• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
Schon gewusst

Masterplan

4. September 2017

Standort-Masterplan
04.09.

Zum zweiten Mal nach 2012 ermittelte das Wifo (Institut für Wirtschaftsforschung) in einer Studie die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Oberösterreich im Vergleich zu anderen Industrieregionen. Das Ergebnis fällt sehr positiv aus.

Gut, aber noch nicht gut genug

So ist Oberösterreich im Vergleich von 108 Industrieregionen in Europa hoch konkurrenz- und wettbewerbsfähig. Beim Gesamtindikator „Wirtschaftsleistung je Einwohner“ hat sich OÖ seit 2012 gar um zehn Plätze auf den 20. Rang verbessert. Die Stärkefelder des Wirtschaftsstandortes liegen vor allem in der Forschung und Entwicklung im Unternehmenssektor (mit einer Forschungsquote von 2,89 Prozent liegt man auf Rang 6 von 102 und im Vergleich 120 Prozent über dem Durchschnitt) und in der Forschung und Entwicklung gesamt (mit einer Forschungsquote von 3,2 Prozent liegt man auf Rang 15 von 102 und im Vergleich 52 Prozent über dem Durchschnitt). Um innerhalb der Top-Industrieregionen vorzustoßen, brauche es laut Studie vor allem Verbesserungen im Bereich des Produktivitätsniveaus und im Bereich der Qualifikationen. Hier sei man jeweils nur leicht über beziehungsweise leicht unter dem Durchschnitt.

Fünf Handlungsfelder

Auf Basis der Wifo-Studie hat Hummer nun fünf zentrale Punkte ausgearbeitet, die den Kern des neuen Masterplans bilden, denn „das Eine ist die Situation zu erkennen. Dafür haben wir die Studie erstellt. Das Andere ist, etwas aus diesen Erkenntnissen zu machen. Dafür haben wir die Ziele formuliert.“ Thema Nummer Eins dabei ist der Fachkräftemangel, der nach wie vor mit rund 80 Prozent den oberösterreichischen Unternehmen die größten Sorgen bereite. Dafür will man 30.000 zusätzliche neue Fachkräfte schaffen, unter anderem mit dem Ausbau der Neuen Technischen Mittelschulen und einer IT-Fachkräfteoffensive. Zudem soll die Forschungsquote auf vier Prozent gesteigert werden und die Zahl der exportierenden Unternehmen um 2.500 erhöht werden. Auch zwei wirtschaftspolitische Dauerbrenner finden Eingang in den Masterplan. So soll der Digitalisierungsgrad der Unternehmen von 40 auf 60 Prozent gesteigert werden und durch eine Entbürokratisierung (Senkung der Abgabenquote auf unter 40 Prozent, Arbeitszeitflexibilisierung und Senkung der Körperschaftssteuer auf 15 Prozent) die Unternehmen entlastet werden.



Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
Sebastian Luger
Fotos
Mozart
Erschienen
4.9.2017
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 915
  • Menschen 1383
  • Unternehmen 940
  • Zukunft 1538
Weitere Artikel
Schon gewusst

Software trifft Wertschöpfung: KEBA gründet eigene KI-Schmiede

30. Juni 2026

Mit KEBA DIGITAL bringt der Linzer Technologiekonzern seine jahrzehntelange Software-Expertise und das KI-Wissen der integrierten 7LYTIX GmbH unter ein gemeinsames

Schon gewusst

Schulterschluss für den Bodenschutz

30. Juni 2026

Wenn sich Bund, Länder, Städte und Gemeinden auf eine gemeinsame Linie einigen, ist das selten ein leichtes Unterfangen. Beim Thema

Header Menschen

Wie man das Feuer in Teams entfacht

29. Juni 2026

Nicht jede Flamme braucht einen Blasebalg. So manche lässt sich retten, bevor sie erlischt. Und nicht jeder Funke lässt sich

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Vertrag widerrufen
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto