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Sabine Wimmer: Spontaneität kann einen ganz weit bringen.
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Sabine Wimmer: Veränderungen bringen oft große Chancen mit sich. Ich beobachte manchmal Kinder, die ganz neugierig etwas machen, was sie noch nie gemacht haben. Sie spüren die Spannung, sie haben Freude daran und das ist, glaube ich, die Lösung für das Thema Veränderung: offen sein, auf Dinge selbstbewusst zugehen.
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Sabine Wimmer: Ja, das Gehalt ist oft eine Schlüsselfrage, wo man einerseits schauen muss, wie man den Wünschen des Bewerbers entgegenkommen kann, aber auch darauf zu achten hat, wie die Gehaltsrange des bestehenden Teams ist und wie das zusammenpasst.
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Sabine Wimmer: Ich nehme mir ganz viel Zeit, den Menschen kennenzulernen. Meistens ist es dann ein Gespräch, das sowohl fachlich als auch persönlich wird. Vieles muss man auch aus der Nase kitzeln. Dabei kümmere ich mich mit viel Herzblut und Empathie um die Menschen – damit sie die richtige Arbeitsstelle für ihre Passion finden. Und das Unternehmen gleichzeitig eine Arbeitskraft findet, die es wertschätzt.
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Sabine Wimmer: Ich versuche auch herauszufinden, welche Quereinsteiger für diesen Job passen können. Ich selber bin eine Quereinsteigerin, die aus dem Bankfinanzwesen kommt und im Personalwesen sozusagen ihr Herz verloren hat. Die Erfahrung aus der Finanzbranche kann ich immer gebrauchen, sei es privat oder eben auch, um die Banken gut beraten zu können. Ich glaube, genau das ist die Zukunft – dass man viele Berufe im Laufe der Jahre erlernt und von all diesen etwas mitnehmen kann. Damit schafft man sich einen Perspektivenwechsel. Und der ist wichtig, denn die ganze Welt verändert sich – man muss flexibel und offen bleiben._
privat
Wirtschaftspolitischer Dialog am Hauptsitz der Peneder Gruppe in Atzbach mit dem Oö. Landeshauptmann Thomas Stelzer und Peneder CEO Christian Peneder
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Konzernumsatz erhöht sich 2024 um 13 Prozent. Rekord-Investitionen von rund 490 Millionen Euro. Für 2025 sind erneut knapp 400 Millionen