• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
 efko investiert in Kreislaufwirtschaft
Im Rahmen des Projekts Bio Substrat werden bei efko organische Reststoffe aus der Produktion zu erneuerbarer Energie weiterverwertet.
Schon gewusst

efko investiert in Kreislaufwirtschaft

27. August 2026

Projekt Bio Substrat: efko gewinnt aus Bioabfall erneuerbare Energie

Energie für rund 600 Haushalte und zusätzliche Wärme für etwa 150 Haushalte: Mit dem Projekt Bio Substrat macht efko Kreislaufwirtschaft am Standort Hinzenbach messbar. Biologische Nebenströme aus der Verarbeitung von Obst und Gemüse werden künftig systematisch zur Energiegewinnung genutzt und damit in regionale Wertschöpfung zurückgeführt.

Als bedeutendster Sauergemüsehersteller Österreichs trägt efko besondere Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wo hochwertige Rohstoffe verarbeitet werden, entstehen naturgemäß auch Reststoffe wie Schälreste, fehlerhafte Früchte oder verdorbene Rohware. Diese Nebenströme werden nun im Sinne einer konsequenten Kreislaufwirtschaft weiterverwertet.

„Für uns endet Verantwortung nicht beim fertigen Produkt. Wir tragen Verantwortung für den gesamten Rohstoff. Vom Feld bis zur letzten sinnvollen Nutzung. Als Branchenführer wollen wir vorzeigen, wie Kreislaufwirtschaft in der Praxis funktioniert”, so Thomas Krahofer, Geschäftsführer der efko Gruppe.

Von Nebenströmen zu Energie

Jährlich fallen am Standort rund 2.700 Tonnen organische Reststoffe aus der Produktion sowie etwa 5.000 Kubikmeter Kartoffeldampfschalen an. Frucht- und Schalenreste wurden bereits bisher energetisch verwertet, allerdings mit deutlich höherem Transportaufwand. Kartoffeldampfschalen werden nun erstmals in diesen energetischen Kreislauf integriert.

Für das Projekt investierte efko in eine eigene Tankanlage sowie in eine moderne Zerkleinerungsanlage. Bei der technischen Umsetzung setzte efko bewusst auf regionale Partner: Sowohl der Tankbau als auch die Zerkleinerungsanlage wurden von Unternehmen aus Ried im Innkreis realisiert.

In der Anlage werden die biologischen Reststoffe gesammelt und zu einem homogenen Biosubstrat verarbeitet. Dieses Biosubstrat wird von einem regionalen Vertragspartner in einem geschlossenen Fermenter vergoren. Dabei entsteht Biogas, das gereinigt und zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt wird. Alternativ kann es zu Treibstoff verarbeitet werden. Der verbleibende Gärrest dient als hochwertiger Dünger für die Landwirtschaft. Das Ergebnis: erneuerbare Energie aus bisher teilweise ungenutzten Nebenströmen, deutlich reduzierte Transportwege und ein geschlossener regionaler Stoffkreislauf – mit Energie für rund 600 Haushalte und zusätzlicher Wärme für etwa 150 Haushalte in der Region.

Kreislaufwirtschaft als strategische Entscheidung

Das Projekt Bio Substrat ist kein Einzelprojekt, sondern Teil einer konsequenten, langfristig ausgerichteten Nachhaltigkeitsstrategie. So deckt efko durch den Ausbau der unternehmenseigenen Photovoltaikanlage rund ein Viertel des Strombedarfs mit Sonnenenergie. Die im Jahre 2025 im Rahmen des EcoVadis-Ratings erhaltene Bronze-Medaille bestätigt den strukturierten Zugang des Unternehmens zu Umwelt, Ethik und nachhaltiger Beschaffung.

Das Projekt Bio Substrat 2025 zeigt den Kreislauf von Reststoffen bis zu Biogas, Strom und Wärme.

 

„Ressourceneffizienz ist für uns nicht nur eine ökologische Frage, sondern auch eine unternehmerische. Wer Rohstoffe konsequent nutzt, stärkt gleichzeitig Standort, Wettbewerbsfähigkeit und regionale Partnerschaften”, so Krahofer. Mit dem Projekt Bio Substrat zeigt efko, wie unternehmerische Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette konkret umgesetzt wird, nachvollziehbar, regional verankert und mit messbarem Beitrag zur Energieversorgung.

INFOBOX

efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH

Die efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH ist der bedeutendste Sauergemüsehersteller Österreichs. efko steht für Eferdinger Kostbarkeiten und ist ein international ausgerichtetes Unternehmen mit Hauptsitz in Eferding/Oberösterreich und Tochtergesellschaften in Tschechien (efko- Veselí und machland-Veselí). Auch die Firmen Geißlmayr in Eferding/Oberösterreich, machland in Naarn/Oberösterreich, die Stiftsgärtnerei Wilhering in Wilhering/Oberösterreich sowie Vitana in Niederösterreich gehören zur efko Gruppe. 1941 erfolgte die Gründung der Gartenbaugenossenschaft Eferding – die Vorläuferin der heutigen efko.

Aufgrund der efko Beteiligungsstruktur sind 49 Prozent des Unternehmens im Besitz der OÖ Obst- und Gemüseverwertungsgenossenschaft. 120 Landwirt:innen aus der Region, die Obst und Gemüse in bester Qualität und nach strengen Kriterien produzieren, sind Teil dieser Genossenschaft.

Die efko Unternehmensgruppe verarbeitet und veredelt jährlich rund 90.000 Tonnen von 70 Frucht- und Gemüsesorten. Derzeit beschäftigt die efko Unternehmensgruppe rund 678 Mitarbeiter:innen. Im Geschäftsjahr 2025 wurde ein Umsatz von 197,7 Mio. Euro erwirtschaftet.

efko unterstützt den unabhängigen Verein Land schafft Leben. Das Ziel des Vereins ist es, den Konsument:innen den Wert österreichischer Lebensmittel bewusst zu machen und gemeinsam mit allen Beteiligten der Produktionskette aufzuzeigen, was ein Lebensmittel ausmacht. Durch die Förderung von Land schafft Leben leistet efko einen wertvollen Beitrag, mehr Transparenz und Objektivität in die Diskussion um Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Regionalität zu bringen.

Weitere Informationen unter www.efko.at

Wolverine, Mystique, Professor X oder Storm – den Fans des Marvel-Universums sind diese Figuren bestimmt ein Begriff. Wir staunten nicht schlecht, als wir entdeckt haben, dass im Büro von NTS Linz die Meetingräume nach ihnen benannt sind. Sie drücken die geteilte Begeisterung der Belegschaft für Marvel-Comics aus und bringen wahrscheinlich nicht nur uns zum Schmunzeln.

persönliche Notiz zum Interview von

Melanie Kashofer

Gewinnspiel

Wir verlosen unter allen Einsendungen mit der richtigen Lösung des Rätsels 3 Übernachtungen für 2 Personen im Boutiquehotel Paragon 700.

Einsendeschluss ist der 28.05.2024.

Die apulischevStadt Ostuni besitzt …

a) … die höchste Konzentration jahrhundertealter Olivenbäume weltweit.

b) … die meisten Open-Air-Kinos aller italienischen Städte.

Redaktion

  • Name Redakteur

Fotos

Fotocredit

Previous post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 918
  • Menschen 1420
  • Unternehmen 953
  • Zukunft 1540
Weitere Artikel
Schon gewusst

Ausgezeichnet beraten: HOLTER erreicht Spitzenwert bei Weiterempfehlungen

27. August 2026

Die Kundenzufriedenheit in den zehn Mein HOLTER Bad Ausstellungen in ganz Österreich und Bayern entwickelt sich weiterhin äußerst positiv. Besonders

Menschen

5 Gründe für eine familien-freundliche Gemeinde

27. August 2026

Elisabeth Wenzl weiß, was Gemeinden wirklich stark macht. Etwas, das jeden betrifft. Warum immer mehr Gemeinden den Schritt zur Zertifizierung

Unternehmen

Was bleibt

27. August 2026

Weltkrieg, Wirtschaftskrisen, Strukturwandel – Leyrer + Graf hat sich über Jahrzehnte hinweg in einem sich stetig wandelnden Umfeld behauptet und

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto