Was davor geschah: Eine Frau, 44 Jahre alt. Schlaflos seit Monaten. Der Körper rebelliert, die Konzentration flieht. Niemand sagt ihr, was dahinter steckt. Niemand nennt das Kind beim Namen: Wechseljahre. Stattdessen ein Burnout. Das Ende einer 30-jährigen Bankkarriere. Das vermeintliche Ende von allem.
Doch manchmal ist ein Ende nur ein Türöffner zu sich selbst. Martina Eberhart hat diesen Weg beschritten. Vom Bankenparkett zur Psychotraumatherapie und Kunsttherapie. Sie begleitet heute Frauen durch eine Phase, die in unserer Gesellschaft noch immer im Schatten steht. Dabei kosten allein die Wechseljahre-bedingten Ausfälle in Österreich 950 Millionen Euro jährlich. Eine Zahl, die eine Wahrheit offenbart: Das Schweigen ist teuer.
Martina will dieses Thema endlich enttabuisieren. Zeigen, dass die Wechseljahre nicht das Ende bedeuten, sondern den Beginn von etwas Neuem. Ein Zeitfenster, in dem Frauen zu sich kommen. Wo der Hormonnebel lichtet und Klarheit entsteht. Wo unverarbeitete Themen an die Oberfläche steigen und endlich Heilung finden können.
Im Gespräch erfährst du:
• Warum 800.000 berufstätige Frauen in Österreich still leiden
• Wie Unternehmen Millionenverluste durch Unwissen riskieren
• Welche vier Phasen der Wechseljahre dich erwarten können
• Warum moderate Bewegung wichtiger wird als Marathon-Training
• Wie du die Weichen für die nächsten Jahrzehnte stellst
• Welche drei Mythen über Sex und Gewichtszunahme endlich aufgeklärt gehören
Lass dich inspirieren von einer Frau, die aus ihrer größten Krise ihre Berufung gemacht hat.
Antje Wolm
Das ist hier die Frage. Die Antwort: Kein Programm. Keine Checkliste. Im Hotel Gut Sein im Lavanttal wird der Winter
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