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 Tanken ohne schlechtes Gewissen
Schon gewusst

Tanken ohne schlechtes Gewissen

17. Juni 2014

Tanken ohne schlechtes Gewissen

Bis zu 7200 Tonnen CO2 will Stiglechner so pro Monat sparen. Wo die Emissionen tatsächlich verringert werden, ist egal. „Die Treibhausgase haben durch ihre lange Verweildauer in der Atmosphäre eine globale Schädigungswirkung, daher ist es völlig irrelevant, an welchem Ort Emissionen entstehen oder vermieden werden“, sagt Klaus Reisinger, Geschäftsführer von ClimatePartner. Das Unternehmen ist in der Klimaschutzberatung tätig, kooperiert mit Stiglechner und hat den CO2-Fußabdruck der Treibstoffe berechnet. Durch die Klimaschutz-Karte wird jede Tankung in Echtzeit erfasst, der CO2-Verbrauch des Kunden registriert – sodass im gleichen Ausmaß Emissionsminderungszertifikate von ClimatePartner gekauft werden. Das ausgewählte Klimaschutz-Projekt ist ein Wasserkraftwerk im Norden Indiens, mit dem die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig verbessert wird. Das Kraftwerk erzeugt emissionsfreie Elektrizität für die gesamte Region. Dafür mussten keine Staudämme errichtet werden: Die vier Laufwasserkraftwerke nutzen lediglich die Kraft und die Höhenunterschiede des Alaknada-Flusses.

Aktiver Beitrag für besseres Klima

„Durch die Klimaschutz-Tankkarte leisten wir ab jetzt einen aktiven Beitrag zur Verbesserung des Klimas“, sagt Elsa Dutzler-Stiglechner, Geschäftsführerin der Stiglechner GmbH. Das Unternehmen mit Firmensitz in Linz zählt zu den führenden mittelständischen Mineralölunternehmen Österreichs und beschäftigt 400 Mitarbeiter. 1923 wurde das Familienunternehmen durch Julius Stiglechner gegründet, mittlerweile wird es von Dutzler-Stiglechner in vierter Generation geführt. Das Tankstellennetz von Stiglechner umfasst etwa 170 Tankstellen im gesamten Bundesgebiet.



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Erschienen
17.6.2014
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