Wie ist das wohl, als Mutter-Tochter-Gespann ein Unternehmen zu gründen und zu führen? Worauf kommt es an, wenn KMUs ihre Prozesse digitalisieren? Und ist es ein Vorteil, wenn sowohl auf der Seite, die beraten wird als auch auf der Seite, die berät, verschiedene Generationen aufeinandertreffen? Barbara und Julia Wolfschütz haben ihr gleichnamiges Unternehmen mit dem Ziel gegründet, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Finanz- und HR-Prozesse zu digitalisieren. Wir haben den beiden viele Fragen gestellt – die gibt es alle im Podcast zu hören. Hier ein kleiner Auszug ihrer Antworten.
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Barbara Wolfschütz | Wir hatten einen weiblichen Coach als Unterstützung, der uns noch immer zur Verfügung steht. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir jedem empfehlen würden: jemanden Externes zu haben, der nicht Teil der Familie ist.
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Julia Wolfschütz | Der erste Schritt ist, zu sagen: „Das ist meine Businesspartnerin.“ – das ist immer am neutralsten für mich. Meistens kommt es dann irgendwann auf, dass sie meine Mutter ist. Für mich ist das der zweite Schritt, weil das trotzdem noch eine gewisse Distanz hat. Und bei Unternehmen, die ich sehr gut kenne, oder bei Netzwerkpartnern, sage ich schon „Mama“.
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Barbara Wolfschütz | Ich finde es deshalb besonders schön, weil man neue Aspekte über seine Familie und das eigene Kind kennenlernt.
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Julia Wolfschütz | Ihre Erfahrung, die sie mitbringt, das ist für mich etwas sehr Schönes. Und zu wissen, einen „Leitwolf“ dabei zu haben, das ist eine coole Sache.
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Julia Wolfschütz | Digitalisierung ist ein Prozess – als würde man eine neue Sprache lernen. Wir begleiten unsere Kunden Step by Step; Neugier und sich damit selbstständig beschäftigen zu wollen, gehören aber auch dazu.
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Barbara Wolfschütz | Ich glaube, bei der Digitalisierung ist immer ein Scheitern dabei. Irgendwann kommt ein Knick, den man miterleben muss.
Dann glaubt man kurzfristig, jetzt bricht alles
zusammen und plötzlich funktioniert es.
Wolfschütz KG
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