• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
Schon gewusst

Amag mit Gewinneinbußen aufgrund von stark beeinflusstem Marktumfeld

2. August 2018

Amag
02.08.

Zusätzliche US-Importzölle für Lieferungen aus der Europäischen Union und Kanada für Aluminium, die von brasilianischen Behörden angeordnete Kapazitätskürzung der weltweit größten Tonerderaffinerie sowie die US-Sanktionen gegenüber Russland ließen Versorgungsengpässe bei Aluminium und Tonerde befürchten. Die Folge waren hohe Preisschwankungen und ein stark beeinflusstes Marktumfeld, das sich in den Geschäftszahlen wiederspiegelt.

Während der Umsatz in der ersten Jahreshälfte 2018 von rund 535 auf 539,5 Millionen Euro leicht anstieg, lag das Ergebnis vor Steuern (EBITDA) bei 86,2 Millionen Euro (Vorjahresvergleichswert: 92,4 Millionen). Das sei aber „aufgrund der höheren Rohstoffkosten und der höheren Vorlaufkosten für die Standorterweiterung in Ranshofen zu erwarten gewesen“, teilte der Konzern mit. Das Betriebsergebnis (EBIT) sank von 55 auf 46 Millionen, genauso wie der Gewinn nach Steuern von rund 38 Millionen auf 33 Millionen. 204.700 Tonnen Aluminium und Aluminiumprodukte setzte die Amag im ersten Halbjahr 2018 ab, das sind fünf Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2017. Das sei „insbesondere auf die geplanten Modernisierungstätigkeiten in den Segmenten Metall und Gießen zurückzuführen.“

Für 2018 sei aber mit den neuen Anlagen in der zweiten Jahreshälfte mit zusätzlichen Produktionskapazitäten und somit mit einem deutlichen Mengenwachstum im Segment Walzen zu rechnen.„Der Weg des organischen Wachstums in Ranshofen wurde im ersten Halbjahr 2018 erfolgreich fortgesetzt. Neben der Versuchsgießanlage für Walzbarren und der neuen Plattierstation im Segment Walzen wurde auch ein neuer Schmelzofen für Gusslegierungsprodukte in Betrieb genommen. Der Hochlauf der neuen Anlagen des Standorterweiterungsprojekts ‚Amag 2020’ verlief positiv”, so der Vorstandsvorsitzender der Amag, Helmut Wieser. Eine genaue Ergebnisprognose für das zweite Halbjahr 2018 sei aber aufgrund des von vielen Sonderthemen beeinflussten Marktumfelds und der damit verbundenen hohen Preisschwankungen nach wie vor nur schwer möglich. Der Amag-Vorstand schätzt für das Geschäftsjahr 2018 ein Ergebnis vor Steuern zwischen 150 und 170 Millionen Euro.





Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Sebastian Luger
Fotos
Amag/Apa-Fotoservice/Reither
Erschienen
2.8.2018
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 915
  • Menschen 1388
  • Unternehmen 942
  • Zukunft 1539
Weitere Artikel
Schon gewusst

IT:U und Infineon eröffnen Hightech-LearnLabs in Linz

9. Juli 2026

Mitten am Infineon-Standort in Linz entstehen auf rund 330 Quadratmetern neue Lernräume, die zeigen, wie Ausbildung im KI-Zeitalter aussehen kann:

MACH ES! gesund Podcast

Omega-3: Der Supplement-Hype – und was wirklich dran und drin ist

9. Juli 2026

Omega-3 gehört zu den meistgekauften Nahrungsergänzungsmitteln überhaupt. Aber brauchen wir es wirklich? Reicht Fisch auf dem Teller? Ist Algenöl tatsächlich

Schon gewusst

Freshfields berät bei 300 Millionen Euro Green-Bond-Emission der CA Immo

8. Juli 2026

Die globale Wirtschaftskanzlei Freshfields hat ein Konsortium führender Finanzinstitute bei der Emission eines Green Bonds der CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto