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 Das Image der Technikstudien soll aufpoliert werden
Schon gewusst

Das Image der Technikstudien soll aufpoliert werden

21. Juli 2015

Das Image der Technikstudien soll aufpoliert werden

„Die Ergebnisse sind alles andere als erfreulich, aber jetzt sieht man, wo man etwas verändern muss“, sagt Meinhard Lukas, Dekan und designierter Rektor der JKU. Die Sparte Industrie der WKOÖ hatte die Studie beim IMAS-Institut in Auftrag gegeben, um zu erheben, wie sich oberösterreichische Maturanten über Studien informieren und ihre Entscheidung treffen. Auch die Bekanntheit der JKU wurde abgefragt.

„Ein Großteil der oberösterreichischen Maturanten macht sich schon vor beziehungsweise während dem letzten Schuljahr Gedanken über ein mögliches Studium. Bei der Studienwahl spielen vor allem die Karrieremöglichkeiten, der Erwerb von Fachwissen und das Gehalt eine wesentliche Rolle“, sagt Paul Eiselsberg, Research Director des Marktforschungsinstitutes IMAS. Karrierechancen seien allerdings kaum mit der TNF in Verbindung gebracht worden. „Man sollte die positiven Aspekte der Studien hervorheben, denn damit könnte die Fakultät punkten“, so Eiselsberg.

Die neue Marke „Linz Institute of Technologie (LIT)“ soll die technologische Kompetenz stärken und das Technikstudium attraktiver machen. Das LIT ist nur eines von mehreren Projekten, das im Herbst diesen Jahres umgesetzt werden soll. „Es mangelt uns nicht an Kompetenz, aber uns fehlen klare Konturen und die schaffen wir durch die Etablierung von Marken“, sagt Meinhard. Allerdings würden nicht nur „hard facts“ wie Studienrichtungen, sondern auch „soft facts“ wie der Unicampus eine wesentliche Rolle spielen. Auch hier sollen zukünftig entsprechende Maßnahmen gesetzt werden wie der Bau einer schwimmenden Location auf dem Uniteich.

Günter Rübig, Obmann der Sparte Industrie der WKOÖ, begrüßt die geplanten Maßnahmen. „Der Fachkräftemangel wird durch die Demografie zusätzlich verstärkt. Deswegen ist es wichtig, dass der Universitätsstandort Linz für Technikstudenten noch ansprechender wird.“

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Redaktion
Julia Popovsky
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thinkstock
Erschienen
21.7.2015
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