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Raten Sie mal: Was haben eine Universitätsprofessorin, eine Fernsehmoderatorin, ein Recruiting Partner und ein Verkaufsleiter gemeinsam? Die richtige Lösung finden Sie unter www.diemacher.at. Was den vier erfolgreichen Persönlichkeiten gerade durch den Kopf geht und was ihr Erfolgsgeheimnis ist, das erfahren Sie hier.

Was trifft auf alle 4 zu?

  • Sie haben während des Studiums ein Auslands-Jahr/Semester absolviert.
  • Sie stammen von einer Lehrerfamilie ab.
  • Sie sprechen fließend Russisch.
  • Sie haben ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen.

ZWEI FRAGEN AN ALLE:

01 / Was geht Ihnen im Moment durch den Kopf?

02 / Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Katharina Hofer

Universitätsprofessorin, JKU Linz

01 / Derzeit widme ich mich vor allem dem internationalen Marketing. In einem großen Projekt beschäftigen wir uns als Forscherteam mit Exportpreisstrategien. Dabei untersuchen wir, welche dieser Strategien erfolgsversprechend sind, welche organisatorischen Voraussetzungen gegeben sein sollten, und welche Rahmenbedingungen im Auslandsmarkt den Preissetzungsprozess beeinflussen. Wir arbeiten im Moment intensiv an der Analyse der Daten von österreichischen und deutschen Unternehmen. Die Ergebnisse werden wir im kommenden Jahr auf internationalen Konferenzen präsentieren und anschließend veröffentlichen.

02 / Die Freude an der Arbeit, sowie Ziele zu haben und diese konsequent zu verfolgen.

Sabine Fürst

Moderatorin, ORF

01 / Familie und Beruf – diese Kombination kann beflügeln. Wenn … ja, wenn es die Frau selbst will, wenn auch der Vater der Kinder den Alltag übernehmen will und kann, wenn die Omas und Opas fit, schon in Pension und flexibel sind, wenn das Unternehmen der Frau eine Teilzeit ermöglicht und unterstützt. Ich habe das Glück, dass diese Komponenten erfüllt sind (auch wenn es an manchen Tagen trotzdem nicht so einfach ist). Gleichzeitig weiß ich von vielen Frauen, die gerne arbeiten würden, aber nicht die Möglichkeit haben. Verlorenes Potenzial für Unternehmen – was die Erfahrung und das Engagement der Frauen betrifft.

02 / Authentisch zu sein – denn nur so ist man glaubhaft und natürlich. Die Zuseher und Hörer bemerken es, wenn sich jemand verstellt. Wichtig ist auch mentale Stärke – also gelassen bleiben in stressigen Momenten, spontan reagieren und zum Zeitpunkt X 100 Prozent geben können.

Gerhard Augeneder

Head of Sales, Quality, Technology, Polytec Group

01 / Ich frage mich, wie wir uns in zehn, 20 Jahren fortbewegen, welche Fahrzeuge mit welchen Antriebskonzepten unseren Alltag begleiten werden, und wie wir uns als Produktions- und Technologieunternehmen darauf einstellen. Die Elektrifizierung der Mobilität kann meines Erachtens aufgrund der umweltproblematischen Batterietechnologien nur eine Übergangslösung sein. Wesentliche Vorteile sehe ich bei Erdgas und Wasserstoffantrieben, vor allem als Hybridantriebe mit kleineren Batterien. Natürlich beschäftigt mich auch die globale Wettbewerbsfähigkeit unserer Technologien und Produktion, denn die Automobilindustrie kennt diesbezüglich keine Grenzen.

02 / Ich denke zum einen gut darüber nach, welche Ziele ich wie erreichen möchte. Das Erkennen und Kombinieren der Stärken unseres Unternehmens ist dabei ein wesentlicher Faktor. Zum anderen nehme ich die Menschen an wie sie sind und sage ihnen klar, was ich von ihnen möchte. Privat versuche ich weniger mit dem Kopf zu erledigen, sondern mehr auf Gott zu vertrauen. Seine Pläne funktionieren meiner Erfahrung nach am besten.

Gerda Felbinger

Recruiting Partner, Epunkt

01 / Als Personalistin beschäftigen mich vor allem die veränderten Bedingungen am Arbeits- und Bewerbermarkt, die uns täglich vor neue Herausforderungen stellen. Es reicht längst nicht mehr aus, im HR-Management „nur“ über den Tellerrand zu blicken, es müssen teilweise völlig neue Wege beschritten werden, um die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen und vor allem langfristig zu binden. Diese neuen Pfade haben wir bei uns im Unternehmen bereits begonnen einzuschlagen und wir blicken mit Innovationsgeist und Optimismus in die Recruiting-Zukunft!

02 / Stets zuversichtlich und mit persönlicher Einsatzbereitschaft an Aufgaben herangehen. Und: Wertschätzung und Aufrichtigkeit im Umgang mit anderen Menschen - beruflich wie auch privat.

Lösung

Alle 4 haben während des Studiums ein Auslands-Jahr/Semester absolviert.

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