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 Standortentwicklung von Anlagenbau Austria GmbH
Schon gewusst

Standortentwicklung von Anlagenbau Austria GmbH

24. September 2024

 Starkes Wachstum und räumliche Expansion 

 Völkermarkt, 04. Juli 2024: Die Anlagenbau Austria GmbH (ABA) begann im Juli dieses Jahres mit dem Bau eines neuen Bürogebäudes im Industriepark IGP SÜD II in Völkermarkt. Aufgrund des schnellen Wachstums der Mitarbeiterzahl und einer ausgezeichneten Auftragslage ist eine räumliche Erweiterung dringend erforderlich geworden. Die Investition in die Standortentwicklung in Völkermarkt ist für ABA sowohl finanziell als auch personell ein wichtiger Schritt. 

ABA wurde 2019 von Markus Seitlinger in Tamsweg, Salzburg, gegründet. Kurz darauf schloss sich Thomas Fritzl, ein ehemaliger Arbeitskollege und Weggefährte, dem aufstrebenden Unternehmen als Geschäftsführer an. 

ABA hat sich auf die Planung, Fertigung, Installation und Inbetriebnahme hochwertiger Rohrleitungssysteme für Reinst- und Sterilmedien spezialisiert und bietet den Kunden somit alles aus einer Hand. Mit Hauptsitz in Tamsweg unterhält das Unternehmen auch Niederlassungen in Völkermarkt, Kühnsdorf und Wals-Siezenheim. Als bedeutender Akteur im Pharmabereich beschäftigt die Firma rund 350 Mitarbeiter, bestehend aus festangestelltem Personal und externen Fachkräften an den genannten Standorten und den europäischen Projektstandorten. Zu den Kunden zählen unter anderem namhafte Pharmaunternehmen wie BakerHicks, Exyte, Jacobs, Lonza, Novartis und Roche. 

Standortentwicklung: Neubau mit Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus 

Im ersten Schritt wird ein neues Bürogebäude errichtet, das den Mitarbeitern ausreichend Platz bietet und auf Nachhaltigkeit setzt. Das Gebäude wird mit einer Photovoltaikanlage, begrüntem Dach, bepflanzten Innenwänden sowie einem Bienenhügel und Ladestationen für Elektrofahrzeuge 

ausgestattet. Modernste Technik und das Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt. Eine großzügige Kantine und eine einladende überdachte Terrasse bieten den Mitarbeitern eine angenehme Atmosphäre. 

„Es ist wichtig, dass Mitarbeiter zufrieden und in einem familiären Umfeld arbeiten können. Nur als Team ist man erfolgreich, und das möchten wir mit dem Neubau des Büros auch an unsere Mitarbeiter zurückgeben“, so Markus Seitlinger. 

Die Arbeitsplätze sind modern, ergonomisch und gemütlich eingerichtet. Eine offene Treppe führt in die oberen Etagen, die durch Lichthöfe erschlossen werden, welche für die Frischluftzufuhr geöffnet werden können. Die Barrierefreiheit ist durch einen Aufzug gewährleistet. Die offene Bauweise wird durch zahlreiche Glaselemente und Raumtrenner aus Pflanzen bestimmt. 

Der Bau des Bürogebäudes umfasst ein Volumen von 5,4 Millionen Euro und soll im November 2025 fertiggestellt werden. Das neue Büro wird Platz für ca. 50 Mitarbeiter bieten und sich auf einer Gesamtfläche von 1.365 m² über drei Geschosse erstrecken. 

„Wir sind stolz darauf, der Gemeinschaft in Völkermarkt treu zu bleiben, neue Arbeitsplätze zu schaffen und zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beizutragen. Unser Engagement vor Ort ist uns sehr wichtig, und wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Mit dem neuen Standort erweitern wir unsere Kapazitäten und Möglichkeiten, um flexibler auf Kundenbedürfnisse einzugehen und innovative Lösungen zu entwickeln“, so Thomas Fritzl. 

Baustart der Fertigungshalle für 2025 geplant 

In einem zweiten Bauabschnitt zur Standortentwicklung in Völkermarkt ist der Bau einer Fertigungshalle geplant, deren Baubeginn im Jahr 2025 erfolgt. Die Halle wird eine Produktionsfläche von ca. 2.200 m² umfassen und mit dem Bürokomplex verbunden sein. Durch die räumliche Nähe können nicht nur die Arbeitsabläufe optimiert, sondern auch die Interaktion und Integration der Mitarbeiter gefördert werden. Die Projektkosten für die Halle, die sich derzeit in der finalen Planung befindet, belaufen sich auf 3,7 Millionen Euro. Die Gesamtkosten für das Bürogebäude und die Fertigungshalle betragen somit 9,1 Millionen Euro.

Redaktion

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