• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
 “Yes we can!”: the greatest little difference between German and English
Schon gewusst

“Yes we can!”: the greatest little difference between German and English

23. März 2017

“Yes we can!”: the greatest little difference between German and English

One of the most striking cultural differences for English speakers is how direct the German language is: German speakers use the word “can” – a lot. To them, it usually implies a friendly and positive encouragement. In English on the other hand, the word “can” is used very deliberately to express certainty and confidence that something can and will be done. Obama’s “Yes we can” campaign was all the more powerful because of that. But in everyday language, and especially in a professional business setting, the word “can” may come across as overly direct, abrupt, or even rude to an English speaker.

Here are some examples in which “can” is totally acceptable in German, but might sound odd in English:

German: “ Kann ich ein Glas Wasser haben?”–> English: “ May I have a glass of water?”

German: “Wir haben das Passwort geändert. Können Sie sich jetzt einloggen? / Können Sie es bitte versuchen?”–> English: “We have changed the password. Are you able to log in now? / Could you please try?”

German: “Sie können jederzeit die Daten einsehen.”–> English: “You may access the data at all hours.”

German: “Sie können gerne meinen Regenschirm nehmen.”–> English: “You are welcome to use my umbrella.”

And finally, here is a phrase in which English speakers express the full confidence of “can”: “You are welcome to use my umbrella. England can get rather uncomfortable when it’s raining!”

Das „English Teacher Training College and Bilingual Classroom Initiative (ABCi)“ ist eine Non-Profit-Organisation mit Hauptsitz in Vorchdorf in Oberösterreich, der 2011 von einem Amerikaner und einem Australier gegründet wurde. Ziel ist es, eine Ausbildungsplattform für Englischlehrer aus der ganzen Welt zu sein und damit gleichzeitig das Sprachenlernen und den Kulturaustausch zwischen englischsprachigen Ländern und Österreich zu fördern. ABCI vermittelt angehende Lehrer von englischsprachigen Ländern in österreichische Klassenzimmer für Projekte mit den Kindern und will bis zum Jahr 2020 jedes Schulkind in Österreich durch einen englischsprachigen Native Speaker unterrichtet haben.

Daneben werden auch für Erwachsene Mitgliedschaften und Englischkurse durch Native Speaker angeboten. Teilnehmer seien großteils Berufstätige, die sich neu orientieren wollen, sowie selbstständige Unternehmer, die sich verstärkt mit einem internationalen Publikum verständigen möchten. Die Kurse finden an den drei Ausbildungsstandorten Vorchdorf (OÖ), Pressbaum (NÖ) und Frantschach (Kärnten) statt. Nähere Infos auch auf der Website unter: www.abci-english.at/blog/2016/10/english-for-business-and-travel/.

Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Sabrina Kainrad
Erschienen
23.3.2017
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 912
  • Menschen 1342
  • Unternehmen 927
  • Zukunft 1527
Weitere Artikel
Schon gewusst

Raiffeisenlandesbank OÖ unterstützt Pflegeausbildung mit 30 Laptops

8. April 2026

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich stellt der Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich 30 Laptops zur Verfügung, um die digitale Ausbildung im Pflegebereich gezielt

Schon gewusst

Export unter Druck – Oberösterreich setzt auf neue Märkte und

8. April 2026

Wirtschaftskammer OÖ und Land OÖ verlängern Kooperation für Export Center OÖ als zentrale Drehscheibe für Internationalisierung bis 2030Der Export bleibt das

Karrieresprung

Karrieresprung beim Fempreneur Club

8. April 2026

Starke Impulse für die Zukunft der Wirtschaft: Cristina Frint verstärkt Vorstand des Fempreneur Clubs Der Fempreneur Club, ein wachsendes Netzwerk

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto