, und Axel Greiner, Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich, geben Antworten auf aktuelle Fragen über das Sozialsystem der Zukunft.

Bevor das Fass überläuft

Die Zeit läuft immer schneller. Und wir laufen mit. Hetzen von einem Termin zum nächsten, wollen alles, und zwar bitte sofort. Wir vergleichen uns, wir wollen höher, weiter, schneller, besser sein. Und dann zwickt es plötzlich. Im Rücken, im Bauch, im Kopf, wo auch immer. Okay, weg damit, weg mit dem Schmerz. Und weitermachen. Leisten, immer schön leisten. Stellt sich also die Frage: Kann man, wenn schon nicht die Weisheit, die Gesundheit mit dem Löffel fressen? Und was braucht es, um dem steigenden Leistungsdruck auch gesundheitlich standhalten zu können?