• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
Schon gewusst

Blackshark.ai überzeugt beim KPMG KI-Award

14. Oktober 2021

Blackshark.ai überzeugt beim KPMG KI-Award
14.10.

„Ich bin von der Entwicklung des KI-Marktes in Österreich beeindruckt“, lautet das Resümee von Mic Hirschbrich, dem KI-Experten und Apollo.ai-Co-Founder. „An der Qualität der eingereichten Projekte haben wir gesehen, was wir mit KPMG all die Jahre prophezeit haben, nämlich, dass die Industrie reifer, markttüchtiger und marktkonformer wird. Wir haben eine Reihe von Startups, die nicht an der Technologie schrauben, sondern den Markteintritt bereits hinter sich haben“, ergänzt Hirschbrich.

3D-Karten für vielfältigen Einsatz

Kein Neuzugang am Markt ist der Gewinner des diesjährigen KPMG KI-Awards Blackshark.ai, der bereits über 100 Mitarbeiter zählt. Blackshark.ai erstellt mit einer KI- und cloudbasierten Lösung eine maschinenlesbare und durchsuchbare 3D-Karte, die die gesamte Infrastruktur der Erdoberfläche abbildet. Die Basis dafür bilden Satelliten- oder Luftbilddaten, die in weniger als 72 Stunden verarbeitet und auf der Blackshark.ai Geo-Intelligence-Plattform bereitgestellt werden. Nutzer können über diese Suchmaschine nach bestimmten Assets der gesamten Erdoberfläche suchen, etwa nach Gebäuden mit speziellen Eigenschaften wie Höhe oder Dachneigung. Der semantische digitale Zwilling ermöglicht auch die Effizienz von großflächigen Beschattungs-, Wärmedämmungs- oder Begründungsmaßnahmen zu simulieren und zu bewerten. „Genutzt wird das Angebot von unterschiedlichen Branchen wie zum Beispiel Versicherungen, Immobilienunternehmen, Mobilfunkanbietern oder auch von öffentlichen Fachbereichen wie Katastrophenschutz oder Städteplanung“, erklärt Hannes Walter, Blackshark.ai, die Einsatzfelder.

Xencio und incaseof.law belegen die Plätze zwei und drei

Der zweite Platz ging an das Startup Xencio. Xencio hat eine Plattform entwickelt, die Finanzdaten in Echtzeit-Analysen umwandelt. Durch den Einsatz der Technologie erfolgt eine automatisierte Planung, Budgetierung und die Erstellung von Prognosen.

Das Startup incaseof.law erreichte beim diesjährigen Wettbewerb den dritten Platz. Auf incaseof.law können juristische Fälle eingereicht werden, die anschließend die eigens entwickelte KI-Technologie strukturiert, recherchiert und für die anwaltliche Endredaktion aufbereitet. Dadurch soll KMUs ein Zugang zu einer effizienten, effektiven und preisgünstigen Rechtsberatung ermöglicht werden, um in der ständig wachsenden Komplexität von Geschäften und Verträgen eine leistbare rechtliche Begleitung zu haben.

Künstliche Intelligenz als Grundlage für neue Geschäftsmodelle

Positiv überrascht von der Qualität der Technologien ist auch Werner Girth, KPMG Partner und Initiator des KI-Awards. „Wir glauben, dass die Künstliche Intelligenz in naher Zukunft zu Veränderungen in Unternehmensabläufen beitragen wird und dadurch viele neue Geschäftsmodelle entstehen werden“, sagt Girth. „KI hat einen sehr großen Stellenwert für KPMG. Vor diesem Hintergrund fördern wir die Vernetzung der Startups mit Unternehmen und unseren Kunden“, schildert Werner Girth die Beweggründe des KI-Awards.

(V.l.) John Shen (Xencio GmbH), Hannes Walter (Blackshark.ai GmbH), Werner Girth (KPMG), Max Kindler (incaseof.law GmbH)

Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
diemacher.at/ds
Fotos
KPMG Austria
Erschienen
14.10.2021
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 915
  • Menschen 1384
  • Unternehmen 940
  • Zukunft 1538
Weitere Artikel
Schon gewusst

kununu-Siegel „Familienfreundlichkeit“ für valantic Austria: Wer Vereinbarkeit ignoriert, verliert Talente

1. Juli 2026

Die Salzburger Digitalagentur valantic Austria wurde von kununu als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Für das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeiter*innen ist

Schon gewusst

Traditionelles Sommerfest der Raiffeisenlandesbank OÖ in Wien im Zeichen von

1. Juli 2026

Gemeinsam mit den hochsommerlichen Temperaturen stieg beim Kundenempfang der Raiffeisenlandesbank OÖ in Wien am Dienstag, dem 30. Juni 2026, auch

Karrieresprung

Karrieresprung bei VBV-Pensionskasse

1. Juli 2026

Neuer CEO der VBV-Pensionskasse: Christian Reiss übernimmt Vorstandsvorsitz. Die VBV-Pensionskasse stellt die Weichen für die Zukunft: Mit 1. Juli 2026

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto