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 Zwischen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel
Schon gewusst

Zwischen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel

6. März 2014

Zwischen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel

Im EU-Vergleich konnte Österreich im Jahr 2013 mit einer Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent seine gute Platzierung halten, trotzdem nahm die Arbeitslosigkeit insgesamt deutlich zu. In Oberösterreich erwartet das AMS 2014 einen Beschäftigungszuwachs von etwa 7600 Personen, gleichzeitig soll aber auch die Zahl der Arbeitslosen um 3000 steigen. Einen Rückgang der Arbeitslosigkeit wird es hierzulande voraussichtlich erst ab Mitte 2015 geben. „Europa leidet unter der sehr hohen Arbeitslosigkeit und darunter, dass es im Vergleich zu 2009 wenig Geld gibt, um gegensteuern zu können“, sagt AMS-Österreich-Vorstand, Johannes Kopf bei einer Pressekonferenz der OÖVP in Linz.

Besonderer Schwerpunkt des AMS ist die Verhinderung von Langzeitarbeitslosigkeit. Besonders schwierig ist es für ältere Personen, wieder am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Für die Eingliederung dieser Personengruppe wird 2014 und 2015 zusätzlich 100 Millionen Euro und 2016 150 Millionen Euro von der Regierung bereitgestellt. In Oberösterreich ist die Arbeitslosigkeit im Februar von 6,4 auf 6,9 Prozent angestiegen, damit liegt das Bundesland unter dem Österreich-Schnitt von 9,4 Prozent. Allerdings ist am heimischen Arbeitsmarkt nicht nur die fehlende Zahl an Arbeitsplätzen ein Problem, sondern auch der Fachkräftemangel, der in einigen Jahren zu massiven Engpässen führen könnte.

Hohe Investitionen

Ohne Gegenmaßnahmen können 2030 bis zu 122.000 Fachkräfte fehlen, prophezeit der Fachkräftemonitor. Um das zu verhindern und gleichzeitig die Arbeitslosenrate zu verringern, sollen in Zukunft weiterhin Menschen qualifiziert und so wieder in Beschäftigung gebracht werden. Die Palette reicht von Lehrgängen für Jugendliche über Facharbeiterkurzausbildungen, Teilqualifizierungen, Zielgruppenstiftungen oder Angeboten für Menschen mit Beeinträchtigungen bis hin zu Kinderbetreuungsprojekten. „Insgesamt werden etwa 70.000 Menschen von diesem Programm profitieren“, sagt Landeshauptmann Josef Pühringer. Er sieht „ein bisschen Licht am Ende des Tunnels“, sagt er, „aber wir werden Maßnahmen brauchen, um die Probleme zu lösen“. Erst ab einer Wachstumsrate von 2,2 bis 2,5 Prozent würde die Arbeitslosigkeit hierzulande sinken. „Der Kampf um jeden einzelnen Arbeitsplatz ist ganz klar die Aufgabe der oberösterreichischen Landespolitik“, sagt OÖVP-Klubmann Thomas Stelzer. Aus diesem Grund stehen 2014 auch mehr als 900 Millionen Euro für Investitionen zu Verfügung. Damit wird überdurchschnittlich viel investiert – die Investquote steigt auf 18,7 Prozent des Landesbudgets.



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Erschienen
6.3.2014
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