Abschalten, aufatmen und... küssen!

Das 4-Sterne-Superior-Hotel Bergergut im idyllischen Örtchen Afiesl ist ein Paradies für Liebespaare, die den Alltagsstress ausblenden und sich bewusst mehr Zeit füreinander nehmen wollen. Das neue Motto seit dem Umbau: eine harmonische Kombination aus Kunst, Design und Lifestyle, die den Gast eine einzigartige Geschichte erleben lässt.

Seit vielen Jahren bemüht sich die Hotelbranche immer wieder, mit neuen Ansätzen, Interpretationen und Ideen einen kleinen Vorteil gegenüber der Konkurrenz herauszuarbeiten. Auch beim Bergergut stand die Zeit nicht still – ganz im Gegenteil. Während des gewaltigen Umbaus im Juli 2014 wurden 22 der 36 Zimmer und Suiten komplett neu gestaltet. Doch mit einem kleinen, aber feinen Unterschied. Für die Planung wurde nicht etwa ein Architekt oder Designer beauftragt, Eigentümer Werner Pürmayer und seine Ehefrau Irmgard nahmen die Sache selbst in die Hand. „Die Inspiration dafür haben wir uns auf zahlreichen Reisen, Messe-Touren und Design-Ausstellungen geholt“, sagt Irmgard Pürmayer. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das neue Konzept gewissermaßen einzigartig ist. Die neuen Romantik-Suiten zeichnen sich durch ihre liebevolle Behaglichkeit aus, das neue Motto ist eine harmonische Kombination aus Kunst, Design und Lifestyle statt Kitsch. Wie immer geht es auch bei den neuen Zimmern um die Liebe – die Liebe am Gestalten, Einrichten und die Liebe zum Gast. Die Grenzen zwischen Wohn-, Schlaf und Badezimmerbereich sind fließend, edle Stoffe, kunstvolle Steine und Teppiche sollen das Gefühl einer Lebensoase vermitteln.

Fuhrpark mit Audi R8 Spyder und Harleys

Einer der Höhepunkte des Bergerguts ist die 160 Quadratmeter große Penthouse- Suite mit Privat-Sauna, Whirlpool, Panorama-Balkon, eigener Bar und privatem Fitnessbereich. Kaum Wünsche bleiben auch in der 1.000 Quadratmeter großen Wellnesswelt des Bergerguts offen: Die Anlage lockt mit Romantikpool, Sauna, Infrarotkabine, Soledampfbad, Eisgrotte, Soft-Sauna, Caldarium und Kräuterdampfbad. Der Paradiesgarten mit seinem ganzjährig beheizten Außenpool ist ideal, um neue Energie für zukünftige berufliche Herausforderungen zu sammeln oder einfach nur um mit dem Partner zu entspannen.

Er ist aber nicht das einzige Outdoor-Angebot des Bergerguts. Auch die Umwelt ist paradiesisch: Das Hotel liegt im idyllischen Örtchen Afiesl im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Tschechien, die Region besticht durch ihre raue Schönheit und bietet Ruhe und Abgeschiedenheit. Die

Hügellandschaften mit seinen Waldgebieten, Bächen und Schluchten, Wiesen und Granitfelsen eignen sich für romantische Wanderungen, Radtouren oder Reitausflüge. Die Gegend kann auch motorisiert erkundet werden: Dazu stehen im Fuhrpark des Hauses ein Audi R8 Spyder, zwei Harleys, Vespas, Segways und E-Bikes zur Verfügung.

Eines hat sich seit dem Umbau nicht geändert: Der wichtigste Gedanke dreht sich weiterhin um Service pur. Gemeinsam mit dem fast 50-köpfigen Bergergut-Team wird ein Wohlfühl-Rundumpaket zelebriert. Die unaufdringliche Herzlichkeit schafft besonders bei Paaren ein ganz spezielles Feeling. „Die gelebte Gastfreundschaft ist eine Kunst, vor allen Dingen aber Leidenschaft“, sagt Werner Pürmayer.

Hotel Bergergut ****S

4170 Afiesl

T +43 7216 44 51

M bergergut@romantik.at

www.romantik.at

#Ähnliche Artikel

Rein in den Konter!

Sie machen klein. Lächerlich. Oder verkleben den Mund. Verbale Attacken, die uns die Luft abschnüren. Manchmal fällt uns die passende Antwort erst Stunden nach dem rhetorischen Angriff ein. Doch dann ist es zu spät. Wie man sich dagegen wappnen kann, erklärt Kommunikationsexpertin Iris Zeppezauer.

Von einer Hand zur nächsten

Familienunternehmen – das heißt für die Familie Holter nicht nur, dass sie die Eigentümer ihres Unternehmens [Holter Sanitär- und Heizungsgroßhandel](https://www.holter.at/) sind. Die Geschäftsführer Jasmin Holter-Hofer und Michael Holter begreifen die Bezeichnung als eine Philosophie.

„Das Unmögliche möglich zu machen, treibt mich an“

Grenzen? Scheint er keine zu kennen. Zweifel? Wischt er mit Begeisterung zur Seite. Ilja Jay Lawal ist Modeexperte, Unternehmer, Speaker, Marketingprofi. Und erfolgreich. Was ihn antreibt und wie er es schafft, viele Bälle in der Luft zu halten, erzählt der Wiener im Interview.

Wohin geht’s?

Welche Abzweigung soll ich nehmen? Wie erreiche ich mein Ziel? Was ist überhaupt mein Ziel? Wenn [Martin Zaglmayr](https://zielgeher.at/) diese Fragen gestellt bekommt, dann macht er sich mit seinen Klienten auf den Weg. Wortwörtlich in der freien Natur. Und im übertragenen Sinn. Denn auf diesem Weg würden sie liegen: jene Antworten, die Führungskräfte, Unternehmer, Menschen, die sich weiterentwickeln wollen, suchen. Das nennt sich dann Coaching im Gehen. Warum es gerade jetzt so gefragt ist.

Innovation Ziegelhaus?

Ziegel werden seit der Jungsteinzeit vor etwa 7.000 Jahren als Baumaterial verwendet. Warum der Baustoff trotzdem modern ist, weiß Maximilian Etzenberger, Geschäftsführer von [Etzi-Haus](https://www.etzi-haus.com/) und [Austrohaus](https://www.austrohaus.at/).

Social-Media-Trends 2021

Seit mehreren Jahren arbeiten die beiden Marketingunternehmen Hubspot und Talkwalker mit ihren Monitoring-Tools sowie externen Branchenexperten zusammen, um die wichtigsten Social-Media-Trends für das kommende Jahr abzuleiten. Und so viel steht fest: Gegen Covid-19 hilft keine Firewall. Die Coronakrise hat ihre Spuren in der digitalen Welt hinterlassen und bestimmt die Social-Media-Trends im Jahr 2021 – die Top Five im Überblick!

X, Y, Z und BOOM!

Im Arbeitsleben prallen Generationenwelten aufeinander. Und diese lassen viele spannende Chancen für Unternehmen entstehen. Wenn man versteht, wie sie ticken.

Global denken, lokal handeln

Mit der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung bekannt. 193 Mitgliedsstaaten und 17 globale Nachhaltigkeitsziele sollen die „Transformation unserer Welt“ bringen. Wie das gelingen kann? Vor allem auf kommunaler Ebene …

Gekommen, um zu bleiben: hybride Events

Warten auf bessere Zeiten? Warten auf die alte Normalität? Keine Option. Jedenfalls nicht für die Tagungsbranche in Oberösterreich. Hier hat man sich neu erfunden. Und vieles davon wird auch nach der Pandemie auf der (digitalen und analogen) Bildfläche bleiben.

Singin’ in the rain

Mit dem Regenschirm ist es ein bisschen wie mit dem Mut: Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem oft. Warum einem das mit Schirmen der [Doppler Manufaktur](https://www.doppler-manufaktur.com/) kaum passiert? Das erzählen drei der Einzelstücke selbst.

Im Angesicht des digitalen Zwillings

Die digitale Transformation wurde in der oberösterreichischen Wirtschafts- und Forschungsstrategie als zentrales Handlungsfeld verankert, um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts langfristig zu sichern. Die Erwartungen an die Forschung könnten dabei kaum größer sein: In der Rolle des Innovationsmotors soll sie sich wiederfinden. Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer der [Upper Austrian Research](https://www.uar.at/de/home), spricht im Interview darüber, wie die Leitgesellschaft für Forschung des Landes Oberösterreich dieser Herausforderung begegnet.

Ehrlich ist nicht entbehrlich

„Unsere Branche kann viel zum Umweltschutz beitragen, aber die Themen sind eben nicht immer so sexy wie Elektromobilität oder Photovoltaik“, kritisiert Josko-Geschäftsführer Johann Scheuringer. „Die Diskussion über Nachhaltigkeit wird viel zu oft von scheinheiligen Marketingmaßnahmen getrieben und blendet dabei realitätsbezogene Ehrlichkeit aus.“ Beim Besuch am Firmenstandort in Andorf hat der Firmenchef und Fensterspezialist einiges zu dem Thema zu sagen.

20 Fragen, die wir einem Data Scientist immer schon mal stellen wollten …

Lukas Fischer stellt sich gerne Herausforderungen und scheinbar unlösbaren Problemen. Er leitet und koordiniert die wissenschaftlichen Agenden im Bereich Data Science am Software Competence Center (SCCH), wo sich die Lösungen der Probleme wie kleine Puzzlesteine zusammenbauen lassen. Im besten Fall. Unsere 20 Fragen beantwortete er mit links …

Ich sehe was, was du nicht siehst

„Der ÖAMTC ist ein Innovationstreiber“, erklärt Landesdirektor Harald Großauer. „In Oberösterreich haben wir uns bereits frühzeitig um das Thema E-Mobilität angenommen, Mitarbeiter entsprechend geschult und E-Kompetenz-Stützpunkte aufgebaut.“ Aktuell wird beim Mobilitätsclub nicht nur an einem neuen Abrechnungssystem für E-Ladestationen gearbeitet, sondern auch die Pannenhilfe der Zukunft gestaltet. Künftig wird sich der Techniker bereits melden, bevor eine Panne auftritt – denn er weiß was, was Sie nicht wissen …

„Wien mal anders“

„Wien ist anders“, so heißt es. Aber wie anders ist es? Unter diesem Motto begeben wir uns in die Bundeshauptstadt, um das Getümmel abseits der klassischen Touristenhotspots zu entdecken. Schnee im Sommer, wie Mozart übernachtet oder die Skyline der Stadt ganz alleine genießen: Das alles haben wir dort erlebt.

Die eierlegende Wollmilchsau

Österreichische Landwirte befinden sich in der schwierigen Lage, hochwertige und zugleich billige Lebensmittel produzieren zu müssen, das Spannungsfeld zwischen hochökologischer und hochökonomischer Produktion zwingt viele junge und kleine Bauern zum Aufgeben. Auch die geringe Wertschätzung in der Gesellschaft beklagen viele. Doch es gibt Hoffnung: Der gegenwärtige Strukturwandel könnte durch stärkere Bewusstseinsbildung der Konsumenten zumindest gebremst werden.

Auf der Überholspur

Volkswagen läutet nun endgültig sein Elektromobilitätszeitalter ein. Der neue ID.3 ist das erste Fahrzeug des deutschen Automobilherstellers, das von Grund auf als Elektroauto konzipiert wurde. Die Serienmodelle werden ab Dezember ausgeliefert. Porsche Linz-Leonding organisierte für uns eine Probefahrt in der Moon City in Salzburg. Ein Erlebnisbericht …

Eine (Herz-)erwärmende Familie ...

… und was für eine! Die Pelmondo-Geschwister können innerhalb kürzester Zeit ein wahres Feuer entfachen und eine einfache Umgebung in ein stimmungsvolles Ambiente verwandeln. Wie sie bei ihrer Arbeit vorgehen und welche Orte sie am liebsten prägen, erzählen sie am besten selbst.