30 Zimmer. Nicht mehr. Das ist kein Zufall. Das ist eine Haltung im Milla Montis in Südtirol. In einer Branche, in der Größe oft mit Bedeutung verwechselt wird, haben Franziska und Roland Oberhofer von Anfang an entschieden: Qualität vor Quantität. Immer. Ohne Ausnahme.
Dieses Vier-Sterne-Boutiquehotel erzählt von einem anderen Denken. Einem, das fragt: Was braucht ein Mensch wirklich, um sich wohlzufühlen? Was es braucht, ist dieser Blick (auf die Dolomiten!), diese Ruhe, diese Sorgfalt. Und einen Menschen, der das alles zusammenhält: Franziska Oberhofer. Es gibt Gastgeber, die ein Hotel führen. Und es gibt solche, die es spüren. Franziska Oberhofer gehört zur zweiten Gruppe. Sie hat gelernt, zuzuhören – nicht aus Höflichkeit, sondern weil sie weiß: Die besten Ideen kommen von denen, die wirklich ankommen. Von den Gästen. Ihre Wünsche und Gedanken sind in die Weiterentwicklung des Hauses eingeflossen.
Und seit Mai 2026 sind sie sichtbar. Der Spabereich – schon davor ein Ort der Stille, mit Infinitypool und jenem Blick, der einen nicht mehr loslässt – ist größer. Finnische Sauna. Whirlpool. Zusätzliche Ruhezonen. Und ein neuer Raum für Yoga und Meditation. Die Größe des Hauses? Bleibt unverändert. Bewusst. Das kernsanierte ehemalige Hofgebäude – der Untermüllerhof – bekommt neues Leben. Vier neue Zimmerkategorien entstehen dort. Mehr Möglichkeiten, anzukommen. Mehr Räume für jene Momente, die Franziska besonders berühren: wenn Gäste wirklich da sind. Das ist typisch Milla Montis: Wachstum nach innen, nicht nach außen.
Roland Oberhofer steht übrigens selbst am Herd. Auch das ist eine Entscheidung. Eine klare, produktfokussierte Südtiroler Küche – ehrlich, saisonal, geschmackvoll. Was die Region gibt, landet auf dem Teller. 2025 wurde das Milla Montis zum zweiten Mal in Folge mit dem Michelin Key ausgezeichnet – für herausragendes Interior Design, Architektur, Komfort, Service und unverwechselbaren Charakter._
Wir verlosen unter allen Einsendungen 3 Übernachtungen für 2 Personen im Milla Montis.
Einsendeschluss ist der 09.09.2026.
Daniel Zangerl, upscale
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