• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
 Schenken als Geschäftsmultiplikator
Schon gewusst

Schenken als Geschäftsmultiplikator

16. September 2013

Schenken als Geschäftsmultiplikator

Zahlreiche Besucher trafen sich auf Einladung von Rita und Hannes Wakolbinger vom Weinhaus Wakolbinger im Veranstaltungszentrum. Das Motto: Hochwertige Geschäftsideen für Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner sammeln. Wie etwa Wein, Sekt, Edelbrände oder Delikatessen, die vor Ort verkostet werden konnten. „Wenn man einem Kunden einen Wein zukommen lässt, ist das nichts Besonderes. Wenn man ihm jedoch eine Flasche schenkt und auf der Verpackung zu lesen ist, dass man die Sorte selbst verkostet und für gut befunden hat, wird das Geschenk gleich ganz anders wahrgenommen“, sagt Hannes Wakolbinger.

Aber warum ist Schenken eigentlich so wichtig? „Seit es das Thema Anfütterung gibt, hat das Schenken einen negativen Beigeschmack bekommen“, sagt Beutelmayer. Die Menschen würden sich nicht mehr trauen. Das findet er schade: „Schenken ist ein Klebstoff unserer Gesellschaft – es verbindet“.

Die Geschichte des Schenkens ist so alt wie die Geschichte der Menschen selbst. „Es ist ein uraltes, zutiefst menschliches Ritual, ohne dem nichts funktioniert“, sagt Beutelmayer. Schenken erfülle auch den Wunsch nach Anerkennung. Laut Studien bewirkt das passende Geschenk nicht nur beim Beschenkten, sondern auch beim Schenker selbst ein positives Gefühl. „Man genießt, dass man etwas hergeben darf. Das Verlangen nach Aufmerksamkeit wird bedient“. Das Thema dürfe man sich nicht durch oberflächliche Diskussionen in Medien oder durch die Politik vergraulen lassen.

Aufmerksamkeit durch Geschenk

Wie können Unternehmer von diesem Ritual profitieren? In einer Zeit, wo es immer weniger Stammkunden gibt, in einer Zeit, wo die Bindungen immer schwächer werden, brauche man Strategien, um die Bindungslosigkeit zu kompensieren, erzählt Beutelmeyer. Man müsse also einen Weg finden, um in das Bewusstsein des Kunden zu gelangen. Klassische Werbung in Medien wie Hörfunk oder Fernsehen würden da weniger stark wirken. „Das Geschäftsmodell soll sein, über Geschenke Aufmerksamkeit zu erlangen“. Wer schenkt, zeigt Aufmerksamkeit, wer Aufmerksamkeit zeigt, erntet meist Anerkennung. Und die produziert Weiterempfehlungen – das sei ein fantastischer Geschäftsmultiplikator.



Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Valentin Lischka
Erschienen
16.9.2013
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 911
  • Menschen 1335
  • Unternehmen 921
  • Zukunft 1527
Weitere Artikel
Karrieresprung

Bundesregierung bestellt Doris Nentwich in den Public-Value-Beirat

27. März 2026

Wien/Bad Ischl. Auf Antrag des Vizekanzlers und Medienministers Andreas Babler (SPÖ) hat der Ministerrat am 24. März 2026 die Ernennung

Schon gewusst

HOLTER: Ein Statement fürs Prämiumbad Duravit Designserie mit GOOD DESIGN

27. März 2026

Wels, 26.03.2026 – Die Badserie Aurena von Duravit wurde mit dem renommierten GOOD DESIGN Award 2025 in der Kategorie „Bath

Schon gewusst

SPATENSTICH FÜR DIE ZUKUNFT: WÜRTH ÖSTERREICH ERWEITERT LOGISTIKSTANDORT IN BÖHEIMKIRCHEN

27. März 2026

Mit einer Investition von 20 Millionen Euro bekennt sich Würth Österreich klar zum Standort Niederösterreich und setzt ein starkes Zeichen

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto