Speisen in der Kultur- und Genussstadt

Die Landeshauptstadt Linz ist das Zentrum der oberösterreichischen Wirtschaft. Auf 190.000 Einwohner kommen mehr als 200.000 Arbeitsplätze. Auch die kulinarische Vielfalt ist dementsprechend groß. Linz hat seinen Ruf als triste, provinzielle Industriestadt abgelegt und gilt mittlerweile auch als Kultur- und Genussstadt. Neben traditionsreichen Klassikern etablieren sich immer wieder neue Restaurants, die ihre Gäste mit kreativen und qualitativen Business-Lunch-Angeboten begeistern wollen.

Domviertel

Nur wenige Gehminuten entfernt von der Mozartkreuzung – der am stärksten frequentierten Kreuzung Oberösterreichs – direkt beim Linzer Dom lässt sich vorzüglich speisen.

Das Restaurant setzt auf bodenständige Gerichte, von Gourmet-Küche distanziert man sich. „Wir wollen au- thentisch herüberkommen und unsere Speisen optimal präsentieren und zu- bereiten“, sagt Alexander Urbons vom Domviertel. Verarbeitet werden Produkte aus der Region. Angeschlossen an das Lokal ist eine Weinbar, in der edle Tropfen verkostet werden können.

Martin Scheibenpflug,Direktor SVA Landesstelle Oberösterreich Mir gefällt es hier, weil bei den Mittagsmenüs meist etwas fleischloses dabei ist – man muss ja nicht jeden Tag Fleisch essen. Und die Qualität der Speisen ist ausgezeichnet! Mein Büro ist ausserdem direkt in der Mozartstraße – ich geniesse den Fußweg ins Restaurant.

Das Schloss

Die Gastronomie im Linzer Schloss- museum hat seit kurzem einen neuen Pächter: „Das Schloss – Herbersteins Brasserie“ bietet einen Mix an traditionellen österreichischen Gerichten mit Ergänzungen aus der internationalen Küche.

Die Einrichtung kombiniert moderne und gemütliche Elemente, das Zusam- menspiel an historischer und aktueller Architektur garantiert eine eindrucksvolle Atmosphäre. Alleinstellungsmerkmal: Die unvergleichliche Aussicht mit Blick über die Linzer Altstadt.

Dietmar Heindl, Private Banker Sparkasse OberösterreichIch gehe hier gerne mit Arbeitskollegen und Kunden essen. Man bekommt fast Haubenqualität zu einem sehr Vernünftigen Preis, der Ausblick ist wunderschön. Und von meinem Arbeitsplatz an der Promenade kann ich die Brasserie sehr schnell und bequem erreichen.

KÉ café & bar

Das KÉ café & bar im ARCOTEL Nike Linz ist nicht nur für die großzügige Donauterrasse mit Panorama-Aus- blick auf Urfahr und die Donau be- kannt. Hier wird österreichische und internationale Küche mit saisonalen und regionalen Produkten angeboten. Ein Klassiker ist der hausgemachte NIKÉ Stollen aus Marzipan, Nüssen und Schokolade. Abends finden regel- mäßig Kunst- und Kulturveranstaltun- gen statt, die Gäste können sich bei Weinverkostungen entspannen. Das KÉ café & bar im ARCOTEL Nike Linz gilt als gesellschaftlicher Treffpunkt an der Linzer Kunst- und Kulturmeile.

Gerhard Wildmoser, Rechtsanwalt Wildmoser / Koch & Partner Ich geniesse die angenehme Aussicht hier – im Sommer wie im Winter. Das Ambiente ist sehr angenehm, und an der Qualität gibt es nichts auszusetzen.

Börserie

Die Börserie liegt am Linzer Südbahnhofmarkt. Von dort kommen auch viele regionale Zutaten, die in der Küche verarbeitet werden – direkt aus Marktläden. Küchenchef Gerald Groll ist für seine bodenständigen und leichten Gerichte bekannt. Langeweile kommt in der gemütlichen Lounge garantiert nicht auf: Alle zwei Wochen wird die Karte gewechselt. Das Ambiente überzeugt mit einer Mischung aus Moderne und Gemütlichkeit. Abends werden regelmäßig Weinabende veranstaltet. Ideal, um neue Menschen kennenzulernen - oder einen edlen Tropfen zu genießen.

Birgit Doppler, Geschäftsführerin OÖ HeimatwerkIch bin oft hier, weil das Service sehr freundlich ist und mir das Essen schmeckt. Die Mittagsmenüs sind abwechslungsreich. Interessant sind auch die Veranstaltungen am Abend - zum Netzwerken oder Privat mit Freunden entspannen.

Das Anton

Im neuen Linzer Musiktheater kommen nicht nur Kulturfreunde, sondern auch Gourmets auf ihre Kosten – im „das An- ton“. Das Restaurant präsentiert sich als Neuinterpretation der österreichi- schen Brasserie. Die Karte reicht von Klassikern wie Schnitzel und Kalbsgu- lasch bis hin zu spannenden Kreatio- nen. Die Steaks werden in einem Jos- per-Ofen zubereite – einer eleganten Kombination aus Grill und Backofen. „Unsere Steaks schmecken am Besten in der ganzen Stadt - auch wenn das vermutlich einige von sich behaupten“, sagt Christian Hölbl, Geschäftsführer der Spitz Catering GmbH.

Thomas Böhm, Böhm & Partner Steuerberater Ich finde die abwechslungsreichen Mittagsmenüs im Anton ausgezeichnet. Hervorzuheben ist die angenehme Atomsphäre im Musiktheater und die offene Küche im Eingangsbereich. Da das Anton vorwiegend als Pre-Theater-Location bekannt ist, ist es Mittags derzeit noch nicht so überfüllt.

pianino

Das Pianino in der Landstraße 13 wird auch „Wohnzimmer“ genannt. Kein Wunder: Im Lokal setzt man neben der regionalen Küche auf ein beson- deres Wohlfühlambiente. Genau wie das eigene Wohnzimmer ist das Pianino immer zugänglich – zumindest fast immer. Denn die Küche ist von Montag bis Samstag von 11:30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet. „Neben saisonalen Speisen gibt es bei uns auch immer vegetarische und vegane Speisen“, sagt Geschäftsführer Harry Katzmayr. Schließlich sei gute Ernährung die wichtigste Altersvorsorge.

Susanna Mückstein, Verkauf/Außendienst TipsFür mich ist pianino einzigartig in Linz. Dieses Gefüge aus Restaurant und Bar gibt es nirgendwo in der Form. Ich muss zugeben, ich habe viele Lieblingsspeisen hier. Es gibt sowohl tolle saisonale Gerichte, die Küche traut sich aber auch über neue Sachen.

#Ähnliche Artikel

Panorama für Weitblick im Geschäft

Seit tausenden Jahren hat das Salzkammergut eine besondere wirtschaftliche Bedeutung. Das begehrte Hallstädter Salz wurde früher von den weit angereisten Händlern in Gold aufgewogen. Heute ist der Tourismus der wichtigste Faktor in der Region. Kein Wunder, denn die Landschaft besticht mit majestätischen Bergen und klaren Seen. Viele Restaurants bieten nicht nur einen unvergesslichen Ausblick, sondern auch eine besonders hochwertige Küche für den perfekten Business-Lunch.

Termine mit Geschmack

Wels ist Messe- und Industriestandort, ein wichtiger Verkehrsknoten und die Heimat erfolgreicher Unternehmen. In der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs und ihrer Umgebung gibt es zahlreiche Restaurants, die sich perfekt für Geschäftsessen eignen. Und zwar für die verschiedensten Geschmäcker. Ob Haubenmenü, traditionelle Gerichte oder lieber leichte mediterrane Speisen – die Auswahl ist groß. Auch etwas außerhalb von Wels, in Grieskirchen, gibt es optimale Locations für Geschäftsessen.

Business-Lunch in Enns

Per Handschlag beim Mittagessen das Geschäft fixieren. Danach mit einem Schnaps auf die neue Zusammenarbeit anstoßen. Diese Zeiten sind zwar (großteils) vorbei. Aber auch in Zeiten, in denen Technologie immer stärker den Berufsalltag dominiert, sind Vier-Augen-Gespräche mit Kunden und Mitarbeitern wichtig. Die besten Locations für einen erfolgreichen Business-Lunch finden Sie hier. Diese Ausgabe: Enns.

Eine Prise Lombardei

Eine 404 Kilometer lange Landesgrenze verbindet Österreich und Italien miteinander. Was die beiden Alpenrepubliken wirklich vereint, ist dabei mehr als die Liebe zur Kulinarik, gutem Kaffee und den umliegenden Berglandschaften. Zwei Nationen, eine Erfolgsgeschichte und wie sie diese weiterschreiben möchten.

Gelebte Regio-genial-ität

Sei es dank der traditionellen Brettl-jausen auf der Alm, der modernen Gastrokonzepte mit internationalen Einflüssen oder der klassischen Haubenküche – durch sie wird Öster-reich zu einem echten Genussland. Was dabei nicht fehlen darf, sind hochwertige Zutaten und Lebensmittel, am besten aus heimischer Herstellung. Und wo sind diese zu finden? Wir haben uns umgesehen und festgestellt: Geniale und regionale Konzepte lebt man …

Wenn sich Tradition mit Innovation verbindet

In Niederösterreich schaffen 109.000 Betriebe rund 820.000 Arbeitsplätze. Beinah ein Viertel aller Erwerbstätigen ist im industriellen Sektor beschäftigt. Was den Industrie- und Wirtschaftsstandort heute zur Schatzkammer für Talente und Wertschöpfung macht, erzählen uns Thomas Salzer, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich, und Stefan Graf, Geschäftsführer des Bauunternehmens Leyrer + Graf.

Ein Tor in eine andere Welt

Die Schallaburg in Niederösterreich macht Geschichte lebendig und lädt ihre Besucher:innen schon seit fast 50 Jahren ein, sich auf Reisen zu begeben. Reisen durch eine Vergangenheit, die bis heute in die Gegenwart wirkt und einen prägenden Einfluss auf das individuelle Leben der Gäste hat. Wir begeben uns mit Geschäftsführer Peter Fritz auf eine ganz persönliche Führung durch das Gesamterlebnis, das die Schallaburg heute ausmacht.

Vernunft und die Gefühlsebene verbinden

So trifft Felix Schober seine Entscheidungen am liebsten. Von seinem Großvater gegründet und über seinen Vater an ihn weitergegeben, leitet er seit mehr als 20 Jahren erfolgreich die Geschäfte der Schober Dienstleistungen. Was dabei trotz Generationenwechsel und Wachstum gleich geblieben ist: das Qualitätsversprechen des Traditionsbetriebs.

PR

Endlich wieder Braustadt

Nach mehr als 40 Jahren wird in Linz wieder Bier gebraut. Die Brau Union Österreich lässt im ehemaligen Kraftwerk der Tabakfabrik die Marke Linzer Bier neu aufleben. Damit bedient das Unternehmen den Wunsch der Konsument:innen nach regionalen Sorten. Zu Besuch im neuen Herzen der Braustadt.

„Ich hab‘ in den Spiegel geschaut und beschlossen: jetzt oder nie!“

Die Schwarze Soldatenfliegenlarve als Abfallentsorger und Rohstofflieferant, eine europaweite Lösung für digitale Signaturen, eine Wärmebatterie, die das Heizen emissionsfrei machen soll, und ein neues Verfahren zur Erkennung von Bauteil-Fehlern: Mit diesen Ansätzen wollen heimische Startups den Markt revolutionieren.

Im 4/4-Takt durch Niederösterreich

Dass Österreich ein Land der Vielseitigkeit ist, ist bekannt. Doch wie schafft es das größte Bundesland, hervorzustechen? Eines ist klar: Jedes seiner vier Viertel überzeugt durch andere Qualitäten. Wir haben bei Macher:innen aus Most-, Wald-, Wein- und Industrieviertel nachgefragt und stellen ein paar wirtschaftliche, naturbelassene und nachhaltige Besonderheiten aus Niederösterreich vor.

Selbstbewusst durch den Stresstest

In der kalten Jahreszeit erfreuen sich glänzende Eislaufplätze großer Beliebtheit. Einige müssen dabei aufpassen, die Balance zu bewahren und nicht zu stolpern. Ähnlich – spiegelglatt – verhält sich die momentane Marktlage für Betriebe. Schuld sind vielschichtige makroökonomische Einflüsse. Die stellen auch die exportstarke oberösterreichische Wirtschaft vor Herausforderungen. Wie man mit solchen Situationen bestmöglich umgeht, zeigen Branchenvertreter sowie ein Experte aus der Forschung.

Challenge accepted: green lifestyle

Die Menschen hinter nachhaltigen Startups sind oft risikobereit und gewohnt, sich gegen Widerstände durchzusetzen. Sagt Chefredakteur Martin Pacher und bringt diese mit seiner Onlineplattform „brutkasten earth“ vor den Vorhang. Über seine persönlichen Learnings, Unternehmen, die man kennen sollte, und darüber, wie die tägliche Beschäftigung mit Nachhaltigkeit, Innovation und den Menschen dahinter auf seinen eigenen Lebensstil abgefärbt hat.

Steiermark – das Land der Erfindungen

Mit Investitionen in Höhe von 2,6 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung ist die Steiermark unangefochten auf Platz eins in Österreich. Da ist es wenig verwunderlich, dass die steirischen Unternehmen auch bei den Erfindungen im Spitzenfeld liegen.

Marchtrenk brummt. Als Wirtschaftsmotor.

Mehr als 500 Unternehmen haben sich inzwischen in Marchtrenk angesiedelt. Um den Wirtschaftsmotor weiterhin kräftig anzukurbeln, versucht das Standortmarketing die Unternehmer:innen gut miteinander zu vernetzen. Deshalb ging auch heuer wieder im Kulturraum Trenks der Wirtschaftsempfang über die Bühne.

Starkicker tanken in Oberösterreich Kraft für die neue Saison

Fußballfans aufgepasst! Im Sommer tummeln sich wieder viele bekannte Profis in Oberösterreich. Vom aktuellen Europa-League-Sieger bis zum griechischen Serienmeister – sie alle holen sich die nötige Frische für das neue Spieljahr bei Trainingscamps in Oberösterreich. Warum eigentlich ausgerechnet hier? Und welche wirtschaftliche Bedeutung haben Buchungen von Spitzenvereinen für das Tourismusland?

Frankfurt: Das Tor zur Welt für Linz

Zweimal täglich geht es vom Linzer Flughafen ins rund 600 Kilometer entfernte Frankfurt/Main. Vor allem für die Wirtschaft ist die Verbindung von großer Bedeutung. Flughafendirektor Norbert Draskovits sprach mit uns über die Wichtigkeit dieser Strecke und darüber, wo die Reise künftig hingehen wird.

Die DSGVO-Rockstars

Ein Unternehmen kann es sich heutzutage nicht mehr leisten, das Recht auf Datenschutz zu negieren. Das haben auch Robert Reitmann und Michael Traunau erkannt und mit ihrer gemeinsamen Expertise DataReporter gegründet. Das Unternehmen trifft mit seinen Angeboten den Puls der Zeit und befindet sich trotz der aktuellen Krisen im Wachstum. Die beiden Gründer geben Einblicke in ihr Erfolgsrezept.