… in der „Königsklasse“ Handwerk. Mit einem Steinmetz. Wie ist das wohl, nicht nur einen Familienbetrieb, sondern auch ein Unternehmen mit über 100 Jahren Tradition zu übernehmen? Wie haucht man altem Handwerk mit Küchenarbeitsplatten und Grabsteinen neues Leben ein? Und warum zählt dieses zur Champions League des Unternehmertums? Benedikt Pointner ist Steinmetzmeister, Chef zweier Firmen und Vollblutunternehmer. „Auch ohne Bachelorabschluss“, wie er mit einem Augenzwinkern sagt. Wir haben ihm viele Fragen gestellt – die gibt es alle im Podcast zu hören. Hier ein kleiner Auszug seiner Antworten.
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Benedikt Pointner | Wenn mich jemand nach meinem beruflichen Werdegang fragt, sage ich immer: „Ich bin auf dem Friedhof aufgewachsen“, weil mich mein Vater schon als kleinen Jungen immer wieder dorthin mit zur Arbeit genommen hat.
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Benedikt Pointner | Einige Dinge muss man doppelt hören, bis man sie versteht. Was es bedeutet, Unternehmer zu sein, habe ich im Laufe der letzten fünfzehn Jahre meiner Selbstständigkeit erst gelernt. Du hast keine Vorstellung, wenn du frisch aus der Fachschule kommst.
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Benedikt Pointner | Ich wollte mir selbst nie vorhalten lassen, „man hätte es machen können“. Deshalb mache ich es jetzt einfach. Für mich ist wichtig, Dinge auszuprobieren und auf dem Weg, den ich einschlage, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Und dann auch zu sehen, was daraus wird. Genau jetzt ist die Zeit, Gas zu geben und nicht den Kopf in den Sand zu stecken.
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Benedikt Pointner | Du wirst dreckig, es ist staubig, kalt oder heiß. Handwerker zu sein, ist für mich die Champions League des Unternehmertums. Man hat nicht „nur“ Handelsware, sondern muss Rohstoffe einkaufen, Know-how besitzen, um Dinge zu fertigen, Kundengespräche im Verkauf führen und das Marketing mitdenken.
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Benedikt Pointner | Im Vorhinein habe ich das Team gefragt: „Seid ihr dabei, wenn ich übernehme?“ – denn es hilft mir nichts, wenn ich ein tolles Unternehmen übernehme, aber die Mitarbeitenden nicht mitziehen. Und sie haben gesagt: Wenn ich kein A*****och sei, seien sie dabei. Das ist immer das Wichtigste: die ehrliche Kommunikation untereinander._
Winkler / Silvia Zellinger
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