• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
Schon gewusst

Neue Energie für die Industrie

12. Dezember 2017



Initiative
12.12.

neue
Energie
für
Industrie

Eine Vorreiterrolle bei der Initiative des Klima- und Energiefonds wollen die Industrie-Bundesländer Oberösterreich und Steiermark einnehmen. Wegen der hohen Dichte produzierender Unternehmen sind die beiden Länder besonders energie-intensiv. In Zukunft will man aber genau diese beiden Faktoren – Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch –entkoppeln. Denn neben dem Klimaschutz gehe es auch „um die Wettbewerbsfähigkeit und um die Perspektive für die Industrie“, sagt Forschungs- und Energiereferent Michael Strugl.

Gebündelte Innovationskraft

In den nächsten acht Jahren sollen die beiden Länder deshalb zu Vorzeigeregionen für Energieinnovationen werden. Ein Konsortium aus Austrian Institute of Technology (AIT), Montanuniversität Leoben, OÖ Energiesparverband und der OÖ Wirtschaftsagentur Business Upper Austria arbeitet zusammen, um Erfahrung zu bündeln und neue Technologien in Sachen Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu entwickeln. Mehr als 80 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, vierzehn Forschungs- und fünf institutionelle Partner sind an NEFI beteiligt. Als Beispiele für Unternehmen werden etwa Wiesbauer und Fischer Brot genannt, wo man sich mit der Automatisierung von Produktionsprozessen sowie der besseren Nutzung von Abwärme beschäftigt.

Die hundertprozentige Versorgung eines Industriestandortes mit erneuerbaren Energien sei zwar ein ambitioniertes Ziel, so Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds, man müsse „die Energiewende aber jetzt angehen, um in ein paar Jahren nicht vor gewaltigen Problemen zu stehen.“ Bis 2025 soll das Projekt vorerst laufen und in dieser Zeit etwa 110 Millionen Euro kosten. Davon werden rund 50 Millionen von Seiten der Firmen investiert, der Klima- und Energiefonds steuert 40 Millionen Euro bei. Der Rest soll durch Förderungen von Land, Bund und EU abgedeckt werden.

von links: Landeshauptmann-Stv. Michael Strugl, Brigitte Bach, Austrian Institute of Technology, Theresia Vogel, Geschäftsführerin Klima- und Energiefonds und Wilfried Eichlseder, Rektor Montanuniversität Leoben

Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Michaela Albrecht
Fotos
Land OÖ / Sabrina Liedl
Erschienen
12.12.2017
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 915
  • Menschen 1412
  • Unternehmen 947
  • Zukunft 1539
Weitere Artikel
Header Lifestyle Menschen

Wer pflegt uns morgen?

17. August 2026

Irgendwann kommen sie. Die Fragen: Wer pflegt die Eltern? Wer pflegt mich? Wir schieben diese Fragen gerne weg – so lange

Header Menschen

Bunt, laut, mutig

17. August 2026

Wie gelingt Vereinbarkeit wirklich? Was braucht eine inklusive Arbeitswelt? Und was tun, wenn der Dauerleistungsmodus zur Erschöpfung führt? Drei Menschen,

Header Menschen

Der erste Eindruck

17. August 2026

… und warum er doch oft täuscht. Iris Zeppezauer hat ihr Unternehmen „Sekunde eins“ genannt. Nicht ohne Grund. Denn in

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto