• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
Schon gewusst

Industrie im Dialog: Schritte aus der Krise

21. April 2020

Industrie im Dialog
21.04.

„Die Corona-Pandemie hat mit dem weltweiten Lockdown zu einer Wirtschaftskrise geführt, die vermutlich die schlimmste sein wird, die wir in den letzten hundert Jahren erlebt haben“, sagt Greiner am Beginn der ersten digitalen Industrie-im-Dialog-Veranstaltung. Ob die weltweit gesetzten Maßnahmen gesellschaftlich, wirtschaftlich und auch psychisch die richtigen sind, werde noch längere Diskussionen zur Folge haben. Auch wenn die wahren Ausmaße noch nicht absehbar sind, so sei doch eines sicher: „Neue Steuerideen, Verstaatlichungen oder ein bedingungsloses Grundeinkommen führen noch tiefer in die Krise. Was es braucht sind Innovationen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Wir müssen uns aus der Krise ‘herausinvestieren’ und benötigen dafür einen raschen Wiedereinstieg“, so Greiner. Die Exportindustrie muss in Europa wieder einen Restart bekommen, denn vom „gegenseitigen Haare schneiden zuhause werden wir unseren Wohlstand sicher nicht aufrechterhalten können“, so der Präsident der IV. Gleichzeitig müsse daran weitergearbeitet werden, autark und selbständig zu bleiben und nicht in Abhängigkeiten einzelner Regionen zu geraten.

In seiner Analyse der aktuellen Situation wies JKU-Professor Cocca auf die weltweiten Ansteckungskurven hin – in praktisch jedem Land seien nach 25 bis 30 Tagen die Ansteckungsraten wieder abgefallen, der weitere Rückgang der Infektionszahlen erstrecke sich über etwa zwei Monate. Cocca erwartet einen U-förmigen Verlauf, bei dem die Erholung der Wirtschaft deutlich länger andauere. „Für eine V-förmige Kurve sind die wirtschaftlichen Verwerfungen und die Tiefe der aktuellen Rezession zu weitgehend.“ Aus finanzwirtschaftlicher Sicht sei die Situation derzeit sehr beunruhigend, „vor allem in Italien ist die finanzpolitische Lage höchst prekär und gefährlich.“ Es brauche eine europäische Strategie, um den gestiegenen Schuldenberg abzubauen, und ein positives Signal an die internationalen Finanzmärkte, so Cocca.

Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich Axel Greiner

Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Die Macher
Fotos
IV OÖ/Eric Krügl
Erschienen
21.4.2020
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 915
  • Menschen 1365
  • Unternehmen 936
  • Zukunft 1535
Weitere Artikel
Schon gewusst

Fusion beschlossen: Miteigentümer:innen stimmen Zusammenschluss von Raiffeisenbank Wels und Gunskirchen

29. Mai 2026

 Wels/Gunskirchen – Die Miteigentümer:innen der Raiffeisenbank Wels und der Raiffeisenbank Gunskirchen haben in den jeweiligen Generalversammlungen am 26. und 28.

Schon gewusst

20 Jahre Convention Bureau Niederösterreich

29. Mai 2026

ZWEI JAHRZEHNTE VERNETZUNG, VERMARKTUNG UND IMPULSE FÜR NIEDERÖSTERREICHS WIRTSCHAFTSTOURISMUS Das Convention Bureau Niederösterreich feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seit

Schon gewusst

Salzburg Wohnbau: Starkes Bauprogramm, Wohnraum für alle Generationen und ressourcenschonendes

28. Mai 2026

Mit einem breiten Bauprogramm, einem kontinuierlich wachsenden Verwaltungsbestand und konsequenten Investitionen in ressourcenschonendes Bauen zieht die Salzburg Wohnbau eine positive

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto