Von Geldflüssen und anderen Gewässern

Kurze Hose, sommerliches T-Shirt, ein Kajak auf der Schulter und ein Paddel in der Hand ... vielleicht ein etwas ungewöhnliches Bild eines Bankdirektors. Doch bei genauerem Hinsehen wird schnell klar: Es ist durchaus hilfreich,wenn sich ein Manager einer Bank mit wilden Gewässern auskennt.„Sowohl in der Finanzwelt als auch am Wasser geht’s darum, dass man weiß, wo die Grenzen sind – man muss sich intensiv damit auseinandersetzen, man muss vordenken und sich der Verantwortung bewusst sein“, sagt Christoph Wurm, Generaldirektor der VKB-Bank.

Groß ist seine Verantwortung schon seit 2008, als er in den Vorstand der VKB- Bank berufen wurde. Dieses Jahr ist sie aber noch ein Stück weit gewachsen, denn seit Februar 2015 ist Christoph Wurm in seiner Funktion als neuer VKB- Generaldirektor für rund 510 Mitarbeiter und 35 VKB-Filialen in ganz Oberösterreich verantwortlich. Anlass für den Führungswechsel in der VKB-Bank war der Bergunfall von Ex-General Albert Wagner. „Am Anfang war es doppelt schwierig für mich!“ In dieser schwieri- gen Zeit setzte Wurm vor allem auf den Zusammenhalt im Team. „Und jetzt ist es auch wieder schwierig, wir bedauern die Vorgehensweise unseres ehemali- gen Generaldirektors zutiefst.“

Mit herausfordernden Situationen ist der gebürtige Linzer auch im Sport vertraut – er ist staatlich geprüfter Raf- ting-Bootsführer, Canyoning-Guide und Hochseil-Trainer, mindestens einmal in der Woche fährt er mit seinem Kajak aus. Meist startet er seine Bootsfahrten im Winterhafen – da, wo wir ihn auch heu- te zum Fotoshooting treffen – und fährt bis zur Nibelungenbrücke, manchmal auch bis Puchenau. Konzentriert schaut Christoph Wurm auf die Wasseroberflä- che der Donau und geht dann langsam ins Wasser. Er hält das Boot fest, steigt hinein und beginnt sofort zügig mit dem Doppelpaddel stromaufwärts zu fah- ren. Das Wasser habe ihn immer schon fasziniert, vor allem wegen der Ener- gie, die darin steckt. „Man muss sich einen guten Weg überlegen, damit man die Kraft und Energie des Wassers nüt- zen kann – einfach nur treiben lassen, funktioniert nicht; gegen die Kraft des Wassers immer anzukämpfen, funktio- niert auch nicht. So ist es auch im Le- ben – man muss die Energie nutzen, die da ist. Dauerhaft anzukämpfen, wäre zu anstrengend, nur treiben lassen, bringt einen aber auch nicht weiter“, erzählt der 47-Jährige.

Stromaufwärts

Einfach treiben lassen wäre in einem wilden Gewässer, wie es die Finanzwelt ist, ohnehin sehr gefährlich. „Aus heutiger Sicht steht Österreichs Finanzwirtschaft zwar für ein wohlüberlegtes, stabiles System, welches aber natürlich auch Herausforderungen zu bewältigen hat. Diese Herausforderungen kommen aus der globalen Wirtschaft und auch durch die ambitionierten Expansionen in osteuropäische Länder von großen Banken“, sagt Wurm. Grundsätzlich hätten die meisten österreichischen Bankinstitute eine solide Geschäftspo- litik umgesetzt, „die Hypo Alpe Adria ist aber ein Extremfall, der eine Belastung für den österreichischen Finanzraum ist“, fügt der VKB-Bank-Generaldirektor hinzu. Er wird nicht müde, die Paddel in Bewegung zu halten und das Boot vor- wärts zu bringen. Ob das nicht extrem anstrengend sei? „Im Gegenteil, die Be- wegungen sind sehr entspannend – für mich ist Kajakfahren ein Ausgleich.“ Es sei eine wunderbare Gelegenheit, um den Kopf frei zu bekommen. Außerdem habe man vom Boot aus einen ganz an- deren Blick auf die Stadt, besonders am Abend sei es hier unglaublich schön.

Apropos Blick. Wie reagieren seine Kun- den auf den neuen Einblick, den sich die Finanzverwaltung auf Bankkonten gewähren will? „Das Thema Bankge- heimnis ist ein besonderer Eckpfeiler in der Beziehung der Kunden zu den Banken. Dass diese Geschäftsbezie- hung einer besonderen Vertrauenswür- digkeit unterzogen wird, das hat ja die Österreichischen Banken ausgezeich- net. Wenn diese Vertrauensstellung von öffentlicher Hand verändert wird, dann beschäftigt das natürlich die Kunden – zu Recht“, sagt Wurm. Die derzeitig geplanten Mechanismen zur Kontrolle der Steuergerechtigkeit würden aber durchaus darauf achten, dass dieses Vertrauensverhältnis nicht leichtfertig aufgehoben würde. „Es ist auch unsere Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass

das Vertrauen erhalten bleibt.“ Vertrau- en sei schließlich das Um und Auf im Finanzgeschäft. „Es ist die Basis, sonst können wir keine Geschäfte machen.“ Er betrachtet eine Regionalbank als eine Art Boot, wo man enger zusam- menarbeitet und durch diese Nähe kön- ne man genau dieses Vertrauen besser stärken, denn „Nähe ist ein Stabilisator für Vertrauen. Eine Regionalbank hat einfach die Aufgabe, die Verpflichtung und daher auch die Möglichkeit, diese Nähe wesentlich besser zu leben als eine sehr große Bank“, erklärt Chris- toph Wurm.

Strömungen und andere Gefahren

Er nähert sich mit seinem Kajakboot einem Brückenpfeiler – hier sei wegen der teilweise sehr starken Strömung besondere Vorsicht geboten. Brückenpfeiler kann man nicht versetzen, man muss sie als Gegebenheit hinnehmen und richtig darauf reagieren. Wie eben auch als Manager einer Regionalbank. Wenn etwa die Europäische Zentralbank 60 Milliarden Euro pro Monat bis min- destens September 2016 in die Märkte pumpt, um damit die Wirtschaft im Eu- roraum anzukurbeln, dann wirkt sich das indirekt auch auf eine Regionalbank wie die VKB-Bank aus: „Durch die Maß- nahmen der EZB ist das Zinsniveau auf ein sehr, sehr niedriges Niveau gesun- ken, diese Null-Zins-Politik ist sicher ein historisches Ereignis. Und nachdem die Niedrigzinspolitik überhaupt schon längere Zeit jetzt doch tendenziell greift, hat das ganz sicher Auswirkungen auf unser Finanzsystem allgemein. All un- sere Vorsorgemodelle sind ja auf Zinsen in der Veranlagung aufgebaut“, sagt Wurm. Wenn nun also diese Modelle über längere Zeit nicht funktionieren, würde das auch Auswirkungen auf die Vorsorge haben. Die Frage sei, so Wurm weiter, wie ausgewogen man einerseits die Wirtschaft beleben und gleichzeitig die richtige Dosierung für Vorsorge- programme finden könne. „Das ist eine große Herausforderung und dort trifft es uns sozusagen indirekt. Weil natür- lich alle Geschäftsmodelle von Banken darauf aufbauen, dass Zinsen zur Ver- fügung stehen. Bei einer Nullzinspolitik ist der Spielraum entsprechend einge- engt.“ Wie er darauf reagiere? „Wenn eine Niedrigzinspolitik über viele Jahre gegeben ist, dann ist es sehr schwer, größere Renditen zu erwirtschaften. Wir versuchen, für unsere Kunden Lösun- gen zu entwickeln, mit denen man nicht voreilig in größere Risikoformen aus- weicht, nur um Renditen zu erzielen. Da die Balance zu halten, ist durchaus eine große Herausforderung.“

Auf zu neuen Ufern

Eine ähnlich große Herausforderung ist es wohl auch für den Wirtschaftsstand- ort Oberösterreich, das Ziel zu errei- chen, bis 2020 der bedeutendste Stand- ort für Start-up-Gründer in Europa zu werden. Doch wie können all die inno- vativen Ideen finanziert werden? Genau das ist schließlich einer der zentralen Kritikpunkte von Start-up-Gründern in Österreich – risikoreiche Gründungen gehen nicht konform mit verschärften regulatorischen Vorschriften der Ban- ken. „Ich glaube, in jeder Entwicklungs- phase eines Unternehmens entscheidet immer der richtige Finanzierungsmix“, sagt Christoph Wurm. „Banken können einerseits die Konzeption des Finanzie- rungsmix leisten und Banken können dann auch einzelne Teile davon zur Ver- fügung stellen.“ Ein zweites Standbein aufzubauen, das sich gezielt Start-up- Finanzierungen widmet, könne er sich im Moment nicht vorstellen, doch „Fakt ist, dass wir versuchen, uns auch in diesem Zusammenhang weiterzuentwi- ckeln und Lösungen für neue Bedürfnis- se und neue Entwicklungen zu finden.“

"Mut und Demut sind wichtige Eigenschaften, um in einer Bank eine Management- und Führungsrolle übernehmen zu können".

Christoph Wurm

GEDANKEN

Im Boot sitzen möchte ich mit Gerlinde Kaltenbrunner. Wir waren vor kurzem das erste Mal gemeinsam Bootfahren – jederzeit wieder!

Sprung ins kalte Wasser Erstens muss man wegspringen, zweitens geht’s meistens ein Stück nach unten und drittens ist es dann erst ein- mal ziemlich kalt. Aber wenn man auftaucht, dann ist es irrsinnig gut! Ich finde, man sollte jeden Tag auf irgendeine Art und Weise ins kalte Wasser springen, das hält fit und munter. Und bringt einen vorwärts.

Mut ist durch das Vertrauen in die eigene Person etwas zu verfolgen, das einem wichtig ist, sich dafür einzusetzen und dafür auch etwas in Kauf zu nehmen. Und so sehr es Mut braucht, so sehr braucht es auch das Gegenteil, nämlich Demut – dann muss man sich auch ein biss- chen zurücknehmen. Das ist wie beim Wasser: Es braucht den Mut, auf den Wellenberg hinaufzukommen und dann braucht es aber auch die Phase, wo man sich zurücknimmt und alles laufen lässt.

Mut und Demut sind wichtige Eigenschaften, um in einer Bank eine Management- und Führungsrolle übernehmen zu können.

Lebensmotto No risk, no fun. No limit, no life.

Vertrauen gewinnt man indem man sich für jemand anderen einsetzt.

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