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 Neues Verfahren schafft Bier-Innovation
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Neues Verfahren schafft Bier-Innovation

26. September 2014

Neues Verfahren schafft Bier-Innovation

“Mehr als 80 Prozent des Bierkonsums passiert mittlerweile nach Feierabend, nur mehr 20 Prozent tagsüber” erklärt Marketinggeschäftsführer Andreas Stieber. Daher hat man bei Zipfer nun neue Produkte entwickelt, die durch einen reduzierten Alkoholgehalt auch tagsüber wieder vermehrt konsumiert werden können. Neben den neuen Radler-Produkten ist seit einem halben Jahr mit dem Zipfer DREI ein Bier auf den Markt gebracht worden, das durch eine neue Verarbeitung des Hopfens, der nun zur Gärung zugegeben werden kann, trotz reduziertem Alkoholgehalt den vollen Biergeschmack erhält. Der Hopfen spielt in Zipf also eine entscheidende Rolle. Verarbeitet wird hauptsächlich oberösterreichischer Hopfen aus dem Mühlviertel. Auf mehr als 150 Hektar wird dort Hopfen angebaut. Die Bedingungen dafür sind optimal, sagt Josef Reiter: “Hopfen braucht viele Sonnenstunden bei wenig Nebel, auf die Sonneneinstrahlung ausgerichtete Hanglagen, und keine zu hohen Temperaturen.” Durch eine Kooperation mit der Mühlviertler Hopfenbaugenossenschaft gelang es, die gesamte Verarbeitungskette zu optimieren: Bereits direkt nach der Ernte wird der Hopfen schonend getrocknet, ohne weitere Behandlung zu „Miniballots“ in Brikettform verdichtet und unter Sauerstoffausschluss verpackt. Direkt im Sudhaus werden diese dann unmittelbar vor dem Einsatz schonend zerkleinert und zum optimalen Zeitpunkt der Bier-Würze zugegeben. Braumeister Seeleitner ist gemeinsam mit seinem Brau-Team und den Mühlviertler Hopfenbauern, deren größter Partner die Brauerei Zipf ist, stolz auf diese Innovation: „Durch die optimierte Verarbeitung von der Ernte bis zum Kochen des Sudes in der Brauerei bleibt die Qualität des Hopfens wie bei keiner anderen Verarbeitungsmethode voll erhalten. So ist eine gezielte Steuerung der sensorischen Qualität – also Geruch und Geschmack – der Hopfeninhaltsstoffe im Bier perfekt möglich.“ Josef Reiter, Obmann der Mühlviertler Hopfenbaugenossenschaft, bestätigt: „Das Verfahren, das wir gemeinsam mit dem Braumeister von Zipf entwickelt haben, garantiert für beste Qualität und eine frische Hopfennote im Bier – der Geschmack profitiert.“

Auch Schauspieler Gregor Bloéb kommt – als Zipfer DREI Testimonial natürlich nicht ganz unabhängig – ins Schwärmen wenn er über das neue Bier spricht. Mit einem Augenzwinkern erzählt er uns, dass Braumeister Günther Seeleitner sein neuer bester Freund sei. Er sei ein Feierabendbiertrinker und vertrage nicht viel Alkohol, da würde das Zipfer DREI perfekt passen. Mit dem Angebot von Bier mit weniger Alkohol liegt Zipfer anscheinend voll im Trend, wie auch die Nachfrage am Markt zeigt: Seit der Markteinführung Anfang des Jahres wurden bereits über 7 Millionen Seiterl verkauft. Brau Union Marketing-Geschäftsführer Andreas Stieber betont: „Unser Ziel war es, das Segment der Biere mit weniger Alkohol in Österreich neu zu beleben. Wir wollten durch die alkoholreduzierte Produktinnovation erreichen, dass der Bierkonsum am frühen Feierabend, nach der Arbeit, mit Freunden oder Kollegen, wieder größere Relevanz erhält – und der Erfolg gibt uns Recht: Das Segment wurde durch Zipfer DREI stark belebt und wächst zweistellig.“



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Erschienen
26.9.2014
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