200 Unternehmer:innen waren bei der legendären Veranstaltung dabei
Linz. Der Wirtschaftsbund Linz lud zur legendären Krapfen-Party in die traditionsreiche Konditorei Jindrak – und 200 Linzer Unternehmer:innen nahmen die Einladung an. Vor Ort konnten sie aus nächster Nähe miterleben, wie die bekannten Marmeladekrapfen gefertigt werden. Besonders hervorgehoben wurde, dass sämtliche Rohstoffe zu 100 Prozent aus Österreich stammen. Das streng gehütete Geheimrezept der Konditorei blieb jedoch weiterhin unter Verschluss.
Gastgeber Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Markus Raml sowie Konditormeister, WKOÖ-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe Leo Jindrak begrüßten gemeinsam mit Leo Jindrak jun. die zahlreichen Gäste, darunter prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik wie Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Lisa Sigl, Landtagsabgeordneter und Fachgruppenobmann der Hotellerie Michael Nell, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Gerold Royda, Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer, Fachgruppenobmann der Versicherungsagenten Gemeinderat Thomas Naderer, Gemeinderätin Theresa Ganhör, Bezirksvorsitzender der Jungen Wirtschaft Bernhard Aufreiter, WB-Linz Bezirksgeschäftsführer Gregor Lugmayr und WKO-Linz Bezirksstellenleiter Peter Polgar.
Ostumfahrung Linz rasch vorantreiben
Neben dem kulinarischen Highlight mit den Krapfen von Leo Jindrak wurden auch wichtige wirtschaftspolitische Anliegen thematisiert – allen voran die Ostumfahrung. Der Wirtschaftsbund sieht die Ostumfahrung Linz als zentrales Infrastrukturprojekt für den Wirtschaftsstandort. Durch den Ausbau der tschechischen Autobahn D3 ist mit zusätzlichem Transitverkehr zu rechnen, der die bestehenden Verkehrsachsen in Linz massiv belastet.
„Ohne Ostumfahrung drohen Verkehrsüberlastung und Standortnachteile. Wir brauchen diese Verbindung, um Betriebe zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten“, betont Markus Raml, Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Linz-Stadt. „Wer Arbeitsplätze sichern und Wertschöpfung in der Region halten will, muss heute die infrastrukturellen Voraussetzungen dafür schaffen.“
Der Wirtschaftsbund Linz-Stadt spricht sich klar für die konsequente Weiterverfolgung der Ostumfahrung und die Schaffung der notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen aus.
WB OÖ
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