• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Anmelden
€ 0,00 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
 Kriterien für den sozialen Wohnbau
Schon gewusst

Kriterien für den sozialen Wohnbau

1. Dezember 2014

Kriterien für den sozialen Wohnbau

Bereits im April dieses Jahres stellte Haimbuchner ein Regelwerk mit Vorgaben für den sozialen Wohnbau vor. Darin sind 32 Pflichtvorgaben enthalten, an die sich Wohnbauträger bei der Errichtung von Gebäuden halten müssen. Andernfalls fällt die Förderung. Neben dem Ausstattungskatalog umfasst das Dokument auch Parameter für die Wirtschaftlichkeit.

Haimbuchner stieß mit seinen Standards auf starken Gegenwind – etwa vonseiten der Architekten oder Baustoffhersteller. Man bekrittelte, der Katalog sei ein „Angriff auf die Qualität des sozialen Wohnbaus“. Zudem seien „andere Blickwinkel nicht zugelassen worden“.

Jetzt hat Haimbuchner die finale Version präsentiert. Es habe zwischenzeitlich viele Gespräche mit den Interessensvertretern gegeben – einige Vorgaben sind geändert worden. Die Reaktionen auf das Paket im April bezeichnet er als Panikmache, die nicht aus Oberösterreich gekommen sei: „Vieles im Dokument wurde falsch interpretiert. Das Paket ist eine Ergänzung zu den bestehenden Verordnungen.“

Herwig Pernsteiner von der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft ISG bekennt sich zum Katalog: „Für uns ist es ein annehmbares Paket und wir handeln auch danach“. Ihm ist aber bewusst, dass aus der Praxis noch Adaptierungsbedarf kommen könnte.

Auch Frank Schneider, Vorstandsdirektor der Wohnbaugenossenschaft LAWOG, spricht sich für das Paket aus: „Über die Leistbarkeit für den Mieter hinaus, geht es darum, die Aufwände für Bauvorhaben möglichst gering zu halten. Wir sind guten Mutes, dass wir unsere Wohnbauprogramme für 2015 abarbeiten können.“

Auf die Frage, wie dringend notwendig so ein Standardausstattungskatalog gewesen sei, meint Haimbuchner: „Aufgrund der Vorgaben wird es leichter sein, Ausreißer wie unbegründete durchgehende Verglasungen oder sechs Meter breite Laubengänge zu verhindern. Außerdem müssen die Limitsätze für den Wohnbau nicht jedes Jahr erhöht werden“. Einmal mehr betont er, dass sowohl der Ausstattungskatalog als auch die Parameter als lebendiges Dokument zu verstehen seien. Es könne ergänzt, präzisiert oder verändert werden, falls es sich in der Praxis als untauglich erweisen sollte. Grundsätzlich gelte aber das vorliegende Papier.



Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Doris Lumesberger
Fotos
Thinkstock
Erschienen
1.12.2014
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 596
  • Karriere 909
  • Menschen 1300
  • Unternehmen 902
  • Zukunft 1524
Weitere Artikel
Karriere Menschen Unternehmen

Vom Stromlieferanten zum Klimapionier

22. Januar 2026

Über Klimaziele wird bekanntlich viel diskutiert. Die Energie AG will ihren Fokus lieber darauf legen, sie zu erreichen. Mit einer

Schon gewusst

Oberösterreich bei Erneuerbaren Energien an der Spitze

22. Januar 2026

44 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Oberösterreich werden aus erneuerbaren Energien gedeckt – so viel wie noch nie zuvor. Beim

Schon gewusst

Expertis Gruppe: Neuer Name, klare Mission

22. Januar 2026

Aus der BBRZ GRUPPE wird die Expertis Gruppe – und damit eine Marke, die Bildung, Rehabilitation und Integration unter einem

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Modal Title

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Anmelden
  • Print
  • Abo
  • Anmelden