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 „2016 war ein gutes Jahr“
Schon gewusst

„2016 war ein gutes Jahr“

27. Januar 2017

„2016 war ein gutes Jahr“

Sparen ist trotz niedriger Zinsen nach wie vor eine beliebte Form der Anlage – das beweist der Anstieg an Einlagen, den die VKB-Bank für das Geschäftsjahr 2016 verzeichnen konnte. Diese wuchsen um etwa vier Prozent, während gleichzeitig auch die Kredite auf über ein Prozent anstiegen. „Rund 2,35 Milliarden Euro Einlagen stehen rund 2,24 Milliarden Ausleihungen gegenüber, dieses ausgewogene Verhältnis ist die Grundvoraussetzung für die Sicherheit und Stabilität unseres Hauses“, sagt Wurm. Starker Wachstumstreiber war aber auch der Wohnbaubereich: Ein beinahe zehnprozentiges Wachstum beim Wohnbaukreditvolumen zeigt, dass sich die Bank als kompetenter Finanzberater bei Wohnbauvorhaben etabliert hat.

Das Betriebsergebnis von 18,6 Millionen Euro hat sich im Vergleich zum Vorjahr um über vier Prozent verringert. Ausschlaggebend dafür seien vor allem die Rückläufe bei den Zinserträgen. Beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) kam es hingegen zu einer leichten Steigerung von knapp zwei Prozent. Wurm verweist außerdem auf die überdurchschnittlich hohe Kernkapitalquote, die stabil bei 16,3 Prozent liegt: „Wir sind eine Bank, die ihre Kernkapitalquote nicht nur aus eigener Kraft, sondern auch im eigenen Land erwirtschaftet hat.“

Förderspezialist für Unternehmen

Als Ansprechpartner für Finanzierungen berät die VKB-Bank vor allem heimische Klein- und Mittelbetriebe bei der Auswahl unterschiedlichster Fördermöglichkeiten. Sie prüft, ob für einen Investitionskredit eine Förderung vom Land, Bund oder der EU in Frage kommt und hilft bei der Auswahl unterschiedlicher Fördermöglichkeiten. Im Jahr 2016 wurden rund 140 Investitionsprojekte mit Gesamtprojektkosten von knapp 40 Millionen Euro eingereicht. „Diese Entwicklungen untermauern das gute Wachstum der Bank“, sagt Wurm und rechnet auch für 2017 mit einer positiven Konjunktur. Für die VKB-Bank heißt das: Die 34 Bankfilialen in Oberösterreich werden beibehalten, man setzt weiter auf Regionalität. “Die persönliche Beratung vor Ort ist die Basis für die hohe Qualität, die Nachhaltigkeit gründet sich auf die regionale Verantwortung”, so Wurm.

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Redaktion
Michaela Albrecht
Erschienen
27.1.2017
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