Keine Tabletten, keine Tropfen – nur Waldboden unter den Füßen, Stille zwischen den Tannen und die Erkenntnis: Was der Körper braucht, findet man dort, wo man der Hektik entkommt.
Hotel Lindenwirt
Bayerischer Wald
Ein Rauschen, ganz leise. Man muss den Atem anhalten, um es zu hören. Es ist die verschneite Landschaft des Bayerischen Waldes. Und mittendrin: das Samhita, das neue gläserne Yogahaus des Hotel Lindenwirt in Drachselried. Maria Geiger weiß, wann diese magische Stille beginnt. Dann, wenn Gäste zum ersten Mal durch die gläserne Tür treten und innehalten.
Das Samhita scheint zu schweben. Bodentiefe Fenster rahmen den Wald ein wie ein Gemälde. „Die meisten kommen hierher, weil sie gestresst sind“, sagt Maria, Gastgeberin und Yogalehrerin, „aber was sie wirklich suchen, ist Verbindung. Zur Natur. Zu sich selbst.“
Wellness meets Oneness. Seit 75 Jahren führt die Familie Geiger das Haus. Was als traditioneller Gasthof begann, ist heute ein Ort, an dem fernöstliche Philosophie auf bayerische Bodenständigkeit trifft. Der 15.000 Quadratmeter große Garten bietet Energieplatz, Barfußpfad, Naturbadeteich. Im 4.500 Quadratmeter großen Wellnessbereich spiegelt der beheizte Outdoor-Infinitypool die verschneiten Baumkronen. Im TILIA-Spa arbeiten Hände mit hauseigener Naturkosmetik. Die Küche ist vegan-zertifiziert, regional und biologisch.
Der Große Arber ist nah, im Winter ein Paradies für Skifahrerinnen und Langläufer. Aber die meisten Gäste bleiben hier. Beim Waldbaden. Beim Shinrin-Yoku – dieser japanischen Kunst, den Wald mit allen Sinnen zu atmen. „Früher dachten die Leute, Urlaub bedeute Action“, sagt Maria und lächelt. „Heute wissen sie: Die größte Erholung liegt in der Stille.“_
Hotel Lindenwirt /Tiziano Scaffai
Wels/Gunskirchen – Die Miteigentümer:innen der Raiffeisenbank Wels und der Raiffeisenbank Gunskirchen haben in den jeweiligen Generalversammlungen am 26. und 28.
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