VKB setzt Impulse beim VISA FIS Snowboard Weltcup in Bad Gastein
Wirtschaftstalk, Event-Präsenz und mediale Reichweite: Wie die VKB Sponsoring, Leistungskultur und regionale Wertschöpfung beim Snowboard-Weltcup verbindet.
Der VISA FIS Snowboard Weltcup in Bad Gastein am 13. und 14. Jänner 2026 war nicht nur sportlich hochkarätig, sondern auch wirtschaftlich ein sichtbares Signal. Mit einer starken Präsenz vor Ort positionierte sich die VKB als Akteurin, die Sponsoring gezielt als Investition in Leistungskultur und regionale Wirtschaft versteht. Ein Wirtschaftsgespräch direkt an der Piste, breite mediale Aufmerksamkeit und der Austausch mit regionalen Stakeholdern standen im Mittelpunkt.
Sponsoring als Investment in Leistung und Region
Während die Weltelite im Snowboarden um Weltcup-Punkte kämpfte, nutzte die VKB den Rahmen des Events für einen inhaltlichen Akzent. Der markante VKB-Event-Trailer fungierte als mobiler Veranstaltungsraum und Treffpunkt für mehrere hundert Gäste – darunter Kunden, Athleten, Betreuer, Schulklassen und Organisatoren.
Im Zielgelände fand ein Wirtschaftstalk mit rund 100 geladenen Gästen statt. Auf dem Podium diskutierten Bad Gasteins Bürgermeister Norbert Ellmauer, VKB-Generaldirektor Markus Auer und der lokale Unternehmer Johann Schober (Sport Schober). Im Fokus stand die Frage, welche Rolle Großevents für den regionalen Wirtschaftskreislauf spielen. Für die VKB ist Sponsoring dabei kein Selbstzweck, sondern eine bewusste wirtschaftliche Entscheidung.
Markus Auer formulierte den Zugang der Bank klar: „Wir wählen unsere Kooperationen im Sportbereich sehr gezielt aus. Einerseits wollen wir dort investieren, wo wir auch wirtschaftlich etwas bewegen, andererseits gehen wir dorthin, wo Menschen Einsatz zeigen, echte Leistung bringen und bereit sind, die sprichwörtliche ‚extra Meile‘ zu gehen.“ Diese Haltung sieht die Bank als verbindendes Element zwischen Sport, Mittelstand und eigener Unternehmenskultur.
Leistungskultur als gemeinsame Basis
Im Wirtschaftsgespräch wurde deutlich, warum der Sport für die VKB eine geeignete Bühne ist. Leistung, Konsequenz und langfristiger Einsatz seien Werte, die sowohl im Spitzensport als auch in der Wirtschaft entscheidend sind. Auer betonte: „Sportler sind für uns wichtige Zugpferde und Motivatoren. Mit ihrer Leistungsbereitschaft sind sie Vorbilder für Wirtschaft und Gesellschaft, weil sie zeigen, dass sich konsequente Leistung und richtiger Einsatz lohnen.“
Diese Parallelen sieht die VKB nicht nur im Verhältnis zu ihren Kunden aus dem Mittelstand, sondern auch in der Zusammenarbeit mit den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Weltcup in Bad Gastein bot dafür einen sichtbaren Rahmen, der sportliche Spitzenleistung und wirtschaftliche Perspektiven zusammenführte.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte die Live-Übertragung der Rennen in ORF 1. Sichtbar war die VKB zudem durch das Branding der Damen-Startnummern beim Parallel-Slalom am 13. Jänner sowie durch die gebrandeten Flaggen beim Parallel Mixed Team Event am 14. Jänner. Damit erreichte das Engagement nicht nur das Publikum vor Ort, sondern auch ein breites Fernsehpublikum.
Bad Gastein als Schaufenster für Aufschwung und Zusammenarbeit
Aus Sicht der Region ist der Snowboard-Weltcup ein wichtiger Impulsgeber. Bürgermeister Norbert Ellmauer verwies auf eine positive Entwicklung: „Wir merken seit zwei Jahren ganz besonders, dass sich der Ort wieder enorm positiv entwickelt. Wir spüren einen Aufschwung, und das tut dem Ort sehr, sehr gut.“ Großveranstaltungen wie der Weltcup würden diese Dynamik verstärken und internationale Sichtbarkeit schaffen.
Ellmauer hob zudem die Bedeutung des Ehrenamts hervor: „Ein Ort würde nicht funktionieren, wenn wir nicht Leute hätten, die so ambitioniert dahinter sind. Das geht gar nicht ohne Freiwillige und Ehrenamtliche.“ Damit unterstrich er den gemeinschaftlichen Charakter des Events, der über den Sport hinausreicht.
Unternehmer Johann Schober betonte die langfristige Werbewirkung für das Gasteinertal: „Solche Bilder in die Welt hinauszuschicken, ist richtig toll. Wir profitieren langfristig davon, dass bei uns dieser hochkarätige Wintersport stattfindet. Das ist eine ganz wichtige Message.“ Der Weltcup sei nicht nur für Bad Gastein, sondern für das gesamte Tal von Bedeutung.
Kundennähe als Teil der Strategie
Die Präsenz der VKB mit ihrem Event-Trailer sollte bewusst Nähe schaffen. Markus Auer beschrieb den Ansatz so: „Unsere Vision ist es, den VKB-Event-Trailer immer genau dort zu positionieren, wo wir für unsere Kunden und Besucher optimal sichtbar und erreichbar sind.“ Dieses Prinzip überträgt die Bank auch auf ihre tägliche Arbeit: Beratung soll dort stattfinden, wo die Kunden sind – bei Bedarf auch direkt im Betrieb.
Hans Waldmann, VKB-Vertriebsdirektor für Salzburg, zog ein positives Fazit zur regionalen Entwicklung: „Wir sind mit der VKB im Bundesland Salzburg sehr gut unterwegs. Wir sehen uns als Hausbank für den Salzburger Mittelstand.“ Die Zusammenarbeit mit Kunden wie Johann Schober stehe dabei für Partnerschaften, die über klassische Finanzthemen hinausgehen.
Zum Abschluss des Wirtschaftsgesprächs bekräftigte Markus Auer den Anspruch der Bank, den regionalen Aufschwung aktiv zu begleiten: „Wer erstklassige Lösungen, hohe Förderkompetenz und die beste persönliche Beratung braucht, kommt zu uns. Wir sind die beste eigenständige Bank für den Mittelstand in Österreich.“ Der Auftritt beim Snowboard-Weltcup in Bad Gastein verstand sich damit als klares Signal für die regionale Wirtschaft – und für eine Bank, die Präsenz vor Ort als Teil ihrer Identität sieht.
INFOBOX
Infobox: Über die VKB
Die VKB verfolgt das Ziel, Erfolg und Wachstum für den unternehmerischen und privaten Mittelstand sowie Nachhaltigkeit im regionalen Wirtschaftskreislauf zu fördern. Das Geschäftsmodell basiert darauf, Unternehmen und Wohnbau aus den Spareinlagen der Kunden zu finanzieren. Mit rund 600 Mitarbeitern in über 30 Filialen (Stand Juni 2025) in Oberösterreich, Wien, Graz und Salzburg betreut die Regionalbank Privat-, Private-Banking- und Unternehmenskunden. Gegründet 1873 als Genossenschaft, wird die VKB heute als Aktiengesellschaft geführt. Alleinaktionärin ist die Volkskredit Verwaltungsgenossenschaft mit mehr als 14.600 Mitgliedern.
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