• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
 „Am Anfang war es eine verrückte Idee“
Schon gewusst

„Am Anfang war es eine verrückte Idee“

17. März 2017

„Am Anfang war es eine verrückte Idee“

In zwei Bauabschnitten entsteht ein zweigeschossiges Gebäude mit einer Fläche von 7.500 Quadratmetern, in dem ab Herbst 2018 Daten aus den europäischen Handelsfilialen der Schwarz Gruppe verarbeitet werden. „Die Zahl der Filialen wächst und damit auch die Anzahl der Daten. Die Digitalisierung bringt mit sich, dass diese Mengen an Daten entstehen – darauf muss man reagieren“, sagt Christian Schug, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Lidl Österreich. Insgesamt investiert die Unternehmensgruppe einen zweistelligen Millionenbetrag in das Großprojekt.

Warum gerade hier?

Laut Steinecker würden Kraftwerkstandorte optimale Voraussetzungen für den Aufbau einer Datencenter-Infrastruktur aufweisen, jener in Riedersbach aber ganz besonders: Sichere Stromversorgung und der direkte Zugang zu Kühlwasser für die Abwärme aus dem Serverbetrieb stünden ausreichend zur Verfügung, außerdem ist das Areal in das Glasfasernetz der Energie AG eingebunden. „Für ein Rechenzentrum stellt sich immer die Frage, ob genügend Datenleitungen zur Verfügung stehen – die Situierung von Riedersbach ist ein Glücksfall für uns“, sagt Steinecker. Ein zusätzlicher „Success-Faktor“ sei das Know-how aus dem Kraftwerksbetrieb, das für die Kühlung der Anlagen eingesetzt werden kann.

Weg zur Daten-Drehscheibe

Die Wirtschaftsagentur Business Upper Austria hat neben dem Standort Innviertel mit der Region Enns-Steyr und Timelkam bereits zwei weitere Flächen identifiziert, die sich wegen ihrer geografischen Lage für den Betrieb eines Datencenters eignen. Dazu zählt auch die Anbindung an die Hauptverkehrsachsen sowie an den Flughafen, die eine Versorgung mit Ersatzteilen sicherstellen könne. „Diese drei Gebiete haben in Summe eine Fläche von über 100 Hektar“, sagt Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl. Lidl in Riedersbach sei erst der Anfang, man wolle die Standortvorteile noch weiter nach außen tragen und Oberösterreich zum Datencenter-Hub machen. Auch die Energie-AG sei bereits im Gespräch mit weiteren Rechenzentrums-Betreibern für den Standort Riedersbach – welche das sind, wollte man aber noch nicht verraten.



Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Michaela Albrecht
Fotos
Land OÖ / Sandra Schauer
Erschienen
17.3.2017
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 918
  • Menschen 1421
  • Unternehmen 953
  • Zukunft 1542
Weitere Artikel
Schon gewusst Zukunft

MCI: Wo aus Ambition Wirkung wird

21. September 2026

Bildung ist dann besonders wertvoll, wenn sie etwas in Bewegung setzt. Eine Idee. Eine Entscheidung. Eine Karriere. Manchmal ein ganzes

Schon gewusst

Trotz schwieriger Kartoffelernte: Weinbergmaier setzt konsequent auf österreichische Rohstoffe

21. September 2026

Trockenheit stellt Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion vor Herausforderungen Wolfern, 18.09.2026 – Die heurige Kartoffelernte zeigt deutlich, wie stark Wetterextreme die heimische

Schon gewusst

HOLTER holt sich den HRbert: Ausgezeichnet für Nachhaltigkeit in der

21. September 2026

Wels, 18.09.2026 – Ein Preis für eine Idee, die einfacher klingt, als sie ist: HOLTER hört seinen Mitarbeitenden systematisch zu

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto