• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
 Was übrig bleibt
Karriere

Was übrig bleibt

1,43 Milliarden Euro Umsatz. Das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Doch was Gerald Hackl nach vierzehn Jahren an der Spitze der VIVATIS Gruppe hinterlassen möchte,
lässt sich nicht nur in Zahlen messen: Verantwortung.

Investitionen in Innovationen, Menschen, Qualität und Produktionsstandorte. Auch dann, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwierig waren. „Solche Entscheidungen verlangen Mut, Geduld und die Bereitschaft, unbequeme Wege zu gehen.“ Heute ist die Gruppe breit aufgestellt, krisenresistent und erfolgreich. Doch Hackl blickt nicht nur auf das, was gewachsen ist. Sondern auch auf das, was verloren geht.

Vier von zehn Kühen und Schweinen würden umsonst sterben, wenn ihre Produkte letztlich im Abfall landen. Ein drastisches Bild für eine Gewohnheit, die längst normal geworden ist: volle Regale, permanente Aktionen, makellose Lebensmittel. „Wir haben Konsumentinnen und Konsumenten zu Schnäppchenjägern erzogen“, sagt Hackl – und nimmt dabei die gesamte Wertschöpfungskette in die Pflicht. Denn an der Kassa sehen wir den Preis. Nicht die Arbeit. Nicht das Wissen. Nicht die natürlichen Ressourcen. Und schon gar nicht das Tier dahinter. „Ich bin überzeugt, dass wir den gesellschaftlichen Diskurs stärker auf den tatsächlichen Wert von Lebensmitteln lenken müssen. Nicht nur auf den Preis an der Kassa, sondern auf ihren Beitrag zu Gesundheit, regionaler Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und Lebensqualität.“ Wirtschaftlich unbequem, aber gesellschaftlich notwendig sei es, alles daran zu setzen, dass produzierte Lebensmittel auch tatsächlich konsumiert werden. „Das erfordert zusätzliche Anstrengungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über die Verarbeitung und Vermarktung bis hin zum Konsum.“

Das gewisse Etwas liegt für Hackl nicht im Rekordergebnis. Sondern in der Art, wie es erreicht wurde: mit Entscheidungen, die nicht auf Kosten dessen gehen, was Erfolg überhaupt erst möglich macht. _

Redaktion

  • Susanna Winkelhofer

Fotos

  Christian Huber

Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 922
  • Menschen 1438
  • Unternehmen 961
  • Zukunft 1542
Weitere Artikel
Schon gewusst

Linz wird zum Testfeld für die intelligente Fabrik der Zukunft

5. November 2026

Wie kommunizieren Maschinen, Roboter und Künstliche Intelligenz in der Fabrik von morgen? Mit einem neuen 5G/6G-Testbed in der LIT Factory

Karrieresprung

Karrieresprung bei der gemdat Niederösterreich

5. November 2026

Marcus Presich verstärkt Geschäftsführung der gemdatnoe Seit 1. November 2026 ist Marcus Presich Teil der Geschäftsführung der gemdatnoe. Gemeinsam mit

Schon gewusst

ARCOTEL Hotels: Erfolgreich mit Inhouse Social Media Marketing

5. November 2026

Marketing-Team gewinnt HSMA Social Media Award | Auszeichnung würdigt Social Media-Kommunikation und Inhouse-Kompetenz des Marketingteams  ARCOTEL Hotels ist mit dem

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto