Die Montanuniversität Leoben wurde beim diesjährigen Ankünder Transport Media Award 2026 mit dem ersten Platz ausgezeichnet. In der Kategorie „Straßenbahn“ sicherte sich die Universität den Preis für ihre aufmerksamkeitsstarke Werbekampagne im öffentlichen Raum.
Mit Ihrer Straßenbahnwerbung bereicherte die Montanuniversität Leoben das Stadtbild der steirischen Landeshauptstadt und erreichte mit ihrer Botschaft täglich tausende Menschen im urbanen Raum.
Award für wirkungsvollste Außenwerbung
Der Transport Media Award wird von der Ankünder GmbH organisiert und würdigt jährlich die kreativsten und wirkungsvollsten Außenwerbungen in den Kategorien „BIM“ (Straßenbahn) und „BUS“. Im Vorfeld werden alle nominierten Straßenbahnen- und Buswerbungen zudem von einer Fachjury aus Medien- und Werbeexpert*innen bewertet.
Die feierliche Preisverleihung fand am Donnerstag, dem 23. April 2026, in Graz statt. Dort wurden die herausragendsten Transportwerbungen des Jahres mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. An der Preisverleihung nahmen Christina Holweg, Vizerektorin für Marketing und Stakeholder Management an der Montanuniversität und Mag. Birgit Stampfl, Leiterin der Abteilung Marketing & Communication, teil. Die Kampagne wurde von der Werbeagentur Springer & Jacoby im Auftrag der Montanuniversität gestaltet.
Die Ankünder GmbH gilt als führender Anbieter von Außenwerbemedien in der Steiermark und ist gemeinsam mit ihrem Partner Gewista/JCDecaux auch in weiteren österreichischen Bundesländern sowie in Teilen Südosteuropas aktiv. Unter dem Motto „Wir sind dort, wo die Menschen sind“ setzt das Unternehmen auf Werbung im direkten Lebensumfeld der Bevölkerung.
MUL/Tauderer
Obwohl die Antwort auf diese Frage komplex scheint, ist sie für Forschungs-Landesrat Markus Achleitner sowie JKU-Rektor Stefan Koch doch erstaunlich
172 Länder, ein Bundesland, eine Idee: Oberösterreich bekommt eine Hausordnung fürs Zusammenleben. Klingt nach bürokratischem Papiertiger? Ist es aber nicht,
Die Kamera schwenkt über einen staubigen Friedhof. Dank Ennio Morricones Musik stockt einem der Atem. Drei Männer starren sich an