Zwischen Eisbad und Dankbarkeit – eigentlich wollten wir das Biohacker-Duo Richard Staudner und Clemens Gugl nach ihren 7 Lieblings-Biohacks fragen. Es sind sehr viel mehr geworden. Aber alle davon tatsächlich machbar im Alltag.
In dieser Folge öffnen sie ihre Wohnung (also jedenfalls die von Richard, aber auch im übertragenen Sinn – sie geben so richtig Einblick). Zeigen ihr Eisbad am Balkon. Ihre Sauna im Schlafzimmer. Sie teilen nicht nur Hacks. Sie teilen ihre Geschichte. Clemens erzählt vom plötzlichen Herzinfarkt seines Vaters am Tennisplatz – mit 58 Jahren. Und wie dieser Moment alles veränderte. Richard spricht über seinen Sohn mit schwerem Gendefekt. Über 120 Kilo Körpergewicht mit 20. Über den Weg zurück ins Leben.
Das erfährst du in der Folge:
Wie gesunde Routinen nicht zwei Stunden dauern müssen – sondern so normal werden wie Zähneputzen
Warum Bewegung im Alltag jeden Sport schlägt
Der Unterschied zwischen Intervallfasten für Männer und Frauen
Was es mit einem Dankbarkeitstagebuch tatsächlich auf sich hat
Wieso NAD+ nicht der Jungbrunnen ist
Die Pyramide der Gesundheit: Was wirklich zählt – und was nur Beiwerk ist
Warum die Identität entscheidender ist als Willenskraft
Richard erklärt, warum er mit Ohrstöpseln schläft. Clemens klebt sich den Mund zu. Beide schwören auf Waldbaden. Auf regionale Bioprodukte. Auf die Kraft der Community. Aus sieben angekündigten Biohacks werden 77 (so ungefähr). Aber keine Überoptimierung. Keine Perfektion. Sondern: kleine Schritte. Lange Wirkung.
Lerne mehr von Richard und Clemens unter www.biohackingcommunity.at
Antje Wolm; privat
Daran erinnern sich wohl all jene, die „Matilda“ von Roald Dahl gelesen haben: dass Mut nicht von der Körpergröße abhängt.
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Öfter mal die Komfortzone verlassen – was sich viele vornehmen, ist in der Praxis oft unbequemer, als es sich anhört.