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 Förder-Comeback: Was die neue Heizungspolitik für Verbraucher bedeutet
Thomas Mader, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Österreich
Schon gewusst

Förder-Comeback: Was die neue Heizungspolitik für Verbraucher bedeutet

6. Oktober 2025
  • CO2-Preise für Öl- und Gasheizungen drohen zu steigen
  • Wie Haushalte die Kostenfalle abwenden

Die Verbraucher in Österreich erhalten ab 2026 neue Fördergelder, wenn sie ihre fossile Öl- oder Gasheizung durch ein klimafreundliches System ersetzen. Der Bund übernimmt bis zu 12.500 Euro der Investitionskosten. Antragstellungen für die neue Sanierungsoffensive sind ab Mitte November 2025 möglich. Das Förder-Comeback hilft Verbrauchern beim Wechsel auf Wärmepumpentechnik, die sich im Vergleich zu Öl- und Gasheizungen kostengünstiger betreiben lässt.

„Die Neuauflage der Förderung im Heizungskeller gibt Privatleuten und der Branche jetzt die benötigte Planungssicherheit“, sagt Thomas Mader, Geschäftsführer von Stiebel Eltron Österreich. „Ich rate Hausbesitzern, die noch mit Öl oder Gas heizen, den Umstieg auf eine zukunftssichere Alternative wie die Wärmepumpenheizung zu prüfen. Ansonsten droht ihnen aufgrund der CO2-Preisentwicklung eine Kostenfalle.“

Steigende Preise für CO2

Hintergrund für den Kostenanstieg: Die CO2-Preise werden ab 2027 europaweit gehandelt und sind damit nicht mehr länger über einen Preiskorridor oder Festpreis gebunden. Angebot und Nachfrage bestimmen damit künftig die auferlegten Emissionskosten für Heizöl und Erdgas. Prognosen des Ariadne-Forschungsprojekts gehen von einer signifikanten Steigerung des CO2-Preises in Europa aus.

CO2-Einsparungen dank Wärmepumpenheizung

Aufgrund dieser Entwicklung lohnt sich der Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung wirtschaftlich und darüber hinaus auch ökologisch: Denn im Vergleich zum fossilen Heizkessel werden mit der Wärmepumpentechnik jedes Jahr bis zu 4 Tonnen CO2 eingespart. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage lassen sich Kosten und Emissionen beim Heizen im eigenen Zuhause zusätzlich senken.

Im Rahmen der Initiative „Raus aus Öl und Gas“ sind bereits viele österreichische Haushalte auf klimafreundliche Systeme umgestiegen. Das Land hat dadurch von 2020 bis 2024 rund 11,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent eingespart. Das zeigt eine Analyse des Prognos-Instituts im Auftrag des Umweltministeriums. Weiteres Plus: Die heimische Wirtschaft profitiert durch Wertschöpfung und Beschäftigungseffekte, so die Experten.

Verbraucher besser informieren

Diese positiven Effekte strebt das österreichische Umweltministerium künftig weiter an – allerdings angesichts knapper Kassen mit einem geringeren Fördervolumen. Um die Menschen zu überzeugen, sollen die Menschen besser informiert werden, was die Ausweitung des europaweitern CO2-Handels für ihre Energierechnungen bedeutet, heißt es.

Verbraucher erhalten auf der Homepage von Stiebel Eltron Österreich Informationen über jeweils geeignete Wärmepumpenanlagen für das eigene Zuhause sowie zu den neuen Fördermöglichkeiten:
https://www.stiebel-eltron.at/de/home/ratgeber/foerderung.html

INFOBOX

Über STIEBEL ELTRON
Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen steht Stiebel Eltron für innovative Lösungen im Bereich Warmwasser, Wärme, Lüftung und Klima. Dabei verfolgt der Haus- und Systemtechnikanbieter eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit setzt der Konzern mit Hauptsitz in Holzminden/DE von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Die österreichische Niederlassung Stiebel Eltron Gesellschaft mbH in Hörsching bei Linz, ist die älteste Tochtergesellschaft der Gruppe – sie wurde bereits 1972 gegründet und gehört zu den führenden Vertreibern von Wärmepumpen und Lüftungssystemen im Land.

Redaktion

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