100 Prozent Qualität. Null Fehlertoleranz. Und Mitarbeiter, die stundenlang in hellste LEDs schauen müssen, um diese Qualität zu sichern.
Aspöck Systems – europäischer Marktführer bei Lichtsystemen für Anhänger mit 65 Prozent Marktanteil – stand genau vor dieser Herausforderung. Gemeinsam mi dem Linzer Startup Danube Dynamics haben sie deshalb eine KI-gestützte Lösung entwickelt, die sowohl die Qualität garantiert als auch die Testdauer um bis zu 30 Prozent verkürzt. Besonders überraschend: der positive Nebeneffekt. Denn die Anzahl der Prüfgeräte hat sich dadurch von fünfzehn auf nur zwei reduziert. Eine Innovation, die 2025 mit dem „EDISON ALVA powered by Pier4“-Sonderpreis ausgezeichnet wurde.
In dieser Folge sprechen wir mit Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Christian Schwaighofer und Kevin Riepl von Aspöck Systems sowie Nico Teringl von Danube Dynamics darüber, wie aus einem Gesundheits- und Effizienzgedanken eine Revolution in der Qualitätskontrolle entstand. Und erfahren, warum solche Kooperationen zwischen etablierten Betrieben und Startups die Zukunft des Wirtschaftsstandorts sind.
In dieser Folge geht es um:
Die konkrete Herausforderung und warum absolute Qualität keine Kompromisse zulässt
Wie ein junges Startup aus dem tech2b-Inkubationsprogramm zum Gamechanger wurde
Von 15 Prüfgeräten auf 2 meets 30 Prozent Zeitersparnis – was bedeutet das für Mitarbeitende?
Warum die Verzahnung zwischen Leitbetrieben und Startups den Standort stärkt
Was beide Seiten voneinander lernen und wie echter Innovationstransfer in OÖ funktioniert
Mehr über Aspöck Systems: https://www.aspoeck.com/
Mehr über Danube Dynamics: https://www.danubedynamics.com/
MMH; Antje Wolm
Colin Heck übernimmt neue Schlüsselposition bei Familux Resorts Familux Resorts schafft mit Colin Heck eine neue gruppenweite Führungsposition: Als Group
Fühlst du dich oft ausgelaugt, ohne genau sagen zu können, woran es liegt? Vielleicht liegt es gar nicht an zu
Die fünfte „Sonnenschein“-Aktion der LINZ AG war nach nur einem Tag ausverkauft. Mit dem Projekt am Energiepark Linz-Mitte können Bürger*innen