

… die Hausverwaltung radikal zu digitalisieren – diese und noch viele mehr fallen Markus Pusta und seinem Bruder Lukas Pusta-Katzian auf Anhieb ein. Mit ihrem Familienunternehmen Pusta & Partner leisten sie deshalb Pionierarbeit für die moderne Hausverwaltung, die vor allem eines sein soll: jung, digital und innovativ.
„Früher mussten Vermieter und Vermieterinnen wegen allem vorbeikommen, heute braucht es meist nur ein paar Mausklicks.“ Dazwischen liegen nicht nur Welten. Sondern vor allem Kosten- und Zeitersparnis, Servicequalität und jede Menge Freude an der Arbeit. Für die Geschäftsführer von Pusta & Partner liegen einfache, digitale Lösungen daher auf der Hand – nur werden diese noch immer kaum angeboten. Eine veraltete Hausverwaltung erkenne man daran, dass sie nach wie vor eine Faxnummer angibt, merken die beiden mit einem Lachen an. Und verraten anschließend, aus welchen fünf Gründen sie ihr einstiges Buchhaltungsprogramm schon vor vielen Jahren konsequent digitalisiert haben.
… und deren Eigentum. „Es rücken immer mehr junge Menschen nach, die mit digitalen Medien statt Briefen aufgewachsen sind, für die Homeoffice und Videocalls Usus sind und die ihre Informationen bevorzugt am Smartphone abrufen. Für diese bieten wir schon heute eine App, über die sie alles, was für sie relevant ist, im Blick behalten können.“
„Die Aufnahme von Schäden ist für Mieter, Mieterinnen, Eigentümer und Eigentümerinnen so mit keinem großen Aufwand mehr verbunden. Wir reduzieren den Prozess auf ein Minimum: Fotos machen, hochladen und ein Ticket erstellen, um das wir uns kümmern. Vom gesamten Mailverkehr bis hin zur Rechnung landet alles digital an einem Ort.“
Aus dieser Effizienz resultiert Zeit für die wichtigen Dinge. „Wenn Kunden und Kundinnen bei uns anrufen, scheinen sofort alle relevanten Keyfacts auf, die uns dabei helfen, schnell eine Lösung zu finden. Außerdem ist es auch einfach charmant, wenn unser Gegenüber nicht erst erklären muss, wer man ist und wo man wohnt.“
Die Organisation von Hausversammlungen, die regelmäßig abgehalten werden müssen, wird dank Videocalls nicht mehr zur logistischen Herkulesaufgabe. Noch während des Meetings erstellt der „Co-Pilot“ das Protokoll. „Ein Microsoftprogramm, das alle relevanten Punkte für uns parallel notiert. Sprich, wir kümmern uns um den Feinschliff der Notizen und deren rasche Umsetzung statt um lästige Schreibaufgaben. Und wo die KI hilft, bleibt mehr Zeit und Fokus für das Zwischenmenschliche.“
„Dank Building Information Modeling – kurz: BIM – können wir moderne Liegenschaften, die damit ausgestattet sind, aus der Ferne und im digitalen Raum ansehen. Im digitalen Zwilling erkennen wir sofort, wo etwa ein Fenster kaputt ist oder ein Wasserschaden vorliegt. Den Ausschnitt übermitteln wir inklusive detailgetreuer Maße an Professionisten, die sich der Sache annehmen, ohne vorher vor Ort gewesen sein zu müssen.“_
Pusta & Partner
Wirtschaftspolitischer Dialog am Hauptsitz der Peneder Gruppe in Atzbach mit dem Oö. Landeshauptmann Thomas Stelzer und Peneder CEO Christian Peneder
Mit Victor Vecsei verstärkt ein profilierter Social-Media-Experte und Unternehmer das Team um die Geschäftsführung des Marketing Club Österreich (MCÖ). Der
Konzernumsatz erhöht sich 2024 um 13 Prozent. Rekord-Investitionen von rund 490 Millionen Euro. Für 2025 sind erneut knapp 400 Millionen