Ich spiele eine tragende Rolle in Ihrem Leben …

Immerhin verbringen wir Tag für Tag jede Menge Zeit miteinander. Ich gebe Ihnen Halt, wenn Sie Ihre Ellbogen auf mir abstützen, damit Sie Ihre To-Do-Liste auf mir abarbeiten können, mache Platz für Ihre erste, zweite oder auch dritte Kaffeetasse, verhalte mich ruhig, wenn Sie telefonieren, denken oder kommunizieren und nehme es Ihnen nicht mal übel, wenn Sie hin und wieder mit der Faust auf mich schlagen. Ich bin’s, Ihr Schreibtisch. Und ich finde, es ist an der Zeit, dass wir uns mal unterhalten.

Das finden Sie seltsam? Nun ja, dann wussten Sie vielleicht bislang nicht, dass ich durchaus Charakter habe. Vor allem dann, wenn ich höhenverstellbar bin, etwa von der Marke Leuwico. Ah, Sie haben keinen höhenverstellbaren Schreibtisch? Also ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber vielleicht sollten Sie mal hinterfragen, ob Ihr Chef Sie genügend wertschätzt. Sie sind selbst Ihr Chef? Nun gut, dann ist Ihnen wahrscheinlich noch nicht bewusst geworden, wie bewegend so ein Arbeitsalltag mit mir sein kann – sowohl für Sie, als auch für Ihre Mitarbeiter. Mit mir können Sie ein ständiges Auf und Ab erleben. Im positiven Sinne – es ist nämlich immer von Vorteil, wenn Sie mich mehrmals am Tag mal hoch und dann wieder tiefer stellen. Nein, das ist keine Behauptung von mir, das ist wissenschaftlich erwiesen. Der menschliche Körper ist nicht dafür gebaut, stundenlang zu sitzen. Im Gegenteil, er will sich ständig bewegen. Das können Sie an sich selbst beobachten: Man nimmt immer wieder eine andere Haltung ein, das macht das Unterbewusstsein ganz automatisch. Würde man den ganzen Tag kerzengerade sitzen, wäre ein Bandscheibenvorfall die Folge. Mit mir hingegen können Sie immer wieder eine andere Arbeitshaltung einnehmen – jede Haltungsänderung ist gut für Ihr Skelett, Ihre Muskulatur und auch für Ihren Geist. Bewegte Menschen bewegen mehr, das ist kein Gerücht, sondern lässt sich zum Beispiel wunderbar bei höhenverstellbaren Besprechungstischen beobachten: Wechselt man nach ein paar Minuten vom Sitzen ins Stehen, kommt es zu einer ganz anderen Dynamik.

Genauso ist es mit mir als Schreibtisch. Es gibt so viele Situationen, wo es hilfreich ist, wenn Sie mich mit einem Handgriff höher stellen, damit Sie stehen können. Zum Beispiel wenn Sie müde werden, wenn Sie mit Kollegen etwas besprechen möchten, wenn Sie telefonieren oder wann immer Sie Lust dazu haben. Und damit Ihnen die Lust dazu nicht vergeht, habe ich drei ganz besondere Eigenschaften: Ich bin schnell, intuitiv und sehr einfach zu handhaben – es dauert eine Sekunde, um mich zu verstellen. Und das ist der wesentliche Unterschied zu elektrisch höhenverstellbaren Tischen. Damit das Verstellen so einfach geht, sind Gasfedern in meinen Säulen versteckt. Wie die da reinkommen? Meine gesamte Konstruktion und Produktion passiert in Coburg, im Norden von Bayern, denn alle Leuwico Tische sind „made in Germany“. Natürlich könnten mein Gestell und meine Platte billiger aus Osteuropa oder gar Fernost zugekauft werden, aber meine Hersteller legen großen Wert darauf, dass alles aus einem Werk kommt. Nur so kann höchste Qualität garantiert werden. Sie können mich daher als wartungsfrei betrachten – wenn dennoch mal ein Teil ausgetauscht werden muss, dann hat vielleicht die halbe Bürobesetzung auf mir getanzt oder es sind mehr als fünfzehn Jahre vergangen.

Aufgetischt: Design und Technik

Also gut, seien wir ehrlich zueinander. All die Technik klingt zwar durchaus interessant für Sie, Ihr Rücken schmerzt im Moment aber noch nicht so sehr, dass Sie unbedingt einen höhenverstellbaren Tisch möchten. Außerdem – hinter vorgehaltener Hand natürlich – kommt es bei einem Schreibtisch doch bitteschön vor allem auf das Optische an. Im Designerbüro braucht es einen repräsentativen Schreibtisch. Klar, das verstehe ich. Aber wussten Sie eigentlich, dass nicht nur meine Funktion, sondern auch mein Design äußerst beeindruckend ist? Ich bin nämlich genau so wie Sie mich haben möchten. Leuwico produziert auftragsbezogen und damit individuell – Sie können zwischen verschiedenen Gestellvarianten in verschiedensten Farben, in Echtholz, Melaminharz, Linoleum, Massiv-Bambus oder -Naturholz wählen.

Eines muss ich natürlich schon zugeben: Ich alleine spiele zwar eine herausragende Rolle in Ihrem Arbeitsleben, aber natürlich gibt es auch noch einige Artgenossen, die ebenso Wesentliches dazu beitragen, dass Arbeitsabläufe flexibler, produktiver, ergonomischer und gesünder werden. „Neben dem Tisch tragen mehrere Faktoren wie Gesamtanordnung, Akustik, Licht, Farben sowie eine typgerechte Sitzlösung dazu bei, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen und bestmöglich arbeiten können“, sagt Leuwico Österreich Geschäftsführer Herbert Truetsch, der sich am neuen Leuwico-Standort im IMG Business Center am Stadtrand von Linz als Lösungsmacher versteht: „Wir füllen den Raum nicht gleich mit Möbeln an, sondern schauen erst einmal, wie die Mitarbeiter arbeiten und was sie dazu brauchen, um optimal produktiv zu sein während sie sich wohl fühlen. Sitzen sie richtig? Passen die Arbeits- und Bewegungsabläufe zum Menschen? Gibt es genügend Stau- und Ablageraum? Wie sieht´s aus mit Licht, akustischer und optischer Abschirmung? Dann bringen wir alle Aspekte zusammen und konzipieren den Arbeitsplatz entsprechend den Vorgaben als neuen Sitz- und Stehplatz.“ Was hier wirklich angenehm ist: Egal ob Sie einen Schreibtischsessel oder 100 Arbeitsplätze einrichten möchten, jeder wird gleichwertig behandelt.

Also ich weiß ja nicht, ob ich das jetzt richtig deute ... aber ich sehe da so ein Funkeln in Ihren Augen. So eine Art Sehnsucht nach mir, ja? Wer weiß, vielleicht erleben wir ja bald bewegende Momente zusammen._

Informationen zu ergonomischen Büroeinrichtungen

Leuwico

Büroeinrichtungen GmbH

IMG Business Center

Johann-Roithner-Straße 131, 4050 Traun

M office@leuwico.at

T 0732 67 17 930

www.leuwico.at

#Ähnliche Artikel

Mi casa, su casa

Der Automower von Husqvarna ist kein gewöhnlicher Rasenmäher. Er ist ein Rasenroboter – mit dem Mindset eines Geheimagenten. Welche Mission er erfüllt und weshalb er dabei undercover agiert, erzählt er hier. Der Tagebucheintrag eines Roboters …

Ich bin ein verborgenes Multitalent

Hallo. Hörst du mich? Normalerweise bin ich ein eher ruhiger Zeitgenosse. Sehen kann man mich in den meisten Fällen auch nicht. Aber heute melde ich mich zu Wort: Ich bin Schaumstoff – genauer gesagt Polyurethan-Schaumstoff. Und wenn man beginnt, mich bewusst wahrzunehmen, dann findet man mich (fast) überall.

Ein sensibler Roboterarm für harte Jobs

Viele erhoffen sich von Robotern in Zukunft einen unkomplizierten Alltag oder maximal effiziente Produktion. Andere bangen bei der bloßen Erwähnung des Begriffs um ihren Arbeitsplatz oder sie fürchten gar einen Aufstand intelligenter Maschinen in ferner Zukunft. Keine Sorge. Ich selbst bin dazu geschaffen, Menschen am Arbeitsplatz zu unterstützen. Darf ich mich vorstellen: Ich bin der „LBRiiwa“, der erste in Serie gefertigte sensitive Roboter, geeignet für Mensch-Roboter-Kollaboration von Kuka.

Newsadoo investiert in internationales KI-Forschungsprojekt

Rund eine Million Euro stellt das Linzer Medien-Start-up Newsadoo neben dem Tagesgeschäft auf, um die Technologieführerschaft in der automatisierten Analyse und im Matching von Nachrichtenartikeln zu festigen. Am Forschungsprojekt sind neben dem NewsadooEntwicklerteam auch die KI-Experten vom SCCH (Software Competence Center Hagenberg) und RISC beteiligt. Gemeinsam soll das Projekt „TIDE“ (Gezeit) den Newsadoo-Algorithmus „zur innovativsten Newsplattform der Welt“ machen.

Willkommen am virtuellen Parkett

Corona samt Begleiterscheinungen hat den digitalen Wandel massiv vorangetrieben und viele zum Nachrüsten, Umdenken und Handeln bewegt. Von digital naiv zum Digital Native. Noch ist nichts verloren, um auf den digitalen Bühnen zu glänzen. Die Experten Karin Schmid (SEO), Daniel Friesenecker (Social Media und Onlinemarketing), Wolfgang Lehner (Smartphonefilm und -fotografie) und Iris Zeppezauer (Rhetorik) wissen, was es braucht, um einen gekonnten digitalen Auftritt hinzulegen.

Der (Wasser-) Stoff, aus dem die Träume sind

Zurück im Jahr 1874. Das Kohlezeitalter steht in voller Blüte, als der Schriftsteller Jules Verne das Unglaubliche prophezeit – den Niedergang der Kohlewirtschaft: „Das Wasser ist die Kohle der Zukunft“, schreibt er damals und ist seiner Zeit einmal mehr weit voraus. Ähnlich visionär agiert das oberösterreichische Unternehmen Fronius. Seit mittlerweile zwei Jahrzehnten werden in Thalheim bei Wels Wasserstofflösungen erforscht und entwickelt.

Alle sagten, das geht nicht...

… dann kam einer, der wusste das nicht und hat‘s gemacht. Es heißt, Menschen brauchen Katastrophen, um zu lernen. Um sich zu wandeln. Klingt beinahe absurd, aber Fakt ist: Ausnahmen sind Vorreiter. Und Krisen sind auch Chancen, wie Chocolatier Josef Zotter selbst schon vor Corona erlebt hat. Nur – was kommt danach? Wie wird die Zukunft aussehen? Das wissen nur wir selbst, wie Zukunftsforscher Harry Gatterer sagt.

„Wir stemmen das gemeinsam“

Das Familienunternehmen Herbsthofer blickt auf eine 150 Jahre lange Firmengeschichte zurück. Diese handelt von beständigen Werten, großartigen Projekten und tollen Möglichkeiten für Mitarbeiter. Das Kapitel Fachkräftemangel wollen die Brüder Herbsthofer nun neu schreiben.

Weg mit dem Magazinrundlauf

Wer kennt ihn nicht, den Stapel an Fachzeitschriften und Zeitungen am Schreibtisch? Die nächsten am Rundlaufzettel machen schon Druck. Nur die Zeit fehlt. Dann ganz schnell durchblättern. Vielleicht besser gleich weitergeben. Aber was, wenn so ein wichtiger Fachartikel übersehen wird, oder News von einem großen Kunden? Lässt sich wohl nicht vermeiden. Oder ...? Was, wenn alle Artikel digital wären?

Analog ist tot. Zumindest totgesagt.

Die Abkehr vom klassischen Fernsehen ist kaum mehr zu stoppen. Und Werbung funktioniert heute sowieso nur mehr digital. Oder? Dietmar Maier, Geschäftsführer von LT1, Jörg Neuhauser und Daniel Frixeder, Geschäftsführer der Werbeagentur Upart, sowie Wolfgang Erlebach, Geschäftsführer des Marketing-IT-Dienstleisters Premedia, über Veränderungen und Chancen durch den digitalen Wandel in der Fernseh- und Medienwelt.

Wohin führt das? Die neuen Führungskräfte: Jung, dynamisch und frei

Zwei Führungskräfte in ihren Dreißigern, beide seit Jahren im Unternehmen und nun der Rollenwechsel: Vom Kollegen zum Vorgesetzten. Welche Herausforderungen das mit sich bringt, wie sich der tägliche Umgang miteinander verändert und wieso es wichtig ist, nach dem WARUM zu fragen. Florian Mayer und Georg Tremetzberger berichten von ihrem neuen Berufsalltag.

Worauf man in einem Jahrhundert bauen kann

In 100 Jahren kann viel passieren. Wie viel, das lässt sich an der Baubranche ablesen. Und noch besser an einem Unternehmen in dieser Branche, das sein 100-jähriges Jubiläum feiert: Das Traditionsunternehmen EBG hat die Vergangenheit gut gemeistert. Und ist für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Mut kann man nicht kaufen

Was haben eine Sportlermum, ein ehemaliger Ausbildungskommandant und ein OnlinegameInteressierter gemeinsam? Viel Mut, denn diese drei Unternehmer haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und haben sich in das Abenteuer Start-up gestürzt.

Digitale Schule ist geil

Wenn Schüler gerne in den Unterricht kommen, dabei die Zeit vergessen, motiviert sind und obendrein noch Spaß haben, dann klingt das ... fast zu schön, um wahr zu sein. Der Einsatz von digitalen Medien macht’s möglich. „Das macht freilich niemanden schlauer, aber konzentrierter und wissbegieriger“, wie Manfred Wacker, der Direktor der Digital Mittelschule Graz, sagt.

PR

Digitale Vernetzung

Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Digitalisierung, Internet der Dinge, Data Science – diese Begriffe prägen derzeit unseren beruflichen und privaten Alltag. Die Montanuniversität Leoben forciert in diesen Bereichen ihre Forschungsaktivitäten.

Kräftiger Schub für „Europäisches News-Ecosystem“

Das Ziel des Start-ups Newsadoo: die europäische Alternative zu Google News zu sein. Einen großen Schritt näher zu diesem Ziel kommt man nun mit dem Finanzinvestment von Raiffeisen Innovation Invest, einer Gesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Was das Investment für die Zukunft des jungen Linzer Unternehmens bedeutet und warum die Bank in ein Nicht-FinTech investiert hat, erzählen Generaldirektor Heinrich Schaller und NewsadooGründer David Böhm im gemeinsamen Gespräch.

Ab in die Zeitkapsel!

Helikopter-Geld, Zusammenbruch Lehmann Brothers, ÖVAG-Debakel, Einführung Negativzinsen – wir steigen mit den Vorständen der Volksbank Oberösterreich, Richard Ecker und Andreas Pirkelbauer, in die Zeitkapsel und reisen in die Vergangenheit, machen einen Zwischenstopp in der Gegenwart und landen schließlich im Jahr 2040. Die beiden Banker über Umbrüche in der Brache, Fehlentscheidungen der EZB und Wünsche an die neue Regierung.