Wenn die Zeit plötzlich stehen bleibt. Und die Welt sich trotzdem weiterdreht.

Fast 28 Prozent der Oberösterreicher erkranken bis zum 75. Lebensjahr an Krebs. Nicht nur die Krankheit selbst ist eine enorme Belastung für die Betroffenen. Auch Nebenwirkungen einer Chemotherapie wie der Ausfall von Haaren, Wimpern und Augenbrauen sind eine große Herausforderung, vor allem für Frauen. Ein revolutionäres Projekt, gemeinsam initiiert von Schnittzone-Inhaber Peter Fuchs und Peter Oppelt, Primat der Landesfrauenklinik, setzt genau hier an.

Ein warmer Spätsommertag. Auf der Donaulände joggt eine junge Frau ihre geliebte Runde wie fast jeden Morgen. Sie ist Mitte 30, ihre braunen Haare, zusammengebunden als Ponyschwanz, wippen im Takt ihres Tempos mit. Sie läuft langsamer als noch vor ein paar Monaten, aber sie genießt die frische Luft und atmet diese bewusst ein. Bewusster als noch vor ein paar Monaten. Am Nachmittag holt sie ihren kleinen Sohn vom Kindergarten ab, gemeinsam gehen sie ins Parkbad und natürlich sagt sie nicht Nein, als er mit ihr ins Becken hüpfen möchte. Er weiß, dass seine Mama krank ist. So krank, dass sie oft Tage im Krankenhaus verbringt. Manchmal hört er sie auch weinen, wenn er abends schon im Bett liegt. Aber in Momenten wie diesen, wenn sie gemeinsam im Wasser plantschen und lachen, vergisst er diese schreckliche Krankheit. Und auch sie genießt es dann, dass sie sich mitdrehen kann mit der Welt, ohne offensichtlich aus der Reihe zu tanzen. Seine Mama hat Krebs. Die Diagnose hat sie wie ein Schlag ins Gesicht getroffen. Und die erste Frage, die sie ihrem Arzt gestellt hat, war: „Werden mir die Haare ausgehen?“ Diese Frage komme immer als Erstes, weiß Peter Oppelt, Primar der Landesfrauenklinik. Nicht ohne Grund. Schütteres Haar oder ein kahler Kopf einer Frau, keine Wimpern, dafür aber ein Kopftuch oder eine Perücke, die sofort als Perücke erkennbar ist – die gesamte Umgebung weiß: Krebs! Und mit dieser Erkenntnis kommen das Mitleid und die Unsicherheit, wie man mit diesem Menschen jetzt umgehen soll. Genau dieses „anders behandelt werden“ macht es für Krebspatientinnen noch schwieriger, mit ihrer Krankheit zu leben. „Die Patientinnen wünschen sich, normal integriert zu bleiben. Wer ständig auf die Krankheit angesprochen wird und immerzu Mitleid entgegen nehmen muss, zieht sich immer mehr zurück“, erklärt Peter Oppelt. Die Folge: Die Patientin verkapselt sich, ist psychisch schwer belastet und will irgendwann gar nicht mehr in Gesellschaft sein.

Gesamtkonzept

Auch Peter Fuchs weiß, wie sich Krebspatientinnen fühlen. Bereits in seiner Kindheit und Jugend erlebte er das Krebsleiden, das Menschen aus seiner Familie und seinem Bekanntenkreis durchmachen mussten. „Schon damals hatte ich das Konzept im Kopf“, sagt der Linzer Trendfriseur. Zufällig habe er schließlich Oppelt, der seit 2008 die Linzer Landesfrauenklinik leitet, getroffen und sofort erkannten beide, dass dieses Konzept ein großer Schritt für die Hilfe von Krebspatientinnen sein kann. „Es geht dabei nicht nur um die Haare, sondern auch um Wimpern und Augenbrauen und das komplette Styling. Die Idee ist, jemandem etwas zu geben, damit er weiterhin wie ein gesunder Mensch aussieht“, so Oppelt. Natürlich gebe es herkömmliche Perückenhersteller. „Aber ich wollte weg von diesen Perücken. Wer trägt eine Perücke? Ein schwerkranker Mensch oder eine alte Frau, die keine Haare mehr hat“, so Oppelt weiter.

Weiterleben

Über ein Jahr lang hat Peter Fuchs gemeinsam mit dem Gynäkologischen Krebszentrum der Landesfrauenklinik und dem AKH Tumorzentrum an dem Konzept gearbeitet. Das Projekt nennt sich nun „Headdress“ - Peter Fuchs bietet dabei ein Gesamtkonzept an: „Die Patientin kommt zu uns in die Rainerstraße 6 bis 8 in Linz (Powderpuff) und wir beraten sie in einer ruhigen abgetrennten Atmosphäre.“ Lifestyle während der Chemotherapie sozusagen – denn es gehe nicht nur um Haare, Wimpern und Augenbrauen, sondern auch um schöne Nägel und Permanent-Make-up. Schon vor der Chemotherapie könne man ein Umstyling machen, um im Vorfeld die Frisur zu tragen, die man danach mit dem Haarersatz haben möchte. Das Umfeld bemerkt den Haarausfall auf diese Weise nicht und auch für die Patientin selbst bedeutet es Sicherheit und Selbstbewusstsein. Wer lieber zu seinem Friseur des Vertrauens geht, kann trotzdem die Beratung in Anspruch nehmen. Peter Fuchs spricht dabei bewusst nicht von Perücken, sondern von Haarersatz. „Dieser Haarersatz ist so gefertigt, dass man ihn permanent tragen kann – also weder zum Schlafen noch zum Baden abnehmen muss.“ Diese Spezialanfertigungen wiegen zum Teil nur 40 Gramm. Der Schnittzone-Inhaber setzt dabei auf den Qualitätshersteller, der auch die Perücke von der damals an Brustkrebs erkrankten Sylvie Meis angefertigt hatte.

Wohlfühlen

Wer trotz Chemotherapie eine modische Frisur, volle Wimpern und Augenbrauen trägt, fühlt sich dadurch nicht nur attraktiv, sondern auch wohl. Und genau darum gehe es, so Primar Oppelt. „Gerade in so einer schwierigen Lage ist die Gefahr groß, depressiv zu werden. Für den Heilungsprozess ist es aber wichtig, dass sich der Mensch wohl fühlt.“ Sein gewohntes Leben so gut wie möglich fortzuführen, könne maßgeblich dazu beitragen. „Wir haben viele junge Patientinnen, die kleine Kinder haben“, sagt der Mediziner. Einem Vierjährigen zu erklären, die Mutter werde jetzt eine Glatze haben, sei schwierig. Eine neue Frisur dagegen sei für Kinder viel einfacher zu akzeptieren. „Und natürlich ist es schon ein besonderes Lebensgefühl, mit seinem Kind weiterhin ins Schwimmbad gehen zu können. Wir reden heute von der personifizierten Therapie. Weg von der Therapie für alle – hin zur individuellen Therapie. Das ist ein großer Trend. Und wir wollen noch etwas draufsetzen: Jeder Patient soll sein auf ihn abgestimmtes Styling haben. Nicht mausgrau und mit Löckchen“, so der gebürtige Deutsche. Die Kosten so eines Haarersatzes liegen zwischen 300 und 600 Euro, je nach Versicherungsanstalt, wird ein Teil der Kosten rückerstattet. „Das ist zum Glück kein Kassenschlager. Schließlich ist die Anzahl der Patientinnen begrenzt. Und für die wollen wir das machen, denn der Bedarf ist ganz klar da“, so Oppelt weiter. Peter Fuchs kann diesen neuen Geschäftszweig mit seinem Basisgeschäft verbinden. Er legt aber großen Wert darauf, seine Mitarbeiter professionell zu schulen: „Das Medizinische ist bei uns im Hintergrund, aber jeder Mitarbeiter muss verstehen, wie sich die Patienten fühlen und was sie gerade durchmachen, um sie bestmöglich beim Styling beraten zu können.“

Wenn eine Patientin nun also ihren Arzt besorgt danach fragt, ob ihr die Haare ausgehen werden, dann lautet die Antwort jetzt: „Ja. Aber es gibt hier jemanden, der Sie begleitet.“

Ein (Vor)Bild von einer Frau.

Heidi Stieger-Lietz

Das strahlende Lächeln, die verschiedenen Stylings – die Frau auf unseren Bildern ist nicht ein Model, das sich verkleidet. Sie heißt Heidi Stieger- Lietz, ist Unternehmerin, und steht mitten im Leben. Ein Leben, das sich von einem Tag auf den anderen vollkommen veränderte. „Die Diagnose Krebs war für mich ein dramatischer Einschnitt“, erzählt sie. Es folgten Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen. Manchmal fühlte sie sich völlig am Ende, an „aufgeben“ war aber nie zu denken. „Ich bin Führungskräftecoach und Managementtrainerin. Für mich war von Anfang an klar, dass ich als Einzelunternehmerin nicht einfach für längere Zeit in Krankenstand gehen kann – ich hatte Existenzangst.“ Einen kahlen Kopf wollte sie ihren Kunden aber nicht zumuten, also versuchte sie sich zunächst an einer Perücke ... „Ich konnte sie aber nicht tragen, ich hab es nicht ausgehalten - es war absolut unangenehm.“

Im Powder Puff lernte sie, sich so zu schminken, dass sie sich selbst wieder gefallen konnte. „Es ist unglaublich, wie die Psyche davon beeinflusst wird. Wenn ich mich im Spiegel betrachte, denke ich mir sogar, dass ich eigentlich gesund aussehe und schon fühle ich mich viel besser. Wenn ich heute - weniger Stunden, dafür wesentlich effizienter und freudvoller als früher - arbeite, dann fühle ich mich fit und wohl“, erzählt Heidi Stieger-Lietz und freut sich, wenn sie anderen Mut machen kann.

Pink Ribbon

"Gemeinsam gegen Brustkrebs" ist das Motto der Organisation mit der rosa Schleife. Mit einer Spende kann man die Begleitung von Brustkrebspatientinnen in der Beratungsstelle der Krebshilfe Oberösterreich unterstützen.

Österreichische Krebshilfe OÖ

Hypo OÖ Kto. 117334

IBAN_AT77 2032 0000 0011 7334

BIC_ASPKAT2LXXX

Informationsveranstaltung

Erster Linzer Krebskongress für Patienten am 31. Jänner 2015, Ausbildungszentrum der LFKK(circa 9 bis 15 Uhr)

Themen wie Sport und Krebs, Ernährung und Krebs, Alternative Heilmethoden, Aufklärung über medizinische Fachbegriffe, finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten und vieles mehr stehen am Programm. Auch Peter Fuchs wird zum Thema Haarersatz einen Vortrag halten. Jeder, der Interesse hat, kann ohne Anmeldung daran teilnehmen.

HEADDRESS

Telefon_0676 51 62 720 www.headdress.info

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